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    Hallo,
    ich bin männlich 21 Jahre und leide seit ungefähr (oder mehr) 4 Monaten an geschwollenen Lymphknoten.
    Der erste Knoten (hinter der linken Ohr) machte sich erst bemerkbar nachdem ich durch Ungewissenheit im Internet daran suchte. Ich hatte ihn solange schon, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnern konnte, ihn nicht zu haben.
    Daraus folgte eine Biopsie mit der Diagnose : "Nichts" (genaue Diagnose vergessen bzw war nichts Schlimmes).

    Zeitgleich hatte ich leichte Beschwerden im Leistenbereich, die sich mit unwohl Gefühl oder mit leichten Schmerzen bemerkbar machte, die
    in der Kälte verstärkt vorkammen. Nun kann ich bis heute diese kleinen Lymphknoten in der Leiste tasten, aber ob es sicher Lymphknoten sind,
    kann ich nicht sagen.

    Es folgten weitere Lymphknoten im Halsbereich, die meistens Symmetrisch sind d.h. treten auf beiden Seiten auf.
    - Unter dem Ohr (beide Seiten, <=1,25 cm , ) (HNO sagte es seien keine Lymphknoten)

    - Am Hinterkopf (beide Seiten, <1 cm, leicht verschiebbar)

    - Am Unterkiefer(beide Seiten, linke Seite mehr geschwollen)

    - Dann noch paar auf der linken Seite am Hals
    Am Hinterkopf, dort wo sich die Lymphknoten befinden, beginnt der Bereich mich regelmäßig zu jucken (1-2 x am Tag).

    Die Lymphknoten am Unterkiefer, besonders der Linke, machte sich erst nach einer Entzündung des linken unteren Weißheitzahnes bemerkbar,
    der auch mir schmerzen zubereitet hatte. Jedoch ist er seitdem leider nicht abgeschwollen.
    Bei den Lymphknoten im Halsbereich habe ich sie auch erst wahrgenommen, nachdem sie mir beim Tasten leichte Schmerzen zubereitet hatten. Das
    könnte auch an der Infektion liegen mit einem langen anhaltigen Husten. Die Infektion hatte ich ca 2-3 Wochen vor einem Monat.
    Bei den Blutwerten machte sich nichts bemerkbar, außer dass ich bei EBV positiv bekam.

    So nun was mich jetzt wieder unsicher macht, und mich hierzu "motiviert", ist meine linke Achsel. Probleme entstanden ca vor 3-4 Monaten, nach
    2 Wochen Muskelzuckungen an der Brust (mit 1-2 Wochen Pause dazwischen). Danach ist ein Lymphknoten in der Achsel geschwollen, der mir ein Tag
    Schmerzen zubereitet hat. Seitdem ist er auch nun geschwollen.
    Doch jetzt leider in der letzten Woche, hatte ich so einen Druckgefühl und leichtes Brennen in der linken Achsel, als ob er sich vergrößert habe. Nun das hat er nicht...sondern ein weitere Lymphknoten hat sich vergrößert.
    Sonstige Symptome habe ich nicht, außer dass ich seit etwa 3 Tagen müde bin.


    Nun meine Fragen:

    Ist es normal, dass die Lymphknoten schmerzen und nicht wieder abschwellen?
    Was soll ich jetzt genau machen?

  • Re: wie

    Sie sind mehrfach untersucht worden ohne einen auffälligen Befund! Wie Sie selber schon bemerkt haben ist das Internet nicht ganz unschuldig an Ihren Sorgen.Wenn man sich sich auf Symptome fokussiert und gleichzeitig annimmt das etwas Schlimmes dahintersteckt,steigen die Beschwerden.Die meisten körperlichen Beschwerden sind nicht Ausdruck körperlicher Erkrankungen,sondern harmlose Kennzeichen dafür,dass der Körper "am Leben ist".Wer Angst hat,sollte Beschwerden medizinisch abklären lassen.Wenn man allerdings wegen der selben Beschwerden und Ängsten die gleichen Untersuchungen mehrfach wiederholen will,obwohl bei den vorherigen Malen nichts Besdenkliches gefunden wurde,könnte das ein Zeichen dafür sein,dass die Diagnose einer hypochondrischen Störung vorliegt.Tasten Sie nicht ständig auf der Suche nach Ihren vermeintlich vergrößerten Lymphknoten!Wer eine solche bösartige Erkrankung hat,merkt das schon rechtzeitig auch ohne akribische Suche danach.Im Übrigen ist der gesamte Körper von Lymphknoten durchzogen und gelegentliche Schwellungen sind durchaus normal.LG johlina

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