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Verhärtung am Hals

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  • Verhärtung am Hals

    Hallo!
    ich weiss gar nicht genau wo ich anfangen soll.
    vor etwa 3 Monaten bin ich zum ersten Mal mit einem Spannungsgefühl auf Hals und Brust zu meiner Hausärztin gegangen. Durch die Vorerkrankung meiner Mutter wurde bei mir das Herz getestet. Ekg alles gut bis auf das mein Herzschlag bei 120 lag.

    Im weiteren Verlauf wurde meine Schilddrüse untersucht, ein Herzklappenfehler ausgeschlossen (die Ärztin hatte da irgendwas gehört).

    Die Beschwerden gingen leider nicht weg und ich habe auch zuhause im Ruhezustand einen Puls von oft über 100, ich weiss nicht ob es mit dem Zyklus zu tun hat,aber sie haben sich immer nach und vor meiner Periode verstärkt. Während meiner Periode ging es mir eigentlich immer am besten. (Kaum Müdigkeit, Spannungsgefühl etc.) Daraufhin wurde ein Hormontest gemacht welcher als ganz normal zurück kam.

    Ungefähr vor 2 Monaten hat dann ein Knacken im Ohr angefangen,laut HNO Arzt fehlt mir der Druckausgleich im Ohr, warum weiss er nicht.

    Vor ungefähr 3 Wochen sind nun meine Lymphknoten an der rechten Halsseite angeschwollen und fühlen sich anders an. Weh tun sie nicht unbedingt,ich denke eher vom dran rumtasten.

    In den letzten 3 Tagen hatte ich leichte Schmerzen am Aussenwinkel meines rechten Auges und seit 2 Tagen ist das Oberlid nun rot und geschwollen. Könnte das zusammenhängen?

    Ich habe ehrlich gesagt ein wenig Angst vor Lymphknoten Krebs,weil meine Oma diesen auch hatte. Bin mir aber im klaren das es viele harmlose Gründe geben könnte.

    Könnte das zusammenhängen?

    Allgemein fühle ich mich müde und nicht ganz leistungsfähig.

    Vielen lieben Dank fürs lesen!


  • Re: Verhärtung am Hals

    Sie haben ja nun viele Untersuchungen hinter sich...ich gehe davon aus dass Ihre Hausärztin auch ein großes Blutbild veranlasst hat?Sollte ein derartiger Verdacht(Lymphdrüsenkrebs) im Raum stehen wäre dem mit Sicherheit nachgegangen worden.Sie zählen hier viele "Baustellen" auf...und steigern sich wohl bedingt durch die Erkrankung Ihrer Oma in solche Krankheitsängste hinein.Lymphdrüsenkrebs ist nicht vererbbar un Sie sind auch nicht Ihre Oma.Der hohe Puls könnte auch aus Ihrer psychischen Anspannung resultieren,evtl. könnte hier (vorübergehend?)ein gering dosierter Betablocker( z.B. Bisoprolol 1,25mg)hilfreich sein.Das müssen Sie aber mit Ihrer Hausärztin besprechen um ein Rezept zu bekommen.Alles Gute und schöne Feiertage,J.

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    • Re: Verhärtung am Hals

      Sie haben ja nun viele Untersuchungen hinter sich...ich gehe davon aus dass Ihre Hausärztin auch ein großes Blutbild veranlasst hat?Sollte ein derartiger Verdacht(Lymphdrüsenkrebs) im Raum stehen wäre dem mit Sicherheit nachgegangen worden.Sie zählen hier viele "Baustellen" auf...und steigern sich wohl bedingt durch die Erkrankung Ihrer Oma in solche Krankheitsängste hinein.Lymphdrüsenkrebs ist nicht vererbbar un Sie sind auch nicht Ihre Oma.Der hohe Puls könnte auch aus Ihrer psychischen Anspannung resultieren,evtl. könnte hier (vorübergehend?)ein gering dosierter Betablocker( z.B. Bisoprolol 1,25mg)hilfreich sein.Das müssen Sie aber mit Ihrer Hausärztin besprechen um ein Rezept zu bekommen.Alles Gute und schöne Feiertage,J.
      Hallo!
      Danke für die Antwort. Ein großes Blutbild wurde nicht gemacht. Am Montag bin ich beim HNO-arzt, der wird mir hoffentlich mehr dazu sagen können.
      Betablocker hab ich schon verschrieben bekommen und soll sie nach Bedarf nehmen.

      Schöne Feiertage!

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      • Re: Verhärtung am Hals

        Betablocker nach Bedarf ist keine Option! Kein Kardiologe würe ernsthaft sowas verordnen.Betablocker machen nur Sinn wenn man sie regelmässig einnimmt! Wenn man sie nicht mehr benötigen sollte muß man sie ab einer gewissen Dosis "ausschleichen".Betablocker sind Medikaente die regelmäßig genommen werden müssen um eine Wirkung zu haben.Gelegentlich kann man Schmerzmittel einnehmen(bei Bedarf) aber das ist eine andere Medikametengruppe.LG J.

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        • Re: Verhärtung am Hals


          Hallo!
          Danke für die Antwort. Ein großes Blutbild wurde nicht gemacht. Am Montag bin ich beim HNO-arzt, der wird mir hoffentlich mehr dazu sagen können.
          Schöne Feiertage!
          Natürlich hat ein HNO die Möglichkeit mit Ultraschall die Lymphknoten zu beurteilen.Da aber vergrößerte Lymphknoten alltäglich sind und bei allen Infekten anschwellen können habe ich diesbezüglich keine großen Bedenken um Ihre Gesundheit LG J.

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