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Lungenkrebs - zu schwach für Bestrahlung der Metastasen im Gehirn

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  • Lungenkrebs - zu schwach für Bestrahlung der Metastasen im Gehirn

    Hallo,
    mein Schwager (60, sportlich, immer gesund gelebt) hat Lungenkrebs, eine Metastase in Gehirn wurde ihm vor zwei Wochen operativ entfernt, zwei weitere sollten ab heute bestrahlt werden. Jetzt hat sich sein Zustand in den letzten 8 Wochen (Erste Symptome) derartig verschlechtert, dass er sich kaum noch bewegen kann, zeitweise nichtmal sprechen. Der Zustand ist so desolat, dass die für heute geplante Bestrahlung nicht durchgeführt werden konnte. Er liegt nur im Bett und schläft. Was können wir für ihn tun? Gibt es überhaupt Hoffnung? Das Krankenhaus ist leider wenig hilfreich, keine Zeit, vertrösten auf den nächsten Arzt - morgen gibt es ein erstes Gespräch mit dem Onkologen, vielleicht bringt das ja was.
    Vielen Dank im Voraus

  • Re: Lungenkrebs - zu schwach für Bestrahlung der Metastasen im Gehirn

    Man wird ihm Kortison in hoher Dosis geben, das bringt die Hirnschwellung um die Metastasen herum zur Besserung und das Bewußtsein klart meist auf. Sofern nicht andere Ursachen vorliegen wie eine Infektion, Blutveränderung oder die Einblutung der Metastase. Etwas erstaunlich daß der Tumor -offenbar schon länger bekannt und bereits operativ angegangen nun erstmals dem Onkologen vorgestellt wird.

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