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Krebs durch verstrahlte Akten?

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  • Krebs durch verstrahlte Akten?

    Ich wende mich hier in einem für mich sehr heiklen Thema an das Forum, in der Hoffnung, es kann mir jemand weiterhelfen. Mein Vater ist im letzten Jahr an Magenkrebs gestorben, so sagen jedenfalls die Ärzte. Meine Frage nach der Ursache wurde ständig mit "Stress", "Falscher Ernährung" etc. beantwortet. Also die Standartargumente. Ich habe aber die Vermutung, dass seine Arbeit bei einer großen deutschen Behörde mit zu seiner Krankheit beigetragen haben könnte. Ich drücke mich lieber vorsichtig aus. Es ist bewiesen, dass die Stasi-Akten im allgemeinen, also auch die, die er bearbeitet hat, radioaktiv verstrahlt wurden. Sie sollen aber im Nachhinein gesäubert worden sein. Dem schenke ich aber keinen Glauben. Ich vermute, dass die Strahlendosis die aufgrund der Vielzahl an Akten extrem hoch war und letztendlich die Krebsursache darstellt. Mein Vater war ein kerngesunder und lebenslustiger Mensch, der nie geraucht hat und immer gesund gelebt hat. Ich möchte gerne wissen, ob meine Vermutungen aus der Luft gegriffen sind oder ob da etwas wahres dran sein könnte.

    Wer kennt sich in solchen Fällen aus? Wer hat ähnliches erlebt? Wer kann mir nähere Informationen geben? Auf Wunsch wird es auch vertraulich behandelt!




  • RE: Krebs durch verstrahlte Akten?


    Das ist in der Tat abwegig. Strahlung kann man objektiv mit Meßgeräten nachweisen. Wenn Sie also einen begründeten Verdacht haben, könnte man das überprüfen. Sicher kann man sich ein solches Meßgerät bei einer Landesbehörde (für den Strahlenschutz zuständig) oder einem Nuklearmediziner auch einmal ausleihen.
    Es ist andererseits kaum vorstellbar, daß Akten "radioaktiv verseucht" werden. Dann müßten dort irgendwelche radioaktiven Substanzen eingebracht worden sein – wie sollte das geschehen sein?
    Die von Ihnen beschriebene Krebserkrankung ist häufig. Ein Viertel der Menschheit stirbt an Krebs, mehr als ein Drittel bekommt eine Krebserkrankung. Man muß deswegen nicht immer gleich an "verstrahlte Akten" denken. Die Ursachen basieren überwiegend auf genetischen Ursachen, sind also in der Zelle vorprogrammiert. Umwelteinflüsse spielen eine gewisse, aber eher geringere Rolle.

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    • RE: Krebs durch verstrahlte Akten?


      Das ist in der Tat abwegig. Strahlung kann man objektiv mit Meßgeräten nachweisen. Wenn Sie also einen begründeten Verdacht haben, könnte man das überprüfen. Sicher kann man sich ein solches Meßgerät bei einer Landesbehörde (für den Strahlenschutz zuständig) oder einem Nuklearmediziner auch einmal ausleihen.
      Es ist andererseits kaum vorstellbar, daß Akten "radioaktiv verseucht" werden. Dann müßten dort irgendwelche radioaktiven Substanzen eingebracht worden sein – wie sollte das geschehen sein?
      Die von Ihnen beschriebene Krebserkrankung ist häufig. Ein Viertel der Menschheit stirbt an Krebs, mehr als ein Drittel bekommt eine Krebserkrankung. Man muß deswegen nicht immer gleich an "verstrahlte Akten" denken. Die Ursachen basieren überwiegend auf genetischen Ursachen, sind also in der Zelle vorprogrammiert. Umwelteinflüsse spielen eine gewisse, aber eher geringere Rolle.

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      • RE: Krebs durch verstrahlte Akten?


        Das ist in der Tat abwegig. Strahlung kann man objektiv mit Meßgeräten nachweisen. Wenn Sie also einen begründeten Verdacht haben, könnte man das überprüfen. Sicher kann man sich ein solches Meßgerät bei einer Landesbehörde (für den Strahlenschutz zuständig) oder einem Nuklearmediziner auch einmal ausleihen.
        Es ist andererseits kaum vorstellbar, daß Akten "radioaktiv verseucht" werden. Dann müßten dort irgendwelche radioaktiven Substanzen eingebracht worden sein – wie sollte das geschehen sein?
        Die von Ihnen beschriebene Krebserkrankung ist häufig. Ein Viertel der Menschheit stirbt an Krebs, mehr als ein Drittel bekommt eine Krebserkrankung. Man muß deswegen nicht immer gleich an "verstrahlte Akten" denken. Die Ursachen basieren überwiegend auf genetischen Ursachen, sind also in der Zelle vorprogrammiert. Umwelteinflüsse spielen eine gewisse, aber eher geringere Rolle.

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        • RE: Krebs durch verstrahlte Akten?


          Das ist in der Tat abwegig. Strahlung kann man objektiv mit Meßgeräten nachweisen. Wenn Sie also einen begründeten Verdacht haben, könnte man das überprüfen. Sicher kann man sich ein solches Meßgerät bei einer Landesbehörde (für den Strahlenschutz zuständig) oder einem Nuklearmediziner auch einmal ausleihen.
          Es ist andererseits kaum vorstellbar, daß Akten "radioaktiv verseucht" werden. Dann müßten dort irgendwelche radioaktiven Substanzen eingebracht worden sein – wie sollte das geschehen sein?
          Die von Ihnen beschriebene Krebserkrankung ist häufig. Ein Viertel der Menschheit stirbt an Krebs, mehr als ein Drittel bekommt eine Krebserkrankung. Man muß deswegen nicht immer gleich an "verstrahlte Akten" denken. Die Ursachen basieren überwiegend auf genetischen Ursachen, sind also in der Zelle vorprogrammiert. Umwelteinflüsse spielen eine gewisse, aber eher geringere Rolle.

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