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Kritik an den Maltesern

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  • Kritik an den Maltesern

    Die den Katholiken nahestehende Hilfsorganisation "Die Malteser" müssten durch die Kirchensteuer mehr Geld für Krankenhaus und Hilfsdienste haben,aber es dort ist schon der Sparfimmel schon auch extrem.
    Hier Text eines Flugblattes über Zustände in einem Malteser-Krankenhaus:
    "Malta Clean & Service will die Kritik an der
    Ausbeutung von Reinigungskräften in
    Malteser-Krankenhäusern verbieten lassen!
    Ende März 2016 wandten sich Reinigungskräfte aus dem OP-Bereich des St.-Anna-Krankenhauses
    in Duisburg-Huckingen verzweifelt an die Presse. Von Vorarbeiterinnen der Malta Clean
    & Service (MCS), einer Tochterfirma der Malteser, waren sie wie Sklaven behandelt und schikaniert
    worden. Es wurden ihnen Löhne vorenthalten, sie wurden massiv unter Druck gesetzt,
    auch bei Erkrankung zu arbeiten – eine Frau wurde sogar genötigt, eine Abtreibung vornehmen
    zu lassen. Als sie sich öffentlich beschwerten, wurden ihre Arbeitsverträge nicht mehr verlängert.
    Anfang April berichteten WDR und lokale Presse über die skandalösen Verhältnisse am St.
    Anna (siehe das Dossier: http://www.labournet.de/?p=95677).
    Zunächst sah es so aus, als würde die Firma die Kritik ernst nehmen. Auf Vorschlag eines Vermittlers
    wurde den sechs Beschäftigten eine Festanstellung angeboten – aber für Arbeit an anderen
    Orten. An den Verhältnissen im St. Anna sollte sich also nichts grundsätzlich ändern. Das
    wollen und können die Frauen nicht akzeptieren. Denn es geht ihnen nicht nur um ihre eigene
    Situation. Sie wollen, dass alle 80 Reinigungskräfte nicht länger unter diesen Schikanen leiden
    müssen.
    MCS setzt auf Repression, statt Verhandlungen
    Angesichts dieses solidarischen Verhaltens der Reinigungskräfte brach die Malteser-Tochter
    MCS die Verhandlungen ab. Stattdessen erhielten die Gewerkschaft IG BAU und der zuständige
    Sekretär nach ein paar Tagen eine einstweilige Verfügung vom Landgericht Hamburg, die ihnen
    unter Androhung eines Ordnungsgelds von 250.000 € untersagt, weiter öffentlich auf die
    Misstände bei MCS hinzuweisen. Mit Hilfe der renommierte Bonner Anwaltskanzlei Redeker-
    Sellner-Dahs will MCS die Beschäftigten zum Schweigen bringen.
    Wir lassen uns nicht den Mund verbieten!
    Glauben die christlichen Malteser wirklich, die Probleme in ihrer
    Reinigungsfirma ließen sich durch gerichtliche Verbote beseitigen? Und
    meinen sie ernsthaft, die bekanntermaßen schlechten hygienischen Zustände
    in unseren Krankenhäusern ließen sich durch noch mehr Druck auf unterbezahlte
    Reinigungskräfte verbessern?
    Wir fordern weiterhin:
     die sofortige Wiedereinstellung aller Entlassenen und Weiterbeschäftigung
    der befristet Beschäftigten !
     die sofortige Auszahlung aller ausstehenden Löhne
    (inklusive Urlaub und Lohnfortzahlung bei Krankheit) !
     Sofortige Änderung der illegalen 0,5-Stunden-Verträge bei allen Beschäftigten !
     Schluss mit den Schikanen durch despotische Vorabeiterinnen ! Es muss
    personelle Konsequenzen geben !
    Duisburg, 11.5.2016 Solikreis St. Anna, Kontakt: st-anna-soli@web.de"

    https://www.merkur.de/lokales/muenchen- ... 34697.html
    https://www.solinger-tageblatt.de/solin ... 09766.html
    Innerhalb des Ordens und dem Vatikan würde ein Art machtkampf toben, bei dem der Freiherr von Boeselager aus dem Orden ausgeschlossen wurde anscheinend. http: http://www.badische-zeitung.de/ausla...132425668.html


  • Re: Kritik an den Maltesern

    Zu sämtlichen kirchlichen Instutitionen möchte ich mich hier nicht äußern,ansonsten müsste ich gegen die Netiquette verstossen....LG J.

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