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an Prof. Wust bezgl.protoplasmatisches Astrozytom

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  • an Prof. Wust bezgl.protoplasmatisches Astrozytom

    Sehr geehrter Prof. Wust
    ,
    ich bin besagte Freundin von Silvia Kettenhofen.
    Nochmals zu meinem Problem. Bei mir handelt es sich um eine geplante 4. OP eines Asto II protoplasmatisch. Tumor liegt rechts temporal am Sehnerv. Seit 12/00 Habe ich schon einen beidseitigen Gesichtsfeldausfall.
    1. OP 05/00 mit 2 .OP ( Notoperation wegen
    Hirnblutung. 12/00 3. OP mit Entfernung eines Rezidivs. Seit 02/01 Verdacht auf Rest bez.w.
    erneutes Rezidiv. Am 1.8.01 hat sich der Verdacht bestätigt.
    Nun habe ich riesige Angst vor der 4. OP. Angst nicht wieder aufzuwachen bz.w. blind zu werden.
    Ich habe auch noch einen 21 Monate alten Sohn.
    Im Dezember hieß es, eine weitere OP an gleicher
    Stelle wäre nicht mehr möglich. Nun aber doch.
    Daher meine Unsicherheit.

    Ich weiß, es ist schwer für Sie, ohne Befunde und Bilder eine genaue Auskunft zu geben. Aber vielleicht können Sie mir doch schon etwas weiterhelfen.

    Vielen Dank im voraus

    Manuela



  • RE: an Prof. Wust bezgl.protoplasmatisches Astrozy


    Ich kann natürlich ohne die Bilder nichts sagen. Sicher hängt das Vorgehen auch von der Größe und Abgrenzbarkeit des Tumorrestes bzw: Rezidivtumors ab. Wenn dieser klein ist (z.B. *3 cm) sollte man (wenn Sie das Risiko einer Op scheuen) eventuell an das Gamma-Knife denken, mit dem man einen solchen Rest hochpräzise (fast wie eine Op angehen kann). Informationen finden Sie unter http://www.gammaknife.de/. Auch eine Präzisionsstrahlentherapie könnte diskutiert werden (z.B. bei Dr. Wurm, Charité Berlin-Mitte, 030-450527021).

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