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Gehirntumor durch eeg feststellen ?

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  • Gehirntumor durch eeg feststellen ?

    Hallo,
    ich bin jareem (13jahre) und ich habe komischerweise alle symphtome die auf ein gehirntumor hinweisen (migreneartigekopfschmerzen frueh und abend,nackenschmerzen,lehmungserscheinungen,und benommenheit) als ich diese symphtome hatte habe ich gegoogelt und bin dann auf gehirntumor gestosen seitdem habe ich angst. als ich dvon meiner famiele erzaehlte hat mich niemand ernstgenommen daher ich sowieso bald ein termien zum eeg habe mochte ich sie fragen kann man an einen eeg einen tumor erkennen oder mindestens hinweise darauf finden denn sonst weis ich echt nicht weiter denn ich bin fast ueberzeugt das ich ein tumor im gehirn habe

  • Re: Gehirntumor durch eeg feststellen ?


    >> ich bin fast ueberzeugt dass ich einen tumor im Gehirn habe.

    Hallo Jareem,

    das ist jetzt doch etwas voreilig. Deine Symptome koennen auch andere Ursachen haben, zum Beispiel eine Infektionskrankheit.

    Zum Erkennen von Hirntumoren werden vor allem sogenannte "bildgebende" Verfahren genutzt, also CT und MRT.

    Das EEG kann Hinweise darauf geben, wenn im Gehirn etwas "nicht stimmt". Ich nehme an, ein Neurologe (Spezialist für Nerven und Gehirn) wird es durchfuehren. Es ist vor allem wichtig, daß Du ihm (oder "ihr", wenn es eine Aerztin ist) Deine Beschwerden und Symptome moeglichst genau beschreibst!

    Gute Wuensche,
    thomas

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    • Re: Gehirntumor durch eeg feststellen ?


      Auch Jugendliche können Kopfschmerzen haben, die migräneartigen Charakter haben. Die von Dir geschilderten Beschwerden sind teilweise unspezifisch, teilweise schon etwas gravierender („Lähmungserscheinungen“). Wenn tatsächlich solche Lähmungserscheinungen auftreten, müsste man diese schon etwas genauer schildern (welche Muskeln, wie lange?) und, wenn möglich durch eine Vermutlich handelt es sich um vorübergehende Erscheinungen? Jedenfalls geht man ja den Beschwerden nach, da ja ein EEG geplant ist. Speziell auf einen Hirntumor deuten die Beschwerden jedenfalls nicht hin, obwohl man ihn zu diesem Zeitpunkt nicht ausschließen kann. Übrigens würde auch ein EEG Veränderungen bei einem Hirntumor aufweisen. Man würde dann zumindest weitere Untersuchungen veranlassen. Wenn die Beschwerden persistieren, wird man vermutlich ohnehin ein MRT veranlassen, welches dann die genaueste Methode zum Ausschluss oder Nachweis einer Raumforderung im Hirn ist.

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      • Re: Gehirntumor durch eeg feststellen ?


        Hallo herr.dr.wurst danke fuer ihre antwort!
        endschuldige das ich mich nicht genau ausgedrueckt habe ich erklare ihnen nun etwas naeher.
        und zwar habe ich in letzter zeit oefters eine starke schwache im rechten arm so stark das ich mich anstrengen muss meinen rechten arm zu bewegen das dauert ungefahr 1-2 minuten im bein oder andere muskeln hatte ich das noch nicht.ich erklare ihnen nun genauer meine kopfschmerzen und zwar sind das migraneartige kopfschmerzen im bereich der schlafen wenn ich mich zumbeispiel bucke pochen meine schlafen wie veruckt meist wird mir dann auch schwindlich.ab und zu habe ich auch eine gagunsicherheit.
        ich hoffe ich habe nun etwas naher meine symphtome erklart.
        meine frage nun an ihnen konnen sie sich vorstellen das ich einen gehirntumor habe ?

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        • Re: Gehirntumor durch eeg feststellen ?


          Eine vorübergehende Schwäche (nur) im rechten Arm kann auch eine Ursache in der HWS (Halswirbelsäule) haben. Eine neurologische Untersuchung sollte dies aber genauer abklären. Die Frage ist, ob wirklich neurologisch nachvollziehbare Ausfälle bestehen. Es ist eher ungewöhnlich, dass eine isolierte Muskelschwäche von einigen Minuten auftritt (ohne weitere Beschwerden wie Schmerzen, Sensibilitätsstörungen etc.). Es spricht eher für ein lokales Problem (Schulter-Arm-Syndrom o.ä.). Migräneartige Kopfschmerzen können auch mit Schwindel und Gangunsicherheit verbunden sein.
          Insgesamt also bestehen keine eindeutigen Hinweise auf einen Hirntumor. Dennoch würde ich zur weiteren Abklärung ein MRT des Kopfes und der HWS empfehlen, um einige Veränderungen (nicht unbedingt ein Hirntumor) auszuschließen.

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