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Schmerzlose Lymphknotenschwellung seit 6 Wochen

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  • Schmerzlose Lymphknotenschwellung seit 6 Wochen

    Hallo, habe seit ca. 6 Wochen am Hals einen geschwollenen Lymphknoten, der nicht schmerzhaft ist. Er ist nicht sonderlich groß angeschwollen. Jedoch habe ich seit 2 Tagen auf der anderen Halsseite einen ziemlichen Schmerz, der vom Unterkiefer fast bis runter zum Schlüsselbein zieht. Bei Druck ist der Schmerz sehr extrem. Auch wenn ich meinen Kopf strecke oder zu den Seiten schaue, wird der Schmerz schlimmer.

    Ich hatte jetzt schon zweimal solche Phasen, wo ich übermäßig müde war. Ich konnte keine kleinen Anstrengungen machen, weil ich sofort fix und fertig war. In diesen Phasen haben mir jedes Mal alle Glieder elendig wehgetan und mit mir war nichts anzufangen. Diese Phasen gingen aber nach einer Zeit wieder weg.
    Habe auch öfter Probleme mit dem Herz. Habe vor ca. 2 Jahren mal Betablocker nehmen müssen, die dann aber wieder abgesetzt wurden, weil es besser wurde. Mir wird sehr oft schwindelig und ich habe oft Kopfschmerzen.
    Nur zur Information. Ich bin weiblich, 19 Jahre alt.
    Mein Hb ist 13,5.
    Könnt ihr mir was dazu sagen? Sollte ich nächste Woche mal meinen Hausarzt aufsuchen oder ist das keine Indikation dafür?

    Vielen Dank für die Antworten im Voraus.
    Liebe Grüße

  • Re: Schmerzlose Lymphknotenschwellung seit 6 Wochen

    Sie posten her in einem Forum für KREBSERKRANKUNGEN.Ihre Beschwerden sollten Sie aber eher hausärztlich bzw. kardiologisch abklären lassen.Ferndiagnosen aus dem Forum ohne jegliche Kenntnisse von Untersuchungsergebnissen sind nicht die erste Wahl und wenig aussagekräftig.Sicher wird Ihr Hausarzt die Ursache abklären.Alles Gute,J.

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    • Re: Schmerzlose Lymphknotenschwellung seit 6 Wochen

      Vergrößerte Lymphknoten kommen häufig vor, sind sehr oft Ausdrucke ines Infektes und nur in den seltensten Situationen bösartig. Fast immer raten wir nach einer Untersuchung weiterer Lymphknotenstationen, Blutwerten, Milzgröße usw. zum Abwarten denn eine operative Entfernung zur genauen Diagnose (nur dadurch ist sie 100%-ig möglich) erweist sich meist als übertrieben. Gehen Sie zum Hausarzt zur Einschätzung aber machen sie das ganz ohne Krebsangst denn der steht seltenst dahinter.

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