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nachtschweiss doktor wust

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  • nachtschweiss doktor wust

    guetn tag

    ich habe seid ein paar tagen wenn ich aufwache meine ganze brust nass geschwitzt.

    immer wenn ich aufwache dann ist sie nass.

    war heute beim arzt deswegen,der meint aber das es nichts ,er hat ja meien blutwerte erst untersucht und da ist nichts auffällig.alles ok.

    auch schilddrüsenwerte sind ok.

    ich habe jetzt wieder im internet geschaut und da stehen sachen wie tumor krebs usw.kann das sein das ich ein habe.wegen den schweiss morgens.mein arzt meinte da solle ich nicht dran denken meien blutwerte wären alle ok,kein hinweiss darauf.

    an sich geht es mir ja schon etwas länger nicht so gut.immer wieder schlapp,müde ,lustlos,schlafstörung,

    ich nehme seid ca 6-7-monaten paroxetin 20mg je eine am tag.

    manchmal nehm ich sie nur alles 2-3tage weil ich vom körper her denke das ich damit klar komme.oder sind das etwa entzugerscheinung??

    ich wäre ihnen über eine antwort seht sehr dankbar.

  • Re: nachtschweiss doktor wust


    hallo niki
    nachtschweiss hat immer eine ursache und die muss abgeklärt werden .. was das mit deinen medikamenten zu tun hat kann ich nicht sagen aber vieleicht weiss da jemand was

    lg Nina

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    • Re: nachtschweiss doktor wust


      Paroxetin kann auch Schwitzen als Nebenwirkung haben. Besprechen Sie das mit dem Arzt, der Ihnen das Mittel verschrieben hat (Neurologe, Psychiater?). Messen Sie ´mal die Körpertemperatur am Abend und morgens und prüfen Sie, ob Sie abends erhöhte (subfebrile) Temperaturen haben. Wenn das der Fall ist, sollte man weitere Untersuchungen durchführen. Ansonsten tippe ich auf Medikamentenwirkung. Es könnte auch ein kleiner Infekt sein, der aber von selbst abklingt. Wenn die wesentlichen Laborwerte o.B. sind, ist das schon ganz beruhigend. Eine Thoraxuntersuchung in 2 Ebenen wäre zusätzlich nicht verkehrt.

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      • Re: nachtschweiss doktor wust


        danke für die antwort.

        bei mir ist letztes jahr im oktober november erst eine thorax aufnahme gemacht worden.

        sollte ich das jetzt nochmal machen??

        da war alles in ordnung.

        vielen dank nochmal

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        • Re: nachtschweiss doktor wust


          tut mir leid ich habe da was verwechselt.

          ich wurde im juni geröngt.wäre es sinnvoll jetzt nochmal zu rötgen.

          danke

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          • Re: nachtschweiss doktor wust


            Ich kenne leider Ihr Alter nicht. Grundsätzlich kann man einen Röntgenthorax alle 6 Monate durchführen, wenn eine klinische Begründung besteht (die gibt es ja hier). Wenn Sie noch sehr jung sind (<30 Jahre), eher nicht röntgen. Wenn sich die Beschwerden in den nächsten 1-2 Wochen von selbst zurückbilden, müssen ebenfalls keine weiteren Untersuchungen durchgeführt werden. Ansonsten kann man einen Rö-Thorax 1x jährlich (und in begründeten Fällen auch alle 6 Monate) durchführen.

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            • Re: nachtschweiss doktor wust


              Hallo,
              möchte dir nur meine Erfahrung mitteilen - welche nicht unbedingt auf dich zutreffen muss und was bei mir vielleicht auch nur Zufall war.
              Ich hatte ca. 1 Jahr lang Nachtschweiss einmehl mehr - dann wieder weniger. Sonst hatte ich keine Beschwerden. Nach einem Abstrich beim
              Frauenarzt hatte ich Pap III und dann Pap IV - wurde dementsprechend behandelt und habe seither keinen Nachtschweiss mehr. Ist vielleicht eine Möglichkeit die du noch prüfen kannst - möchte dich nicht Verunsicherung vielleicht war es bei mir auch nur Zufall - aber war halt so bei mir.
              Alles Gute

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              • Re: nachtschweiss doktor wust

                Hallo Prof.Wust,

                bin Familienvater, 50 Jahre alt, 177cm und bis Anfang Juni 99 Kg. schwer und
                habe seit etwa 3Tagen durchgehend Nachtschweiß auf der Brust und kann danach, meistens um ca. 4 Uhr nicht mehr einschlafen. Hatte Anfang Juni einmal rotes Gesicht und Nacken und zweimal heißes rechtes Ohr. Haut an Armen und im Gesicht wurde etwas zart braungelblicher und im Gesicht empfindlicher. In den letzten 2 Monaten ca. 4-5 Kg ungewollt an Gewicht verloren. Amylasewerte liegen bei 181-200, Lipase normal, GGT, GOT, GPT, GLDH, LDH, Leukos und Differenzialblutbild normal. Koloskopie - 5 kleine Adenome histologisch negativ, Röntgen Thorax negativ, CT-nativ und MRT mit Kontrastmittel Becken sowie Abdomen mit Pankreasgang, hinsichtlich Angulierung nicht einsehbar, negativ. Diabetes Typ 2 mit Basis Insulin und Metformin sowie für Blutdruck Ramipril. Amylase und CRP seit 2012 erhöht. Keine Parotis. Was soll ich nun tun?

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                • Re: nachtschweiss doktor wust

                  .Prof.Wust ist hier schon lange nicht mehr aktiv!Dr.Hennesser der hier Antworten auf Fragen zu KREBSERKRANKUNGEN gibt, befindet sich zur Zeit im Urlaub.
                  Ehrlich gesagt kann ich Ihre Sorgen jetzt nicht wirklich nachvollziehen...Wenn ich als Aussenstehender Ihren Beitrag so lese bin ich etwas erstaunt.Sie sprechen von einem einmaligen Ereignis (Anfang Juni) wo Sie ein rotes Gesicht und Nacken hatten?Sowas sollten Sie längst vergessen haben!Und das man bei diesen Temperaturen jetzt Nachtschweiss hat finde ich normal.Sie wurden doch bereits gründlich untersucht mit Röntgen und Labor und befinden sich zudem in ärztlicher Behandlung.Mehr kann man doch fast schon nicht machen.Was Sie tun sollen?Ihre Ängste bezüglich einer (Krebs?)Erkrankung ganz offen beim Arzt ansprechen.Und bitte keine Panik!Noch haben Sie ja nachweislich keine Krebserkrankung. LG johlina

                  Kommentar


                  • Re: nachtschweiss doktor wust

                    Hallo johlina,

                    vielen Dank für Ihre Antwort. Sie haben ja möglicherweise recht. Ich habe am Montag noch ein CT-Abdomen mit Kontrastmittelgabe hinsichtlich des Pankreasganges. Wenn auch dieses nichts zum Vorschein bringt könnte dies unter Umständen doch psychosomatischer Natur sein. So wäre ein Besuch beim Psychotherapeuten angebracht. Man wird sehen.

                    LG,

                    Toscho

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                    • Re: nachtschweiss doktor wust

                      Nicht immer muss man gleich zum Therapeuten!Oftmals stecken Stress und innerliche Unruhe hinter solchen psychosomatischen Beschwerden.Ein Therapeut ist angesagt wenn sich die Gedanken nur noch um mögliche Krankheiten drehen,ärztliche Untersuchungen wenn überhaupt dann nur kurzfristig beruhigen und man folgedessen überhaupt nicht mehr zur Ruhe kommt und sich immer weiter hineinsteigert.Das verstärkt die körperlichen Symptome nachweislich und ein Teufelskreis entsteht.Versuchen Sie zu entspannen,moderater Ausdauersport ,autogenes Training und Yoga können oft sehr hilfreich dabei sein.Beruhigen Sie sich selber in dem Sie zu sich sagen:Alles ist ok,ich bin mehrfach untersucht ohne schlimme Diagnose.Auch das hilft manchmal erfahrungsgemäss.Alles Gute für Sie!johlina

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