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MRSA und ihre Folgen

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  • MRSA und ihre Folgen

    Hallo

    ich suche Leute die wie ich mit MRSA erkrankt sind.
    Mir mußte das linke Bein bis zum Oberschenckel Amputiert werden, jetzt suche ich gleichgesinnte mit denen mann sich austauschen kann.
    Für eure Antworten bedanke ich mich im Vorraus.

    Gruß
    Mimo2301


  • RE: MRSA und ihre Folgen


    Ich habe zwar keinen MRSA, bin aber in der MRSA Sanierung tätig. Bist Du ihn denn wenigstens jetzt los? Wie bist Du an den MRSA gekommen? Wie wurde er behandelt? Mußte das Bein aufgrund des MRSA entfernt werden, oder kam der MRSA in die Opwunde? Wie wurdest Du im Krankenhaus behandelt? (nur Sanierung oder Antibiose?)

    Ich weiß, ich bin neugierig, aber es ist oftmals sehr interessant zu erfahren, wie eine MRSA Besiedelung entsteht.

    Liebe Grüße
    Beate

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    • RE: MRSA und ihre Folgen


      Hallo

      Was ist MRSA ????

      Doris

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      • RE: MRSA und ihre Folgen


        Hallo

        ich bedanke mich für euer interesse.
        Also bei einer MRSA ist mann gegen alle Antibiotoker resistend ( kein Antibiotiker hilft ).
        Bei mit sollte eigentlich eine ganz harmlose Op gemacht werden. Meine Kniescheibe sprang immer aus ihrer Führung, somit sollte eine Verlagerung der Tuberositas ( Schienbeinknochen ) Verlagerung gemacht werden.
        So weit so gut.
        Bei dieser Op wurde, sagen wir mal nicht steriles Op-Besteck benutzt, die folge war das dieser Staph.aureus an mein Schienbeinknochen sich eingeniestet hat.Ab dann begann mein Marthyrium.
        Kurzfassung......
        31 Operationen folgten einschließlich der Amputation und Nachamputationen.
        Durch unzähling Antibiosen undWundspülungen.
        Zwischenzeitlich wurde dann der MSRA festgestellt.
        Diesen habe ich immernoch und die chronische Osteomyelitis auch.

        Ich hoffe ich konnte deine Neugier schlichten ( grinz) wenn du mehr fragen hast frag einfach.

        Gruß
        Mimo2301

        Mimo2301 :
        -------------------------------
        Hallo

        ich suche Leute die wie ich mit MRSA erkrankt sind.
        Mir mußte das linke Bein bis zum Oberschenckel Amputiert werden, jetzt suche ich gleichgesinnte mit denen mann sich austauschen kann.
        Für eure Antworten bedanke ich mich im Vorraus.

        Gruß
        Mimo2301

        Kommentar



        • RE: MRSA und ihre Folgen


          MRSA ist nicht generell gegen alle Antibiotika resistent. Nur gegen die meisten. In aller Regel findet sich ein Antibiotikum, das hilft. Man muß halt auf das Antibiogram achten.

          Ich wage anzuzweifeln, dass das Opbesteck nicht steril war, es gibt auch nach der Operation noch genug Möglichkeiten, den MRSA in die Wunde einzubringen. Wir wissen, dass MRSA in Krankenhäusern und Pflegeheimen ein riesiges Problem ist.

          Ich würde den MRSA versuchen zu sanieren, ich habe damit riesige Erfolge, wir haben bei uns im Heim immerhin 98% erfolgreich saniert.

          Ich würde an Deiner Stelle auf eine Antibiose auf Basis des Antibiograms bestehen. Gleichzeitig würde ich äußerlich den MRSA versuchen zu sanieren, da sollten die ERfolgsaussichten gut sein. Es ist einfach nicht wahr, dass MRSA ein Schicksal ist, dem man nicht entrinnen kann. Es ist sehr aufwändig, aber der Erfolg ist da.

          Liebe Grüße
          Beate

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          • Re: MRSA und ihre Folgen


            Hallo Beate,


            ich bin im KH tätig, sollte an der Galle op werden,dabei wurde festgestellt das ich MRSA habe.Meine OP wurde darauf hin aufgeschoben,u ich muss erst saniert sein.Mir geht es nicht so prickelnd weil mich es sehr nervlich belastet.

            ein AB Resistogramm sieht auch nicht besonders aus.Ich hatte im Vorfeld schon viele AB nehmen müssen,da ich auch chronisch Krank bin.

            Ich finde es schade das man so allein gelassen wird u es von der Berufsgenossenschaft noch nich mal anerkannt wird....traurig.

            (8|)Ganz lieben Gruß

            aivlis1957

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            • Re: MRSA und ihre Folgen


              Ich hatte vor 6 Wochen eine Schleimbeutelentzündung im linken Ellenbogen ausgelöst durch den MRSA Keim. Die Wunde ist 1 A sauber und trocken verheilt. Probleme bestehen insoweit nicht. Allerdings bin ich seit dem Vorfall kopftechnisch total damit beschäfitgt.

              Meine Frage mal ins Forum gestellt:

              Kann ich davon ausgehen das nach der komplikationslosen Ausheilung mein Körper den Keim besiegt hat auch ohne Antibiotikabehandlung?

              Abstriche der Wunde waren negativ nach der OP. Sämtliche Abstriche von Nase/Rachen und Leiste waren vor und nach der OP ebenfalls negativ.

              Ich habe tierische Angst das der Keim sich in der Blutbahn befindet und größeren Schaden anrichten könnte!

              P.S. Habe keinerlei Grunderkrankungen, bin nur in Allergologischer Betreuung wegen eines Pollenasthmas.

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