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Bestrahlung und Chemo,als höchstdosis nach op

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  • Bestrahlung und Chemo,als höchstdosis nach op

    mein mann hat lungenkrebs und der rechte lungenflügel wurde bereits raus operiert.Jetzt bekommt er 30 bestrahlungen und einmal die woche noch chemo dazu.Ich möchte gerne wissen ob hier im Forum das auch jemand so bekommen hat,und vor allem, welche Überlebenschance hat er?Vor der op hat er auch bereits chemo erhalten.Er hatte keine Metas,aber einige Lymphknoten waren befallen.Ihm geht es gut und er hat bis jetzt alles so tapfer mitgemacht,nur von der chemo hat er taube Fusssohlen und manchmal arge Knochenschmerzen.Er wird behandelt in der Uni-Kiel.Bitte schreibt mir,alles was jemand weiss,oder selbst erlebt hat.Ich bin hier neu,hoffentlich mache ich alles richtig?LG Loreley2000

  • Re: Bestrahlung und Chemo,als höchstdosis nac


    Es wäre noch besser, wenn Sie die Stadieneinteilung und Histologie des Lungenkarzinoms angeben würden. Dann könnte man mehr zur Prognose sagen. Es scheint aber eine sehr effektive Therapie gewesen zu sein mit einer vorgeschalteten (präoperativen) Chemotherapie und einer postoperativen Radiochemotherapie. Ihre Angaben deuten auf ein kuratives Konzept mit einer Dosis von 30 x 2 Gy = 60 Gy hin. Wenn das Karzinom in der Operation komplett entfernt wurde (histologischer Befund?), sind die Aussichten ganz gut (mit Vorbehalt wegen unzureichender Information).

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