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Zervixkarzinom

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  • Zervixkarzinom

    Hallo!
    Meine Mutter (44) wurde 97 wegen Gebärmutterhaslkrebs operiert. Ihr wurde alles mögliche entnommen (Eierstöcke, Blinddarm, Lymphknoten usw..). Im Jänner 2001 bekam sie "Fernmetastasen"im Halsbereich (links, 4 Knoten). Sie machte dann eine Chemotherapie (6 Zyklen). Die Knoten haben sich verkleinert aber nicht aufgelöst. (Im August 2000 waren Lymphknoten von 2.6cm im Bauchbereich sichtbar. Dies wurde uns leider aus Versehen nicht mitgeteilt.)
    Welche Chancen hat man bei Fernmetastasen? Sie ist Top-gesund und auch die Organe sind alle in Ordnung. Wäre irgend eine Therapie noch sinnvoll?

  • RE: Zervixkarzinom


    Hi Manuela ! Bitte klicken Sie doch www.Hufeland-klinik.de oder www.drday.com Ueberlegen Sie sich doch einmal an ganzheitliche immunbiologische Therapie. Krebs ist doch eine ganzheitliche Erkrankung mit einem lokalisierenden Ausdruck. Dr Day cured her brest cancer nine years ago wihout surgery, radiation or chemotherapy. Your mother certainly can cure her cervix cancer.Just don't give up. Keep trying . There is always hope.Fuer heute alles gute ! Maria

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    • RE: Zervixkarzinom


      Leider muß ich mitteilen, daß bei metastasierendem Zervixkarzinom eine Heilung nicht mehr möglich ist. Sicher waren die Knoten im Bauchbereich (vermutlich sog. paraaortale LK-Metastasen) bereits Ausdruck der Metastasierung. Es war vielleicht gar nicht so dumm zunächst abzuwarten, sonst hätte man gleich alles Pulver verschossen. Jetzt hat man alle Manifestationen mit Chemotherapie behandelt und sollte beobachten (auch Abdomen-CT!). An Reservetherapien bleibt eine lokalisierte Bestrahlung, über die man im Einzelfall entscheiden kann, wenn es isoliert wieder irgendwo wächst (eher Zurückhaltung) oder eine weitere "second-line" Chemotherapie (mit speziellen Präparaten, fragen Sie einen Onkologen). Viel Möglichkeiten hat man leider nicht mehr.
      Natürlich können Sie alles an alternativen Ansätzen probieren. Lassen Sie sich aber bitte nicht zuviel Geld aus der Nase ziehen, da Sie den Krankheitsverlauf nicht entscheidend beeinflussen können. Es gilt die Grundregel: gut ist, was gefällt (also keinen Terror veranstalten).

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