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unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

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  • unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

    guten abend, Und zwar hab ich seit ca 3-4 Jahren, einen Tumor an den Rippenbogen oder auch Bauchwand er ist sehbar paar cm unter dem BH Bügel rechts, wo er genau liegt ist unklar und schwer ertastbar. Ja ich war bei vielen Ärzten die natürlich alle was anderes sagten oder Dinge sagten die schon ausgeschlossen wurden. In den Jahren wurde dieser Tumor größer, anfangs tat es immer nur weh wenn ich mich auf die Seite gelegt habe. Und das auch nicht immer sondern war mal da dann auch wieder nicht. Das was Ärzte unter Verdacht stellten war: Muskel entzündung Lipom Bauchwandbruch Durch eine Erkältung vielleicht was eingeklemmt Ultraschall wurde damals mal gemacht, in einem reinen Ultraschall Haus. Da wurde mit lipom und bauchwandbruch ausgeschlossen. Nach dem letzten Besuch ca vor einem Jahr beim Chirurg dem ich das sagte was meine Ärztin mir sagte, wie Biopsie oder direkt rausholen, MRT usw. Der mir aber erneut das sagte was es nicht sein kann (Lipom) sehr sauer wurde. Und mir gedacht habe okay dann eben nicht. In dem Zeitraum hatte ich kaum Beschwerden, jedoch ca 2 Monate hab ich wieder starke schmerzen, so stark das es wirklich Krämpfe sind die sich im ganzen Oberbauch ausbreiten, egal welche Position. Erst dachte ich diese schmerzen kamen vllt von der Galle, hatte sie dazu geordnet die wurde mir aber im April entfernt. Bis vor 2 Monaten keine Krämpfe mehr. Also ging ich erneut zum Arzt, der es fühlte, mich direkt ins Krankenhaus schickte, mit den Worten "nicht das was schlimmes über sehen wurden ist" ich sollte an dem Tag noch direkt ins Krankenhaus dies hab ich auch getan, aber ausser mich dumm an zumachen, mich warten zu lassen, mir Blut abzunehmen, und auf mein Bauch zu drücken wurde nix gemacht. Ausser das die Aussage kam das weiter unten am Bauch aber andere Seite er auch was gefühlt hat aber es verloren hat. Naja, sollte am nächsten Tag wieder kommen, dies tat ich, natürlich kam dann das Wort lipom ich weisste sie drauf hin das es das nicht ist, per Ultraschall wird nichts zu finden sein. Naja das war dann auch so, die vom.Ultraschall hat gesucht und gesucht im.liegen und stehen, selbst ein x wurde mir vorher drauf gemalt, später.kam sogar die Oberäztin, die auch nochmal rum drückte und "oh" sagte. Schluss des Liedes, MRT am 7. Und am 13 Gespräch. Ja ich sollte es abwarten, aber was konnte es sein? In den Jahren hatte ich wirklich Probleme mit meinen Körper immer krank, hautexzeme usw. Diese ungewissheit ist nicht schön. Was für ein tumor kann es sein? Böse gut? Kann man per mrt sagen, was es ist? Erst Biopsie und dann op? Oder erst op dann Biopsie? Ja man soll nicht alles schwarz reden, aber zu positiv will ich nicht sein. Und wenn ich es im Internet Google kommen nur Sachen raus die meine Angst verstärken.. Bitte um Antwort.. Mfg.

  • Re: unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

    Bei einem Tumor, der über Jahre beobachtet wird, denkt man eher an etwas Gutartiges. Allerdings ist hier das MRT eine wichtige Voruntersuchung, weil die Abgrenzung von gutartig/bösartig damit leichter ist. Wenn das MRT auf einen gutartigen und weniger aggressiven Tumor hinweist, wird man eher sofort operieren. Sonst ist die vorgeschaltete Biopsie zu empfehlen. Wichtig ist, dass Sie an einem mit Weichteiltumoren (auch Sarkomen) erfahrenen Zentrum behandelt werden. Aber das scheint hier der Fall zu sein.

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    • Re: unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

      Danke Prof. Wurst Für die Antwort, Da ich letzten Freitag beim MRT war, hab ich natürlich auch viel mit dem Arzt vorher gesprochen. Auch er ausserte bedenken, da viele Ärzte rätseln, dazu kommt es das es flach zu ertasten ist. Und das er denkt das die Rippen im Weg sein könnten, ich hab ihn natürlich auch gefragt falls was "gut" zu erkennen sei, ob man dann schon beim MRT sagen kann was es ist, daraufhin sagte er mir nur das wenn es zB ein lipom sein sollte, was er nicht denkt würde er es sofort sehen und mir auch dann sagen, nur manchmal wenn es was anderes ist kann man nichts genaues sagen. Kontrastmittel wurde mir auch gegeben, dann fast eine Stunde im Mrt erst eine lange Zeit aufm Bauch und dann auf den Rücken. Danach kam die Schwester die konnte mir aber nichts sagen nur das der Arzt sich die Bilder anschaut das es sehr viele sind. Naja das heisst natürlich warten auf den 13. Ja er meinte auch das es erst eine Op gibt und dann festgestellt wird was es ist. Danke für die Antwort.

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      • Re: unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

        Guten Abend, Dr.Prof. Wurst,
        ich war wie erwähnt ja beim MRT paar tage später danach wieder im KH um weiteres zu besprechen und die Ergebnisse vom Mrt.
        Das MRT hat ergeben das es weder eine entzündliche Veränderung, kein nachweis über ein Lipom, einer Hernie oder ein Tumor ist. Sie konnten nichts sehen, darauf hin hat die Ärztin die Stelle nochmal abgetastet, mir währenddessen gesagt das eine OP mir nur schaden würde, die narbe sehr groß wird, evtl meine Schmerzattacken gar nicht verschwinden, da man ja nicht weiß was es ist. Unter anderem sagte sie mir noch das nach 10 minuten suchen und fühlen, es ein kleines weichteilsarkom sein kann, oder ein Lipom, wobei sie denkt das es doch kein Lipom ist weil das hätte man zu 100% gesehen, zusätzlich sagte sie, das das problem ist, das es genau unter einem rippenbogen liegt. Also kam sie mit viel Faschwörtern und kam dann darauf mir doch zusagen ich sollte zum Neurologen gehen, da es ja auch eine Interkostalneuralgie sein kann, ich soll mir das ausschließen lassen oder wenn es das ist diagnostiezieren lassen, und wenn es das nicht ist, soll ich in 3 Monaten wieder kommen zur Kontrolle, Sono/abtasten, jedoch äusserte ich nur das man nie was sehen wird, wenn ein Mrt schon nichts entdeckt. Wenn schmerzen auftreten soll ich sie sofort behandeln, daraufhin erklärte ich ihr das ich dies tue doch von schmerztabletten para,ipu usw bis novalmin tropfen, haben bis jetzt nie geholfen, die schmerzattacken bleiben nicht lang, aber es wurde nur alles mal wieder runter gespielt. da ich selber mit Krankheitsbildern im Berufleben zutun habe, die ärztin mir das aber sehr unklar erklärte, schlug ich selber in Büchern und auch im Internet nach, ich weiß das eine Interkostalneuralgie nur ein Symptom ist bzw ein Nervenschmerz, das kann und wird mir höchstwahrscheinlich der Neurologe sogar bestätigen eher gesagt, ja ich habe schmerzen, ja es kommt von einer "schwellung" die man auch wenn sie schwer zu finden ist, aber die Ursache wird mir der Neurologe auch nicht sagen können, schmerztherapie ja das kann man schnell aufbinden, anstatt es doch mal noch durch ein CT laufen zulassen oder es direkt zu entfernen, egal wie groß die narbe wird,das sagte ich auch der Ärztin, wenn ich beim Neurologen gewesen bin, werde ich bei auschluss oder wie auch immer, mir es entfernen lassen. Meine Frage wie denken sie darüber? oder das was es noch sein könnte, Kann ich nach 3 monaten bei der Kontrolle drauf bestehen das man mir das Operativ entfernt?

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        • Re: unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

          Das ist eine überraschende Wendung, da Sie doch sehr überzeugend von einem Tastbefund sprachen. Das MRT ist in der Lage, eine Raumforderung von 1 cm Ausdehnung zu detektieren und ist sehr empfindlich, wenn Kontrastmittel gegeben wurde (was bei Ihnen der Fall war). Offenbar hat man sich viel Mühe gegeben, einen Tumor zu entdecken mit unterschiedlichen Lagerungen. Wenn man nichts gefunden hat, kann eigentlich dort kein Tumor sein.
          Die Frage ist, warum Sie trotzdem (subjektiv) meinen, dass dort ein Tumor sei. Es könnten Schmerzen sein, eventuell verbunden mit einer entzündlichen Schwellung, die dort einen Tumor vortäuschen. Neben der schon erwähnten Interkostalneuralgie könnten hier auch Oberbauchbeschwerden eine Rolle spielen, die im rechten Oberbauch von der Leber, Galle (schon entfernt), vom Magen und Dickdarm kommen könnten.
          Eine Operation ist hier natürlich nicht sinnvoll und auch nicht möglich, wenn man gar nicht weiß, was man operieren soll. Man sollte sich darauf konzentrieren, die Ursache der Schmerzsymptomatik zu finden.

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          • Re: unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

            Nach dem Monaten wo ich das hier Öffentlich gemacht habe, wurden die Schmerzen mittlerweile häufiger, bzw mehrmals täglich. Auch war ich beim neurologen der zur interkostalneuralgie ein "könnte" aussprach mir Tabletten gab die leider nur starke Nebenwirkungen hervorgerufen haben. Nach dem ich sie selbständig abgesetzt habe, beim Hausarzt war machte ich einen Termin im Krankenhaus wir haben lange geredet und die Ärztin hat mir angeboten mich für ein paar Tage auf zunehmen und Untersuchungen wie Ultraschall, Darmspiegelung, Magenspiegelung und erneut zum Neurologen schickt und ggf. E Ein CT machen will. Ich nahm es an und hab die Untersuchungen machen lassen Ultraschall, Darmspiegelung und Magenspiegelung ergaben nichts. Bei der Visite, sagte mir man dann das kein Ct gemacht wird weil ja ein Mrt gemacht wurden ist und das letztes Jahr nichts ergeben hat. Auch das Gespräch mit dem Neurologen ergab das er nicht denkt es sei eine Interkostalneuralgie da meine Schmerzen dafür zu lange anhalten und bei Druck nicht auslösbar sind. Das kam bei dem Gespräch von ihm und mir raus. Er untersuchte noch meinen rücken und fragte mich unter anderem ob die schmerzen in den rücken Ausstrahlen wurden, dies verneinte ich. Bei def visite sprach ich dann den Neurologen an und die Ärzte erklärten mir nur das das was ich habe nicht chirurgisch ist und ich ein Orthopäden aufsuchen soll da der Neurologe angedeutet hat das es aus dem rücken sein kann. Nun frag ich mich was es sein kann? Oder wie viele Ärzte ich noch aufsuchen soll? Wenn ja welche? Ich denke nicht das es zB Krebs ist oder sonst was bösartiges aber nach all den Jahren und Monaten von mehrmals täglichen schmerzen, möchte ich nur wissen was es ist damit man es richtig behandeln kann. Und ich hab versucht Schmerzmittel zunehmen aber meistens war es so das wenn die Wirkung eintritt der Schmerz nicht mehr so intensiv war bzw schon verschwunden war. Wäre um jeden Tipp dankbar MFG Stephanie

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            • Re: unklarer Tumor Rippenbogen/Bauchwand

              . Nun frag ich mich was es sein kann? Oder wie viele Ärzte ich noch aufsuchen soll? Wenn ja welche? Ich denke nicht das es zB Krebs ist oder sonst was bösartiges aber nach all den Jahren und Monaten von mehrmals täglichen schmerzen, möchte ich nur wissen was es ist damit man es richtig behandeln kann. Und ich hab versucht Schmerzmittel zunehmen aber meistens war es so das wenn die Wirkung eintritt der Schmerz nicht mehr so intensiv war bzw schon verschwunden war. Wäre um jeden Tipp dankbar MFG Stephanie

              Hallo stephieleini,ich würde vorschlagen unter der Rubrik " Chronische Schmerzen" zu posten,zumal ja kein Krebsverdacht besteht.Vielleicht weiß man dort irgendwie weiter...?
              Gruß suleikah

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