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Angst vor Lungenkrebs!

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  • Angst vor Lungenkrebs!

    Möchte mich kurz vorstellen. Ich bin die Chris, 56Jahre und weiblich. Vor 12Jahren, genau im April 1996 wurde bei mir eine chronisch lymphatische Leukämie(im StadiumA Binet) diagnostiziert. Meine Prognose wurde als sehr gut eingestuft und ich hatte weder Beschwerden, noch mußte eine Behandlung durchgeführt werden. Nach einem Infekt 1998, wurden die Werte schlechter und ich bekam zum erstem Mal eine orale Chemotherapie mit Leukeran. Danach waren alle Werte im "Grünen Bereich".
    Seit meinem 20.Lebensjahr bin ich Raucherin!

    Im November 2001 wurde bei meinem Mann Magenkrebs im Endstadium diagnostziert, woran er trotz erfolgreicher Op, im Januar 2002, verstarb.

    Dieses plötzliche Alleinsein und das Unvermögen diese Situation zu verarbeiten, ließen meinen Zigarettenkonsum, enorm ansteigen.

    Habe selbst viele Jahre als Arztsekretärin gearbeitet und weiß um die Gefährlichkeit des Rauchens.
    Seit dem Tod meines Mannes, verschlechterten sich auch meine Blutwerte und es waren einige Leukeranbehandlungen erforderlich.

    In diesem Jahr bekam ich nun von Mai bis Juli eine Chemotherapie mit Fludarabin, wonach sich alle Blutwerte sehr besserten.(Bin jetzt im Stadium C nach Binet)
    Doch nun zum eigentlichen Thema!

    Das ich seit einigen Jahren schon unter dem morgendlichen, häßlichen Raucherhusten leide, muß ich sicher nicht erst betonen.

    Doch vor reichlich einem Monat, bemerkte ich zum ersten Mal eine Atemnot, welche früh nach dem Aufstehen auftrat.
    Außerdem fühle ich mich seit dieser Ziet auch ziemlich kraftlos, habe starke Schmerzen in den Schultergelenken und Armen.
    Zuerst habe ich das noch auf die Auswirkungen der Chemotherapie geschoben, doch nun bekomme ich Angst, denn es wird nicht besser, sondern schlechter.
    Die Atemnot morgens ist jetzt alltäglich, hält meist nur eine Stunde an, doch danach fühle ich mich völlig kaputt.

    Am 18.September habe ich einen Kontrolltermin bei meiner Hämatologin.

    Sie weiß von meiner vielen Raucherei und wird mich mit Sicherheit sofort zum Röntgen bzw. zu einem CT überweisen.

    Die Angst vor der Diagnose läßt mich nachts schweißgebadet aufwachen und ich kann an fast nichts anderes mehr denken.

    Nun nehme ich morgens eine Brausetablette ACC, danach kann ich besser abhusten und die Atemnot hält nicht ganz solange an.
    Außer den anhaltenden Schmerzen in den Armen und im Rücken, wird die Kraftlosigkeit mit starkem Schwitzen bei der kleinsten Anstrengung, immer stärker.
    Gewichtsverlust habe ich keinen, eher eine leichte Gewichtszunahme.
    Allerdings bemerke ich einen starken Verlust der Muskulatur in beiden Oberarmen, was ich jedoch den Schmerzen in diesem Extremitäten zuordne.

    Diese plötzliche enome Abnahme meiner Leistungsfähigkeit und diese von einem tag zum anderen aufgetretene Atemnot, machen mir panische Angst,vor dem Arztbesuch!

    Könnten die seit Monaten bestehenden starken Schmerzen in den Schultergelenken(welche auch nach Kotisoneinspritzung), nur kurzzeitig halfen, auf Metastasen in den Knochen hinweisen?
    Auch starke Schmerzmittel, wie z.B. Tilidin, helfen kaum noch.

    Kann mir jemand einen Rat geben, damit ich einigermaßen gefaßt zu meiner Ärztin gehen kann?
    ich bin kein wehleidiger Typ und auch kein Hypochonder, habe zum ersten Mal wirklich schlimme Schmerzen und auch fürchterliche Angst!

    ich weiß, kein Arzt kann und will auf Grund der geschilderten diffusen Beschwerden, eine Ferndiagnose stellen. Doch könnte es auf Lungenkrebs o.ä. hinweisen?
    Was für Anzeichen müßte es noch geben?

    Ich wäre für eine schnelle Beantwortung sehr, sehr dankbar!

    chris


  • Re: Angst vor Lungenkrebs!


    hallo chrifeu,
    ich denke sie sollten wirklich zum arzt gehen,
    es muss nicht lungenkrebs sein, aber mann sollte es auf jedenfall ausschliessen lassen!
    weitere symptome die auf lungenkrebs deuten könnten wären,
    blut husten, appetitlosigkeit, leicht anhaltende körpertemperatur, abgeschlagenheit, leistungsschwäche und starker heftiger reizhusten.
    ich bin kein arzt ich kann ihnen nur die sympthome schlidern, die ich im internet las u die mein grossvater hatte.
    ich beschäftige mich auch viel mit dem thema da ich auch angst vor lungenkrebs habe, bei mir ist es aber eine angststörung sodass ich aus jedem sympthom das ich verspühre, gleich auf krebs deute und das seidem mein grossvater an lungenkrebs verstarb damals war ich 13 jahre alt heute bin ich 24 jahre alt.

    ich denke herr dr wust wird sie da gut beraten und ihnen einen tipp geben.
    alles gute lanoya.

    ps. sie sollten keine angst vor dem arztbesuch haben, denn je früher was entdeckt wird, desto besser sind die heilungschancen, was aber nicht heissen muss das SIE lungenkrebs haben.!

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