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Kopfschmerzen

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  • Kopfschmerzen

    seit einigen tagen leide ich unter starken kopfschmerzen (dumpfer schmerz mit zunehmender aussstrahlung nach occipital) begonnen hat alles ende dezember wo ich halsschmerzen, schluckbeschwerden, leichte ohrenschmerzen , eitriges nassensekret - linke nase, allgemeine mattigkeitsgefühl bekam; druckschmerz am kopf - besonders beim vorbeugen; bin daraufhin zum HNO arzt gegangen, dieser konnte eine nasennebenhölenentzündung ausschließen, röntgen wurde gemacht; hat mir klacid verschrieben, mit der begründung eines leichtgradigen atemwegsinfekt; nach circa zwei wochen hat sich mein zustand verschlimmert; bin nun wieder zum HNO hat mir zitromax (antibiotika) verschrieben, jedoch zustand verschlimmert sich noch mehr; starke schmerzen am hinterkopf, zeitweise übelkeit; besonders in der nacht, mit schweißausbrüchen; daraufhin bin ich zur notaufnahme zur neurologie gegangen, dort wurde mir blut abgenommen, konnten dort einen leichte virale entzündung feststellen; neurologisch unauffällig; beurteilung des arztes: infektassoziierter Kopfschmerz; hat mir als therapie mexalen 500mg verschrieben; habe zuhause mexalen 1000mg genommen, jedoch zustand hat sich nicht viel verbessert; nachts immer noch starke schmerzen - nachtschweiß; vor allem wenn ich liege;
    tagsüber zeitweise schmerzen am kopf hinten und vor allem linke gesichtshälfte; mit etwas zeitweiser übelkeit; bei der zahn- und mund- und kieferheilkunde keine hinweis auf entzündliches geschehen im mkg-bereich festgestellt;
    wäre sehr, sehr dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, denn ich habe diese art von kopfschmerzen noch nie gehabt; vor allem würde mich interessieren, was die ursache sein könnte;
    anna


  • RE: Kopfschmerzen


    Wurde eine Mastoiditis ausgeschlossen?

    Thomas

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    • RE: Kopfschmerzen


      Hallo Thomas,

      vielen dank für deine Information bezüglich Mastoiditis; werde meinen Neurologe am Montag darauf hinweisen; leider hat sich mein Zustand nicht gebessert, vor allem nachts habe ich spürbar pochende Kopfschmerzen, Nachtweiss und Ohrensausen;
      Anna

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      • RE: Kopfschmerzen


        Eine Mastoiditis sollte eine HNO-Arzt (oder jeder Radiologe!) feststellen können, und sie sollte dringend behandelt werden. Infos findest Du mit google oder z.B. unter

        http://m-ww.de/krankheiten/hno/mitte...tzuendung.html

        "Nach zwei Wochen sollte eine akute Mittelohrentzündung vollständig abgeheilt sein. Ist dies nicht der Fall, so besteht der hochgradige Verdacht, dass sich die Entzündung auf den Knochen hinter dem Ohr, den so genannten Warzenfortsatz bzw. das Mastoid, ausgebreitet hat. Der Fachmann spricht von einer Mastoiditis, bei der es zur eitrigen Einschmelzung dieses mit luftgefüllten Hohlräumen ausgestatteten Knochenfortsatzes kommt. Erfolgt keine entsprechende Behandlung, kann sich diese Entzündung in der Umgebung weiter ausbreiten und zu Hirnhautentzündung, zu Gesichts- oder Augenmuskellähmungen durch Nervenentzündung oder zu Drehschwindel und Erbrechen durch Entzündung des Innenohres (=Labyrinthitis) führen."

        Thomas

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