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Hochdosiertes Kortison und Atemnot

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  • Hochdosiertes Kortison und Atemnot

    Meine Mutter (Mamma Ca 1999) hat nach einem Rezidiv, Lymphknotenmetastasen im Mediastinum und in der Achsel sowie Rippenfell Bestrahlungen und Taxotere in Kombi mit Bevacizumab bekommen. Um den 4 Zyklus stellte sich ein kleiner Pleuraerguss ein.
    Nach dem 6 Zyklus war sie sehr sxhwach und hatte eine Atelektase, bekam nicht gut Luft, 3 Wochen stationaer dann am 4 Tag Fieber unbekannter Ursache mit Meropenem behandelt nach 10 Tagen fieberfrei, danach bekam sie fast 8 Wochen lang Fortecortin 4mg taeglich morgens.

    Sie bekam in der Zeit auch Sauerstoff ueber die Nase zuhause, war sehr schwach, Gedaechtnisstoerungen, Petechien an Unterarmen und Schienenbeinen, Uebermaesssige Urinausscheidungen, Fussheberparese, Inkontinenz, extreme Muedigkeit, Teilnahmslosigkeit, Appetit war gut. Dann bekam sie ganz extreme Atemprobleme.

    Kann das alles durch das Kortison gekommen sein. 4 mg ueber 2 Monate ist doch sehr viel oder? Weit ueber der Cushingschwelle ist das richtig? Ist es ueblich so lange mit Kortison in dieser Dosis zu behandeln?
    Danke fuer Ihre Info