• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Psychosomatisch ????

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Psychosomatisch ????

    Ich habe in den vergangenen Wochen sehr oft hier rein geschrieben.
    Ich hatte bereits ca. 4 Wochen hin und wieder einen richtigen Blähbauch und vor einer Blähung richtige Krämpfe.
    Am schlimmsten sind die Schmerzen wenn ich sitze.
    Nun habe ich auch ab und zu das mir etwas schwindelig ist und ich mich sehr schlapp fühle.
    In meinem Unterbauch fühlt es sich immer so an, als ob eine Blähung fest sitzt. Mein Stuhlgang ist zwar etwas häufiger aber sonst ganz normal.
    Mein Arzt hat den Bauch abgetastet und alles war ganz normal. Er meinte das es eine MAgen Darm Infektion seien könnte. Weil ich große Angst hatte schwer krank zu sein hat er Ultraschall gemacht und Blut abgenommen.
    Ergebnis= alles Bestens.
    Er meinte das es wohl Psychosomatisch oder eine fuktionelle Störung seien könnte.
    Naja, ich hatte ende September einen Auto Unfall und anfang November eine Fehlgeburt.
    Ich habe sehr viel Stress und denke eigentlich immer negativ.
    Gestern fühlte ich mich schlecht hatte Angst zu sterben.
    Können die Bauchschmerzen wirklich von der Seele kommen ?


  • RE: Psychosomatisch ????


    Hallo Peggy,

    es tut mir leid, dass du den Unfall und die Fehlgeburt hattest. Da musste deine Seele einiges bewältigen. Vielen Menschen schlägt dann der ganze PsychoStress wirklich auf den Magen, weil die Seele das noch nicht verarbeitet hat. Manchmal kommen auch durch schlimme Dinge, die einem passieren, alte ungelöste Traumata aus der Vergangenheit wieder hoch, die manche Menschen jahrelang ignoriert haben. Kann das sein bei dir?

    Fang doch mal ganz am Anfang an. Wenn du was isst, bist du dann hektisch, guckst TV, isst du hastig und unterwegs? Achte mal drauf, wie deine Atmung dabei ist. Kaust du gründlich? Manchmal hilft es, wenn man vor dem Essen was trinkt und dann während man isst, nichts trinkt, damit der Speichel schon mal vorverdauen kann und nicht verdünnt wird. Klingt komisch, was? Aber bei mir hat sich durch diese Methode die Verdauung sehr verbessert. Also kaue sehr sehr gründlich, langsam ohne Ablenkung und trinke vor dem essen. Und warte ein bisschen nach dem Essen ehe du wieder was trinkst. Damit kannst du schon mal ein bisschen für deinen Magen tun.
    Ist dein Gewicht normal und bewegst du dich, machst du ein bisschen Sport. Das kann dir auch helfen. Jede sportl. Betätigung und sei es nur gehen , ist gut und du bekommst ein bisschen Serotonin ins Gehirn, was happy macht. ;-) Langes Sitzen mag der Darm auch nicht sehr. Wie sieht denn dein Tagesablauf aus?
    Solange du mit dem Magen/Darm hast, iss am besten auch nicht so üppige Mahlzeiten und nicht so viele blähenden Gerichte, wie Weiße Bohnen, aber das weißt du sicher selbst.

    Ja, ich denke, wenn es psychosomatisch ist, will deine Seele dir durch diese Symptome etwas sagen. Nämlich "hallo... ich habe da was schlimmes nicht verkraftet... ignorier mich bitte nicht, verarbeite das" ;-) Zwischen dem Verdauungstrakt und der Psycho wird eine enge Verbindung gesehen. Manche Menschen müssen sich übergeben, wenn sie ihre Unfallstelle sehen, bekommen schlimmen Durchfall, wenn sie aufgeregt sind und können nichts essen. Wenn man jahrelang in einem furchtbaren Elternhaus aufgewachsen ist oder einen gewaltätigen Partner hat, kann sich Colitus Ulcerosa bilden. Immer wieder gibt es einen Zusammenhang zwischen Magen/Darm und Seele.
    Sprich doch mal mit anderen Menschen über den Unfall und über die Fehlgeburt. Wenn es auf Dauer nicht besser wird, kannst du vielleicht mal eine Psychologin kontaktieren. Aber manchmal hilft es schon mit Freunden darüber zu reden. Oder sich anders damit auseinanderzusetzen: Mal ein Bild über den Unfall und besprich das. Welche Gefühle kommen dann bei dir hoch? Schreibe ein Tagebuch, wo du über den Verlust und über die Trauer wegen dem Baby schreibst. Bist du vielleicht depressiv? Willst du ein neues Baby? Wenn du Angst hast zu sterben und immer negativ denkst, dann klingt das nach einer Depression. Die Geschehnisse im Sep und Nov. hast du noch nicht so richtig verkraftet. Ist ja auch schwierig mit fertig zu werden. Denk nun erst mal nur an dich und sprich darüber, lass Trauer und andere Gefühle wie Wut, Angst, Hoffnungslosigkeit mal raus, in dem du darüber redest. Vielleicht geht es deinem Darm und Magen dann auch wieder besser. Denkst du denn auch, es war alles nur deine Schuld??? Oder "das Leben an sich lohnt sich eh nicht, Totsein ist der einzige Ausweg"? Oder hast du schon mal da gesessen und gedacht: "Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr!" Daraus kann sich so eine negative Gedankenspirale bilden, aus der man mit der Zeit nicht mehr so einfach rauskommt. Reden hilft und wenn es nicht ausreicht, gibt es halt heutzutage auch schon gute Psychopharmaka, die nicht abhängig machen und die helfen. Dafür muss man sich kein bisschen schämen. Bitte verzweifele nicht. Wenn du viel Stress hast, dann wäre Yoga und "richtiges Atmen" lernen und andere Stressreduzierende Maßnahmen auch was für dich. Denk ab jetzt mal stärker an deine Bedürfnisse!!!!

    Da ich nicht alle Lebensumstände von dir kenne, habe ich natürlich nicht das ganze Bild vor Augen.
    Nur soviel:

    Ich wünsche dir viel Glück und Kraft das alles zu überstehen.
    Pass auf dich auf, liebe Peggy..

    A.


    Kommentar


    • RE: Psychosomatisch ????


      Hallo Peggy,

      es tut mir leid, dass du den Unfall und die Fehlgeburt hattest. Da musste deine Seele einiges bewältigen. Vielen Menschen schlägt dann der ganze PsychoStress wirklich auf den Magen, weil die Seele das noch nicht verarbeitet hat. Manchmal kommen auch durch schlimme Dinge, die einem passieren, alte ungelöste Traumata aus der Vergangenheit wieder hoch, die manche Menschen jahrelang ignoriert haben. Kann das sein bei dir?

      Fang doch mal ganz am Anfang an. Wenn du was isst, bist du dann hektisch, guckst TV, isst du hastig und unterwegs? Achte mal drauf, wie deine Atmung dabei ist. Kaust du gründlich? Manchmal hilft es, wenn man vor dem Essen was trinkt und dann während man isst, nichts trinkt, damit der Speichel schon mal vorverdauen kann und nicht verdünnt wird. Klingt komisch, was? Aber bei mir hat sich durch diese Methode die Verdauung sehr verbessert. Also kaue sehr sehr gründlich, langsam ohne Ablenkung und trinke vor dem essen. Und warte ein bisschen nach dem Essen ehe du wieder was trinkst. Damit kannst du schon mal ein bisschen für deinen Magen tun.
      Ist dein Gewicht normal und bewegst du dich, machst du ein bisschen Sport. Das kann dir auch helfen. Jede sportl. Betätigung und sei es nur gehen , ist gut und du bekommst ein bisschen Serotonin ins Gehirn, was happy macht. ;-) Langes Sitzen mag der Darm auch nicht sehr. Wie sieht denn dein Tagesablauf aus?
      Solange du mit dem Magen/Darm hast, iss am besten auch nicht so üppige Mahlzeiten und nicht so viele blähenden Gerichte, wie Weiße Bohnen, aber das weißt du sicher selbst.

      Ja, ich denke, wenn es psychosomatisch ist, will deine Seele dir durch diese Symptome etwas sagen. Nämlich "hallo... ich habe da was schlimmes nicht verkraftet... ignorier mich bitte nicht, verarbeite das" ;-) Zwischen dem Verdauungstrakt und der Psycho wird eine enge Verbindung gesehen. Manche Menschen müssen sich übergeben, wenn sie ihre Unfallstelle sehen, bekommen schlimmen Durchfall, wenn sie aufgeregt sind und können nichts essen. Wenn man jahrelang in einem furchtbaren Elternhaus aufgewachsen ist oder einen gewaltätigen Partner hat, kann sich Colitus Ulcerosa bilden. Immer wieder gibt es einen Zusammenhang zwischen Magen/Darm und Seele.
      Sprich doch mal mit anderen Menschen über den Unfall und über die Fehlgeburt. Wenn es auf Dauer nicht besser wird, kannst du vielleicht mal eine Psychologin kontaktieren. Aber manchmal hilft es schon mit Freunden darüber zu reden. Oder sich anders damit auseinanderzusetzen: Mal ein Bild über den Unfall und besprich das. Welche Gefühle kommen dann bei dir hoch? Schreibe ein Tagebuch, wo du über den Verlust und über die Trauer wegen dem Baby schreibst. Bist du vielleicht depressiv? Willst du ein neues Baby? Wenn du Angst hast zu sterben und immer negativ denkst, dann klingt das nach einer Depression. Die Geschehnisse im Sep und Nov. hast du noch nicht so richtig verkraftet. Ist ja auch schwierig mit fertig zu werden. Denk nun erst mal nur an dich und sprich darüber, lass Trauer und andere Gefühle wie Wut, Angst, Hoffnungslosigkeit mal raus, in dem du darüber redest. Vielleicht geht es deinem Darm und Magen dann auch wieder besser. Denkst du denn auch, es war alles nur deine Schuld??? Oder "das Leben an sich lohnt sich eh nicht, Totsein ist der einzige Ausweg"? Oder hast du schon mal da gesessen und gedacht: "Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr!" Daraus kann sich so eine negative Gedankenspirale bilden, aus der man mit der Zeit nicht mehr so einfach rauskommt. Reden hilft und wenn es nicht ausreicht, gibt es halt heutzutage auch schon gute Psychopharmaka, die nicht abhängig machen und die helfen. Dafür muss man sich kein bisschen schämen. Bitte verzweifele nicht. Wenn du viel Stress hast, dann wäre Yoga und "richtiges Atmen" lernen und andere Stressreduzierende Maßnahmen auch was für dich. Denk ab jetzt mal stärker an deine Bedürfnisse!!!!

      Da ich nicht alle Lebensumstände von dir kenne, habe ich natürlich nicht das ganze Bild vor Augen.
      Nur soviel:

      Ich wünsche dir viel Glück und Kraft das alles zu überstehen.
      Pass auf dich auf, liebe Peggy..

      A.


      Kommentar


      • RE: Psychosomatisch ????


        Danke für Deine lieben Worten.
        Als ich deinen Beitrag gelesen habe dachte ich direkt daran das Du mich wohl kennen mußt.
        Das stimmt durch diese zwei Geschehnisse sind wieder viele Dinge in mir hochgekommen die ich eigentlich dachte verarbeitet zu haben. Ich war immer für andere Menschen da, habe wirklich alles getan. Aber irgendwie immer versagt. Ja, ich suche die Schuld für alles immer bei mir. Ich denke das ich das Baby verloren habe weil ich tot krank bin oder viel zu stressig. Wir wünschen uns so sehr ein Baby. Meine ex beste Freundin hat mir vor kurzem gesagt (nach meiner FG, sie wußte es nicht) das sie schwanger ist. Das schlimme ist das wir in der gleichen Woche wären. Meine Familie meint auch das ich Depressionen habe. Weißt Du ich habe Angst das der Arzt mich nicht richtig untersucht hat und ich vielleicht doch krank bin. Aber Ultraschall und Blut war alles o.k.
        Ich kann mir nicht so wirklich vorstellen das ich all diese Beschwerden von der Psyche habe. Oder kann es wirklich sein ?
        Du hast mir sehr geholfen.
        Ich habe mir auch schon überlegt einen Psychologen aufzusuchen.

        Kommentar



        • Sieh es als Chance


          Hallo liebe Peggy,

          toll, dass du dich noch mal gemeldet hast. Ich mag dich,- so wie du schreibst und weil ich dich auch verstehen kann.
          :-)

          Fassen wir mal kurz zusammen, was wir haben.

          1. Wenn du Angst hast, dass deine Beschwerden doch Physiologisch sind, dann kannst du ja noch einmal zu einem anderen Facharzt gehen. Vielleicht kann ein "besserer" Arzt doch noch was anderes finden.

          2. Andererseits haben wir die anderen psychologischen Symptome, die laut rufen : "Peggy, Hallo!!! Bitte kümmere dich um uns, sonst machen wir dir Bauchschmerzen". :-)

          Ich weiß, du bist nicht überzeugt, dass deine Beschwerden psychosomatisch sind. Das kann man sich auch immer gar nicht so vorstellen. Es gibt Leute die haben 5 Jahre Rückenschmerzen und laufen von einer Behandlung zur nächsten, kosten den Kassen Unsummen, machen Massagen und nehmen viele Tabletten, dabei haben sie eigentlich Depressionen, die sich dadurch ausdrücken. Die Psyche ist eng mit dem Magen/Darm-Trakt verbunden. Ich kenne einen, der bekam nach 3 Wochen Stress im neuen Job ein Magengeschwür. Ich selbst bekomme Durchfall und kann nichts essen, wenn ich Angst vor etwas habe. Aber Prüfungen machen mir dagegen gar nichts aus. Ich habe 2 Bekannte mit einer entzündlichen Darmkrankheit und die haben beide den selben Charakter. (kennen sich aber nicht) Beide sind scheu, ängstlich, haben starke Selbstzweifel, kein Selbstwertgefühl, sind immer für andere da, haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich mal um sich kümmern oder sich was gönnen. Können nichts genießen, weil sie denken, sie haben was Schönes nicht verdient. Sagen nie ihre Meinung, sondern immer nur das, was andere hören wollen, aus Angst, man mag sie sonst nicht mehr. Ich habe über diese Darmkrankheit auch gelesen, dass man in viele Fällen immer die gleichen Charakterzüge bei Patienten sieht, denen das Leben buchstäblich auf den Magen schlägt.
          Aber ich komme wohl etwas vom Thema ab. Was ich eigentlich sagen wollte, der Mensch ist mit allen Teilen Gehirn-Bauch ;-) miteinander verbunden und ich denke, psychosomatische Krankheitsbilder werden viel zu sehr unterschätzt, und das kann bei dir auch vorliegen.

          3. Neben deinen Darm-Magen-Symptomen liegen aber schon handfeste psychologische Symptome bei dir vor. Du hast viel durchgemacht und vieles nicht verarbeitet. Deine Traumata aus der Vergangenheit haben Spuren hinterlassen, sind seelisch noch nicht verheilt. Du hattest den Unfall, die FG. Dann noch der Schock, dass deine Ex-Freundin schwanger ist. Und das kurbelt deine negative Gedankenspirale noch mehr an. Du denkst, du bist ein Versager, machst nichts richtig, hast nur negative Gedanken, kannst dich nicht freuen. Das klingt mir alles sehr nach Depressionen, Peggy. Es ist normal, wenn man manchmal traurig ist und in Ruhe gelassen werden will, aber du plagst dich ja nun schon eine ganze Weile damit rum. Bitte nimm das Ernst. Depressionen sind eine schwere (!) Krankheit, auch wenn viele dumme Leute immer sagen: Lass dich nicht so hängen, mach nicht so ein Theater, du verdirbst einem die Laune, es wird alles wieder gut, du hast doch alles, beschwer dich nicht.
          Das hilft kein bisschen, macht es nur noch schlimmer, weil man sich dann wieder die Schuld gibt, dass man das trotz der guten Ratschläge nicht bewältigen kann.

          Depressionen enden oft tötlich (Selbstmord), aber das Gute ist, es gibt Hoffnung, dass man wieder glücklich wird!!!!
          Deine negativen Gedanken werden durch Hormone im Kopf gesteuert. Dopamin, Serotonin etc... sind im Zusammenspiel die lustigen, kleinen Happy-Macher. ) Und heutzutage kann man mit einer Kombi aus Psychotherapie und Antidepressiva gute Erfolge erzielen. Oder nur Therapie hilft auch sehr vielen Menschen. Du musst dir mal den ganzen Seelenmüll von der Seele reden. Das kann man auch mit Freunden, aber mit einer Psychologin bekommt man die richtigen Fragen gestellt und kann gezielt das Trauma aufarbeiten und auf lange Sicht positive Denkmuster erlernen. Aus deiner Ansicht: Ich bin ein Versager, meine Freundin ist kein Versager, die hat ihr Baby noch. Ich bin für nichts gut. Ich habe kein Recht zu leben. Das lohnt sich ja alles doch nicht. Wozu das ganze noch! ...... kann man machen: Ich habe das Kind verloren, aber vielleicht war es auch gut so, denn es war vielleicht behindert und nicht lebensfähig und ist deshalb abgegangen. Ich habe bald eine neue Chance und werde ein süßes, kleines Baby bekommen. Ich habe Hoffnung und freue mich auf die Zukunft. Ich werde eine tolle Mutter sien und eine wunderbare Familie haben...

          Andererseits kannst du auch so eine Art Plan machen. Denk dir zum Beispiel: erst einmal gehe ich zur Psychologin, arbeite an meinen Depressionen und werde im "Kopf" wieder gesund und dann wenn ich wieder positiv denken kann und mich auf die Zukunft freue, möchte ich noch ein Kind haben. Weißt du, es ist auch in einer Art gut, dass das nun so gekommen ist. ..jedenfalls von den Infos, die ich von dir lese.
          Frauen, die schon vor und während der Schwangerschaft psychologische Probleme haben, bekommen durch die enormen hormonellen Veränderugen in der Schwangerschaft und besonders hinterher, häufiger Wochenbettdepressionen.

          Also ich würde mal sagen, kümmere dich jetzt mal nur um dich. Nimm auf keinen anderen Rücksicht, mach nur das, was DU willst!!! Es bedarf viel Kraft und Überwindung alleine zu einer Psychologin zu gehen. Arbeite deine traumatischen Erlebnisse auf. Du bist kein Versager!!! Mit so einer Therapie steigert sich auch dein Selbstwertgefühl und dann, wenn du das alles überstanden hast, wirst du mal eine ganz ganz tolle Mutter sein!

          :-) Ich wünsche dir alles, alles Gute, liebe Peggy.
          Pass gut auf dich auf!

          A.



          Kommentar


          • Im Web


            http://www.depression.ch/hintergrundinfos/index.html

            Lies mal hier. Es gibt aber noch sehr viele andere gute Seiten. Gute Besserung! Bitte werde schnell wieder gesund!

            A.

            Kommentar


            • RE: Im Web


              Du hast mir wirklich sehr geholfen.
              Heute hatte ich mal wieder einen Tag wo ich meine Krebs oder so zu haben. Ich dachte ich drehe durch.
              Wieder diese Bauchschmerzen und hauptsächlich im sitzen. Manchmal fühlt es sich so an als ob es ein Muskelkater ist. So angespannt.
              Wenn ich lese wie Du schreibst würde ich meinen das Du mich schon ewig kennst.
              Vielen lieben Tag für deine Mühe.

              Gruß
              Peggy-Ann

              Kommentar



              • RE: Im Web


                Warum stellst du das gleiche Thema eigentlich mehrfach in´s Forum???
                Es gibt Leute, die antworten auf diese andere Beiträge und du guckst offenbar dort nie wieder nach. Besser wär´s vielleicht auch, wenn du dich für einen Namen entscheidest...

                Kommentar