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dunkler Schatten an der Milz

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  • dunkler Schatten an der Milz

    Einen schönen guten Morgen, ​ich habe eine Frage wegen meiner Mutti. Sie hatte Blasen-Nierenkrebs. Voriges Jahr im Sommer wurde die Blase und die rechte Niere entfernt. Der Arzt bestätigte uns das der Krebs nicht gestreut hat und auch im Bauchraum alles sehr gut aussah. Ein halbes Jahr später wurde wieder CT gemacht und auch dieser war ohne Befund. Zur Sicherheit sollte sie eine Chemotherapie von drei Monaten machen die im Januar dieses Jahr begonnen wurde. Diese musste aber wegen eines Schlaganfalls nach der zweiten Therapie abgebrochen werden. Vorige Woche musste sie wieder zum CT, da wurde nun ein Stecknadel großer Schatten auf der Milz festgestellt. Dieser war nur durch CT sichtbar. Ultraschal wurde gleich danach gemacht aber da konnten man nichts erkennen. In zwei Wochen soll ein MRT gemacht werden. Nun ist meine Frage, könnte der Krebs doch gestreut haben? Trotz das nach einem Jahr die Befunde immer gut waren? Ich habe Angst um sie, da der Arzt meinte wenn es sich bestätigt was er nicht genau sagen kann ist das einzigste was sie machen können die Milz zu entfernen. Ich hoffe Sie können mir weiter helfen.
    Liebe Grüße Nicci

  • Re: dunkler Schatten an der Milz

    Hallo Nicci2609,

    wenn ich das richtig verstanden habe, sind Metastasen unter 2 mm (glaube ich), nicht zu erkennen per bildgebenden Diagnoseverfahren. Wenn der Primärtumor also invasiv wächst, besteht, denke ich, immer die Gefahr der Metastasenbildung.

    Alles Gute für Sie und Ihre Mutter!

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    • Re: dunkler Schatten an der Milz

      Grundsätzlich ist ein Harnblasenkarzinom immer eine Gefahr, da eine Nachsorgechemotherapie durchgeführt wurde waren offenbar auch Lymphknoten damals befallen. Insofern haben Sie Recht wachsam zu sein. Jedoch sind Milzmetastasen etxrem ungewöhnlich und eine Stecknadelgröße halte ich für einen Metastasenverdacht zu weit hergeholt um daraus irgendwelche Schlußfolgerungen zu ziehen.

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