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Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

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  • Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

    Hallo, zunächst einmal klasse dass es dieses forum gibt und verzeiht mir bitte dass ich hier nicht auf die rechtschreibung achten kann. Ich muss vom handy aus schreiben, aber dazu später mehr.

    Ich bin (43, männlich) mittlerweile wirklich verzweifelt. Vorab: ich trinke selber so gut wie keinen alkohol. Vielleicht einmal im.monat in der gaststätte, daheim.gar nicht. Meine partnerin (3Cool hat meines erachtens mittlerweile jedoch ein ernsthaftes problem. Ob dem wirklich so ist könnt ihr mir bitte mitteilen, ich kann aber bald nicht mehr und bin nur noch ein nervliches wrack. Es begann im november vergangenen jahres. Ja, wir hazzen probleme. Nicht miteinander, sondern finanzieller art. Sie begann damals ab und an 1 oder 2 bier zu trinken (am abend), aber nicht regelmässig. Das veränderte sich aber ab ca. Februar. Auf einmal begann sie mehr oder minder regelmässig 2-4 bier so gut wie jeden abend zu trinken. Es kam auch vor dass sie in einer woche einen ganzen kasten getrunken hat. Für mich kaum vorstellbar, aber stets nur am abend. Ihr verhalten gegenüber mir veränderte sich mit de zeit komplett. Sie wurde aggressiv und es kam auch vor, dass sie versuchte mit dem messer auf mich loszugehen (besonders wenn ich einmal bei ihr ihre tochter kritisierte), sie versuchte mich zu schlagen und und und. Sie qar dann überhaupt nicht mehr sie selbst. Auch der gesichtsausdruck war so voller hass. Da kamen aussagen wie: ich wünschte du wärst tot oder bring dich doch um, aber dazu hast du nicht den mut. Dann sprach sie wieder davon dass sie sich und ihre tochter umbringen möchte.Am nächsten morgen hatte sie sich aber zumeist wieder gefangen. So, nun kommt ein riesiger fehler von mir. Ich besorgte einmal etwas gras und hasch. Ich dachte dass sie das nur ab und an einmal rauchen würde, z.b. um runterzukommen oder wenn sie einmal lust auf sex hat. Weit gefehlt. Sie rauchte am abend dann 1-2'joints. Tja, fast jeden abend 2-4 bier, dazu 1-2 joints. Ganz toll. Wie gesagt, ich rauche keine joints und trinke auch de facto keinen alkohol. An sex oder zärtlichkeiten war gar nicht mehr zu denken. Sie wendete sich nur noch ihrer tochef (13) zu und fing an sie wie ihren partner oder mann zu behandel. Ich war nur noch der sündenbock für alles.
    Was ich nun, in den letzten 14 tagen erlebe schlägt dem fass den boden aus. Ich weiss nicht ob der alkohol dies in so kurzer zeit anrichten kann (davor war sie völlig normal, wir haben viel und über alles geredet), mittlerweile denke ich jedoch sie lebt in ihrer eigenen welt. Die tochter darf von dem alkoholkonsum nichts mitbekommen. Wenn sie also ein bier getrunken hat geht sie ins bad und putzt sich die zähne(alsi mehrmals am abend).

    Wie geschrieben entwickelt sie nun einen wahn gegen mich. Das was sie mittlerweile tut ist nicht mehr zu ertragen. Klar wird sie immer noch verbal aggressiv und versucht dies auch körperlich (da hat sie aber keine chance). Es kommen natürlich auch noch immer die Aussagen wie ich steche dich ab. Tja, nun beginnt sie jedoch mit unvorstellbaren dingen. Es begann damit, dass sie sauer auf mich war un meinen laptop auf den boden schmiss (mit voller wucht). 900 euro hinüber, bildschirm kaputt und kann ich nur noch über den fernseher betreiben.dann behauptete sie ich würde unser konto plündern (totaler quatsch, sie lässt mich aber nicht das gegenteil beweisen, die kontokarte hat sie und ich kann so nicht handeln). Dann fing sie damit an mir mein essen wegzuwerfen (ich hatte mir bratwürste gekauft und diese im kühlschrank) mit der aussage: wenn du mir sachen wegnimmst brauchst du auch nichts. Als nächstes suchte ich meinen geldbeutel. Den hat sie nun auch verschwinden lassen. Dann nahm sie mir das laptopkabel weg (wieder mit der aussage dann siehst du mal wie es mir geht wenn man dir was wegnimmt). Geld, daran komme ich gar nicht.mehr, ich hab ja keinen zugriff mehr auf das konto. Dann nahm sie mir die zigaretten weg (wir rauchen beide) mit de aussage die brauchst du nicht. Gestern wollten Zur bank und eine umstzanzeige rauslassen. Ich wollte ihr zeigen dass ich nichts geplündert habe. Sie fährt, wir sind in der stadt, ich steige aus und sie fährt davon. Konnte ich heimlaufen. Ganz toll.
    Heute wieder. Ich mache mir was zum essen, stehe kurz auf und sie schmeisst es weg. Das komische war, dass sie tagsüber noch relativ normal wsr, sich das aus meiner sicht beim ersten schluck bier wieder änderte und sie wieder aggressiv wurde. Alleine der gesichtsausdruck war nicht mehr normal. Das war etwas irres im blick.

    Dann kommen anschuldigungen, die würde kein normaler mensch treffen. Heute gingen bei ihr und ihrer tochter am handy die internetverbindungen nicht (beide handys mit pins geschuetzt, die ich nicht kenne)' was behauptet sie? Ich hätte damit etwas zu tun. Ich hab sie nur gefragt ob sie wohl denkt ich hätte den mobilfunkmasten abgebaut oder das eplusnetz lahmgelegt. Dann gingen im haus die klingeln nicht. Soll auch ich gewesen sein. Ich hab sie nur gefragz ob sie denkt ich wäre in alle wohnungen eingestiegen und hätte die klingeln gekappt. Dann soll ich in ihrer email gewesen sein (ich kenne das passwort nicht) in ihrem handy (ich kenne die pin nicht) und und und. Ich sie lebt in ihrer eigenen welt.

    Auch was ich ansonsten erlebe, ich denke ein gefangener hat ein besseres leben. Ich komme mittlerweile kaum noch aus dem schlafzimmer raus. Für was auch? Sie beginnt mittlerweile sich vor ihrer tochter über mich lustige zu machen. Das ist nur noch verrückt. Ich wollte am donnerstag deutschland anschauen. Durfte ich nicht. Ihre tochter, jeden tag 8-9 stundeb vor dem tv sitzt schaute lieber rtl2. Klar verliert die auch den respekt wenn sie sieht was die mutter mit mir treibt. Ich sagte zur tochter ich würde gerne deutschland abschauen, die reagierte gar nicht. Meine lebensgefährtin hatte mal wieder 4 bier intus und bekam eh nix mit und schlief. Als ich sie dann fragte was das sollte meinte sie dass ihre tochter recht gehabt hätte und sie mich noch viel zu gut behandele. Das ist doch einfach alles verrückt. Wie schlafen nun, seitdem diese phase vor neun tagen (sind nicht 14) begonnen hat nur noch getrennt (ich will nicht mehr neben dir schlafen).

    Das ist doch wahnsinn. Seit dem es mit dem alkohol begonnen hat ist sie ein komplett anderer mensch geworden. So kannte ich sie nie und diese wahnvorstellunge, die sie hat, dass sie mir nun dinge wegnimmt, mir nur noch schaden will, das kann man kaum noch aushalten. Das ist ihr aber alles egal wie es mir geht. Sie behandelt nun ihre tochter wie ihren mann. Das ist krank. Auf einmal erzählt sie der tochter dass sie sich vielleicht woanders bewerben will, wie es in der arbeit war und und und. Das ist ihre tochter mit 13 und nicht ihr mann!

    Tut mir leid, vorhin hat es mir gereicht. Wieder einmal 4-5 bier intus, streichelt die tochter, kuschelt sich an sie, bein rauchen meint sie dass ich das alles verdienz hätte, geht dann mit dr tochter ins bett und schläft bei ihr... ich han dann nur noch,und das bekam ihre tochter sicher auch mit, gesagt dass sie es anscheinend nicht kapiert, dass ihr kind ihr kind und nicht ihr mann ist. Das rutschte mir so raus, aber nach neun tagen getrennt schlafen und dann zu sehen dass sie bei ihr schläft... ich konnte nicht mehr. Sie wird von tag zu tag verrückter in ihrem wahn.

    Meine frage nun: kann der alkohol einen menschen in solch kurzer zeit so verändern, bei einer menge von fast täglich zwei bis vier bier. Ist es möglich dass sie dadurch dieses verhalten zeigt und auch diesen irren blick? Kann es sein dass schon ein schluck ausreicht dass sie meht trinken möchte und schon beim ersten schlucl, so wie heute, ein komplett anderes verhalten zeigt? Auch wenn sie nüchtern ist habe ich mittlerweile den eindruck dass sie nicht mehr klar wird. Kann es sein, dass der alkohol zusammen mit den joints (macht sie seit einer woche nicht mehr) eine psychose ausgelöst hat? Ich bin nervlich am ende. Was kann ich nun tun? Ich möchte dass sie wieder der Mensch wird, der sie war. Trennen bringt nichts, auch das würde sie nicht aufwecken. Dann wäre die tochter ihr mann. Was kann ich tun? So kann es nicht weitergehen und reden kann man mittlerweile auch nicht mehr mit ihr.

    Ich brauche dringend eure hilfe.

    Ps: wir sind keine Assifamilie, ich habe studiert und sie ist eine sehr gepflegte Person (äusserlich zumindest). Ich bin nervlich sp.am Ende, dass ich am.Montag einen Termin bei meiner Ärztin habe und mir etwas für.die Psyche verschreiben lasse. Anders schaffe ich das nicjt mehr. Wie gwschrieben sorry für die rechtschreibfehler aber ohne laptopkabel musste ich alles am handy schreiben.


  • Re: Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

    Sie wurde aggressiv und es kam auch vor, dass sie versuchte mit dem messer auf mich loszugehen (besonders wenn ich einmal bei ihr ihre tochter kritisierte), sie versuchte mich zu schlagen und und und. Sie qar dann überhaupt nicht mehr sie selbst. Auch der gesichtsausdruck war so voller hass. Da kamen aussagen wie: ich wünschte du wärst tot oder bring dich doch um, aber dazu hast du nicht den mut. ie es in der arbeit war und und und. Das ist ihre tochter mit 13 und nicht ihr mann!


    Ps: wir sind keine Assifamilie, ich habe studiert und sie ist eine sehr gepflegte Person (äusserlich zumindest). Ich bin nervlich sp.am Ende, dass ich am.Montag einen Termin bei meiner Ärztin habe und mir etwas für.die Psyche verschreiben lasse. Anders schaffe ich das nicjt mehr. Wie gwschrieben sorry für die rechtschreibfehler aber ohne laptopkabel musste ich alles am handy schreiben.
    Meiner Meinung liegt hier eine gegenseitige krankhafte zerstörerische Abhängigkeit vor.

    Deine Partnerin will Dich nicht mehr. Das hat sie mehrmals zum Ausdruck gebracht.

    Welch ein Hass muss sie in sich haben, auf Dich mit dem Messer loszugehen. Vielleicht erinnerst Du sie an jemand von früher. Sie hat sich den falschen Mann ausgesucht.

    Sie betäubt sich mit Alkohol, damit sie die ungewollte Zweisamkeit mit Dir erträgt.

    Bevor Du selbst auch noch bewusstseinsverändernde Mittel einwirfst, trenne Dich aus diesem Teufels-Bündnis.

    Ihr Beide seid nicht füreinander geschafffen. Ansonsten müsste man nichts schlucken, um den Anderen erträglich zu machen.

    Das Ganze wird nur verschleppt durch Betäubung. Irgendwann gibt es den großen Knall.

    Steig aus und lebe Dein eigenes Leben. Du kannst sie nicht retten und auch nicht zwingen, Dich zu lieben.

    Wäre sie nicht vom Alkohol abhängig, wäre sie schon längst weg von Dir ! Lass sie gehen.

    Wahrscheinlich war sie schon vor Deiner Zeit suchtkrank und hat Dich im Suff ausgesucht bzw. schön getrunken.

    Wie viele landen im Suff im Bett und wenn sie morgens aufwachen, kommt das große Kotzen.


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    • Re: Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

      Was soll man dazu sagen?Ich glaube nicht das hier jemand den ultimativen Ratschlag parat hat.Als Außenstehender kann man das Verhältnis von einer einseitigen Schilderung kaum beurteilen.Aber mein Rat für Sie wäre:Am besten wäre eine Trennung!Oder wollen sie den Rest des Lebens Fußabstreifer spielen?Ihre Partnerin bräuchte dringend eine Therapie!Aber ich glaube nicht dass sie sich freiwillig in eine Solche begeben würde.Wahrscheinlich ist auch bei der Tochter nicht alles koscher...mit 13 sollten schon realistische Sichtweisen vorhanden sein.Versuchen sie mit Ihrer Partnerin zu reden und reden sie "tacheles".Wenn das Einsehen fehlt,müssen Sie um Ihrer selbst Willen die Konsequenzen ziehen.Und zwar recht zeitnah.Können Sie nicht wenigstens eine zeitlang bei jemanden unterkommen?Vielleicht würde Ihre Partnerin das zur Besinnung bringen.Und falls nicht war es der richtige Weg und sie sollten Ihre Zukunft ohne Ihre Partnerin planen.Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.Aber wie gesagtas ist nur meine Sicht der Dinge-entscheiden müssen Sie alleine.Alles Gute,johlina

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      • Re: Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

        Sorry der smiley war nicht vorgesehen...(hat da d hervorgebracht).zum Grinsen ist Ihre story leider nicht....

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        • Re: Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

          Hallo Andy,

          nein - eine Trennung muss nicht sein. Es sei denn ihr seid noch nicht lange zusammen und dieses würde gefühlmäßig einfach gehen.
          Nur dann wird Deine Frau/ Partnerin die Tochter bearbeiten und da sie dann auch der Tochter körperlich überlegen ist, will ich weiteres gar nicht erst beschreiben.

          Deine Frau ist nicht mehr "nur" dem Alkohol verfallen. Sie hat Psychosen.

          Bei einem Freund von uns ging das ganz genauso los.
          Jedes Wochenende fuhr er mit seiner Frau in die Stadt, um sich voll laufen zu lassen. Es wurde immer schlimmer, denn er beleidigte jetzt schon derbe, und das sogar laut vor dem Kellner.
          Damals dachte sie noch, dass sei wegen seiner Arbeit. Denn er hatte ihr gesagt, dass er raus gemobbt worden sei.
          Die Frau von ihm ist ´n´ bisschen naiv gewesen, denn sie bekam seine Wesensänderung gar nicht mit und dachte ausschließlich, dass sei das A..loch in ihm.
          Bis er ihr den Teufel austreiben wollte. Er hatte ja schon längst eine andere Freundin.- Imaginär- für ihn aber real. Dann hörte er einen alten Kumpel, der früher immer mit seiner Frau geflirtet hatte, und unterstellte ihr ein Verhältnis, obwohl wir alle schon seit Jahren nichts mehr von ihm gehört haben.
          Er fuhr, obwohl er der reinste Geizhals war, mal eben in eine 250 km entfernte Disco. Und das nur, weil dort angeblich so gute Musik laufen würde. Er kam aber gar nicht so weit, weil er vorher einen Unfall mit Totalschaden hatte.
          Es ging immer weiter so und heute steht er unter so starken Psychopharmaka, dass er noch in der Ecke vorm Fernseher sitzt, und vor sie her sabbert. Es hätte aber so schlimm gar nicht kommen brauchen, wenn die Ehefrau früher das Problem erkannt, und richtig gehandelt hätte.
          Wie gesagt, das Ganze zog sich üpber Jahre hinweg mit vielen Gefühlschwankungen der Frau.

          In Deinem Fall würde ich vorschlagen,dass Du zu einen Psychologen oder Seelsorger gehst und ihm das Problem genau so wie im Forum schilderst.
          Denn eine einfache Trennung, wäre für keinen von Euch eine Lösung.

          Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg !!!

          LG würmchen

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          • Re: Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

            Ps: wir sind keine Assifamilie, ich habe studiert und sie ist eine sehr gepflegte Person (äusserlich zumindest).
            Ähhh - sorry man ist nicht gleich kein Asozialer, nur weil man eine gute Bildung oder einen guten Job hat.
            Der ärmste Sozialhilfeempfänger kann durch sein soziales verhalten mehr Nicht-Asi-sein als ein arroganter egozentrischer Studierter, der auf Kosten anderer immer sein Ding durch ziehen will.

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            • Re: Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

              Hallo Andy

              Die Problematik ist gravierend.

              Es gibt in jeder Stadt eine Psycho-soziale Kontakt und Beratungsstelle.
              Dorthin kann man sich wenden, auch als Angehöriger.

              Denn es steht ja auch die Frage im Raum, ob nicht das Kind unter dieser Situation leidet..,.....

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              • Re: Hilfe... Angehöriger Alkoholikerin?

                Ich glaube der Threadsteller hat kein Interesse mehr an dem Thema..wollte sich wohl hier nur mal "auskotzen".Wenns geholfen hat ,ist es ja gut.LG johlina

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