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Angst vor Knochenkrebs

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  • Angst vor Knochenkrebs

    Guten Abend.
    Ich bin 41 Jahre und habe eine intakte eigene Familie. Ich bin Hausfrau und gehe ab und zu spazieren. Mein BMI ist im Normalbereich. Ich nehme (außer Asthma Medikamente seit meiner Kindheit) keinerlei Medikamente zu mir, da ich lieber auf pflanzliche Dinge zurück greife, wenn ich krank werde. Selbst Antibiotika sind in den letzten 10 Jahren grade einmal zum Einsatz gekommen und da auch nur für 8 Tage, da ich nur eine Grippe hatte.
    1996 wurde mir aus meinem rechten Schienbeinknochen ein benigner/ gutartiger Tumor entfernt. 2000 ein gutartiger Tumor von der Hypophyse.1996 saß der Tumor so tief im Knochen, dass sogar etwas Knochenmark mit entfernt werden musste und ich beinahe mein Bein dabei verlor.
    Nun habe ich seit einem Jahr akute Probleme mit dem rechten Fuß. Erst tat er monatelang an der Außenseite so weh, dass ich kaum auftreten konnte. Dann merkte ich ein Knarren in den Aussenbändern und schließlich brach der Fuß vor 6 Monaten unverhofft am Sprunggelenk und die Sehnen waren angerissen.
    Ich trug 2,5 Monate eine Schiene und alles war wieder gut.
    Seit einigen Tagen schmerzt der selbe Fuß an der Innenseite. Seit gestern knarrt die Sehne oberhalb vom großen Zeh, eher im Mittelfußbereich. Heute kann ich kaum noch meinen Fuß bewegen, ohne immense Schmerzen zu haben.
    Ich betreibe keinerlei Sport, so dass es keine Ermüdungserscheinung darstellt.
    Da diese beiden Erfahrungen von 1996 und 2000 keine guten Erfahrungen waren und es für mich einer Tortur gleich kam, habe ich nun riesige Angst, dass soetwas nun in meinem Fuß ist, oder noch schlimmer, dass es diesmal bösartig sein könnte. Auf dem Röntgen Bild vor 6 Monaten sah man aber nichts, außer die Brüche im Sprunggelenk und an den oberen Zehgelenken der beiden kleinen Zehe und die Sehnenanrisse.
    Ich weiß auch leider keinen Spezialisten, den ich mal aufsuchen mönnte. Orthopäde, oder doch lieber einen Internisten? Mein Hausarzt half mir mit dem Fuß nicht, so dass ich jegliches Vertrauen diesbezüglich in ihn verloren habe.

    Ist meine Angst begründet, dass es wieder ein Tumorsein könnte, evtl. diesmal sogar bösartig, oder mache ich mir unnütze Sorgen und es ist etwas völlig harmloses?
    Wo kann ich hin gehen und wieso bricht der Fuß ohne ersichtlichen Grund?
    Für einen fachmännischen Rat wäre ich sehr dankbar.

    Liebe Grüße Sanny.



  • Re: Angst vor Knochenkrebs

    Man wird das nicht mit VErdacht oder Spekulation klären können, ein Rötgen-oder CT wäre ein Schritt den Ihnen Ihr Arzt sicherlich zur Klärung vorschlagen wird. Und das hilft Ihnen dann wirklich am meisten weiter.

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    • Re: Angst vor Knochenkrebs

      Man wird das nicht mit Verdacht oder Spekulation klären können, ein Röntgen oder CT wäre ein Schritt den Ihnen Ihr Arzt sicherlich zur Klärung vorschlagen wird. Und das hilft Ihnen dann wirklich am meisten weiter.

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      • Re: Angst vor Knochenkrebs

        Können Sie mir denn auch sagen, welcher Arzt dafür am Besten geeignet ist?
        Ein Orthopäde, oder doch lieber ein Allgemein Mefiziner, oder Onkologe, oder Chirurg und Unfallarzt?
        Bei den letzten beiden Malen und auch sonst war ich bei einem Arzt meines Verzrauens. Das war ein Chirurg und Unfallarzt. Aber nun wohne ich 700 km weg und brauche eine neue Anlaufstelle. Zu meinem jetzigen Hausarzt habe ich diesbezüglich kein Vertrauen, da er auch nichts unternahm, als die Probleme vor gut einem Jahr anfingen. Start dessen wickelte ich mir selbst Zuhause den Fuss und schließlich endete ich im Krankenhaus als Notfallpatient wegen der Brüche.
        Bitte; welche Arztrichtung soll ich damit aufsuchen?
        Welcher Spezialist ist geeignet dafür?

        Vielen Dank für Ihre Mühe...

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        • Re: Angst vor Knochenkrebs

          An erster Stelle würde ich den Hausarzt ansprechen, ein Röntgenbild dürfte ausreichen um Ihre Sorgen zu klären. Sind weitere Behandlungen notwendig wenn Ihre Sorge Knochenkrebs weg ist dann sind ein Unfallchirurd oder Orthopäde sicherlich geeignet.

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