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Blut im Sputum

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  • Blut im Sputum

    Hallo,
    ich, weiblich, 38 Jahre, nie geraucht, 3 Kinder, habe mir vor 3 Monaten einen Infekt zugezogen und hatte dadurch lananhaltenden Husten.
    Zwischenzeitlich war ich 3 Mal beim Hausarzt: Abhören der Lunge, Ultraschall des Rippenfells, des Herzens, EKG und großes Blutbild- alles ohne jeglichen Befund. Ich nahm aufgrund des Hustens kurz vor Weihnachten für 1 Woche ein Antibiotikum, wodurch der Husten auch besser wurde.
    Nun habe ich seit 2 Wochen immer wieder ganz leichte Blutfäden im Auswurf. Daraufhin war ich vor 1 Woche beim Pneumologen: Asthmatest, Lungenfunktionstest und Röntgenbild sind ebenfalls alle ohne Befund. Sie gab mir ein cortisonspray mit, wodurch der Husten nun nahezu abgeklungen ist, aber leider habe ich immer noch diese ganze leichten Blutspuren. Meist morgens und auch wirklich ganz wenig, wenn ich es nicht immer ausspucken würde, würde ich es gar nicht mitbekommen. Das Ganze macht mich irre. Was könnte das sein, an welchen Arzt sollte ich mich noch wenden (HNO?). Wäre eine Brinchoskopie zusätzlich noch sinnvoll?
    Ganz herzlichen Dank fürs Lesen und Beantworten

  • Re: Blut im Sputum

    Ich bin übrigens normalgewichtig, kein Nachtschweiß oder Gewichtsverlust.

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    • Re: Blut im Sputum

      Grundsätzlich kann ich Ihre Besorgnis gut nachvollziehen! Andererseits sind Sie in Behandlung bei einem Lungenfacharzt und alle Untersuchungen waren bisher unauffällig! Natürlich könnte es sein dass Sie einfach überempfindliche bzw. gereizte Schleimhäute durch den längeren Infekt haben und sich so diese minimalen Blutfäden erklären ließen .Ein HNO könnte mit einer Spiegelung mögliche Blutungsquellen im Hals/Rachenbereich ausschließen. Ansonsten würde ich mich nochmal vertrauenswürdig an den Pneumologen wenden, der zur Sicherheit ein Thorax-CT oder eben auch eine Bronchoskopie veranlassen kann. Länger andauernde oder auch immer wieder gelegentlich auftretende Blutbeimengungen gehören prinzipiell immer abgeklärt.LG J.

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      • Re: Blut im Sputum

        Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort.
        Dann werde ich mich erstmal bei einem HNO-Arzt vorstellen und dann weiter schauen.
        Die Pneumologin war sich ziemlich sicher, dass ich keinen Lungenkrebs habe. Der Husten sei im Laufe der Zeit besser geworden, ich sei kein Risikopatient und sie erlebe das sehr häufig. Ich selbst bin eigentlich auch ein sehr optimistischer Mensch und überhaupt kein Hypochonder- aber nach über 3 Monaten Husten und den zusätzlichen Blutfäden schon recht besorgt, zumal ich eben auch drei Töchter habe.
        Vielen lieben Dank nochmal

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        • Re: Blut im Sputum

          Gern geschehen!
          Ich kann mir auch schwer vorstellen dass nach 3monatigen Husten ein LK nicht ans Licht kommen würde! Husten ist kein Frühbefund bei dieser Erkrankung.
          Alles Gute weiterhin, J.

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          • Re: Blut im Sputum

            1000 Dank! Das beruhigt mich zusätzlich etwas.
            Viele liebe Grüße und Ihnen alles Liebe weiterhin

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