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Lieber Herr Prof. Dr. Wust !hilfe!

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  • Lieber Herr Prof. Dr. Wust !hilfe!

    Bei meinem Vater (53Jahre) wurde bei einer MagenSpiegelung ein Befund festegestellt, der Arzt meinte mein Vater sei im Vorstadium des Speiseröhrenkrebses.
    Der Arzt meinte die Krankheit sei bei meinem Vater noch nicht ausgebrochen, bzw. bei manchen schlummert sie zwar innen drin bricht aber nie aus. Meine Frage ist jetzt ist das wahr??Ich mach mir so große Sorgen, wie hoch ist die Chance das man den krebs besiegt wenn man im vorstadium ist??
    ich habe mich auf einigen seiten darüber informiert unteranderem auch über die symptome z.b. schluckstörungen ect.
    Mein Vater hat in den letzten wochen 6 kilo abgenommen..das hängt wohl mit der krankheit zusammen oder??
    Bitte Bitte Herr Prof. Dr. Wust helfen sie mir? ich weiß einfach nicht mehr weiter, mein Vater bedeutet mir so viel.


    liebe grüße

    sabina

  • Re: Lieber Herr Prof. Dr. Wust !hilfe!


    Man müsste schon den genauen Befund kennen, um eine zuverlässige Antwort zu geben. Möglicherweise handelt es sich um einen sog. Barett-Ösophagus. Das ist eine Umwandlung der Schleimhaut in der Speiseröhre am Eingang des Magens. Es handelt sich um eine Vorstufe, ist aber noch kein Krebs! Um zu verhindern, dass ein manifester Krebs entsteht, sollten die Reize (z.B. Reflux) so weit als möglich reduziert werden (z.B. Säurehemmung). Auch sollten regelmäßige Kontrollen (Spiegeluntersuchungen) durchgeführt werden. Wenn man diese Maßnahmen beachtet, kann eigentlich nichts passieren. Wohlgemerkt, es liegt noch keine Krebserkrankung vor.

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