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HILFE! Dauerbenommen, Schwindel, Druck im Kopf, Ärzte sind ratlos! BITTE lesen!

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  • HILFE! Dauerbenommen, Schwindel, Druck im Kopf, Ärzte sind ratlos! BITTE lesen!

    Liebes Forum,

    seit September 2014 habe ich folgendes Problem:

    - Dauerschwindel
    - stark Berauscht/starke Benommenheit im Kopf, vergleichbar mit einem Alkohol-Vollrausch/Drogenrausch
    - starker Kopfdruck
    - Sehstörungen (ich bin sehr lichtempflindlich geworden und kann mich nicht auf einen Punkt fixieren/scharfstellen)
    - starke Schweißausbrüche
    - Kloßgefühl im Hals
    - Kribbeln in Händen und Füßen, sowie gelegentliches Anschwellen der Augen
    - ab und an starke Kopfschmerzen
    - ab und an Bewusstlosigkeit
    - Das Gefühl, jede Sekunde tut es einen "Schlag" und man stirbt
    - allgemeine Schwäche (z.B. in Beinen, ich denke, ich falle hin)
    - ich muss immer in Bewegung sein, sonst wird alles noch viel schlimmer
    - Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen
    - gelegentliches Rauschen/Piepsen in den Ohren was plötzlich anfängt
    - Herzrasen
    - Blutdruckschwankungen (sehr hoch, ab und an über 200)
    - Kreislaufprobleme

    Es ist sehr schwer, das ganze wirklich genau darstellen zu können. Es ist ein sehr schlimmer Zustand, der mich frühs vom Aufwachen bis Nachts zum schlafengehen JEDEN Tag, JEDE Minute begleitet. Manchmal spüre ich meinen gesamten Körper nicht mehr richtig und denke, ich falle hin, werde bewusstlos. Ich nehme alles anders war und kann und möchte so nicht mehr leben.


    Es wurden etliche Untersuchungen bei etlichen Ärzten gemacht (EKG, EEG, Hirnwasser, Nervenstränge gemessen, Blutkreislauf im Kopf gemessen, und viele mehr). Alles neurologische wurde soweit ausgeschlossen.

    Es wurde nichts gefunden, bis auf ein "Hypophysenadenom" (gutartig), was laut Ärzten jeder 5. Mensch unbemerkt hat. Es soll nicht operiert werden, da laut 2 Oberärzten das Adenom nicht die Symptome auslöst/es nicht auf etwas draufdrückt.
    Die Ärzte wissen nun nicht weiter und ich kann so NICHT mehr Leben. Es ist jeden Tag eine starke Folter aufs Neue. Ich kann manchmal nicht mal aus dem Bett aufstehen, so schlimm ist es. Bin seit einem Jahr krankgeschrieben, mein Leben ist kein Leben mehr.


    Wie alles anfing:
    Ich hatte damals viel Alkohol getrunken (jeden 2. Tag, ca. 0,5 Liter "Hartes"). Drei Tage nach Ausbildungsbeginn fing das ganze an, als mir urplötzlich schwarz vor Augen und ich bewusstlos wurde. An diesem Tag war ich frühs noch etwas angetrunken/hatte einen Kater und auf der Arbeit, auf der der Chef uns "angemeckert" hatte.

    Meine Vermutung: Kann es sein, dass ich in genau diesem Moment im Rausch "steckengeblieben" bin und nun nicht mehr heraus komme?
    Wenn ich nun geringe Mengen Alkohol zu mir nehme, ist der nächste Tag ein Totalschaden, ich kann wirklich nur im Bett liegen. Das Alkoholtrinken habe ich seit 2 Monaten aufgegeben.

    Was könnte es noch sein?

    Ich habe von einem "Atlas" in der Halswirbelsäule gehört, manche Personen beschreiben Ähnliche Sympthome, bei denen der Atlasnerv eingeklemmt ist. Ich habe in 3 Wochen einen Termin zum Abklären und Röntgen (das ist momentan meine einzige Hoffnung, da dies noch nicht untersucht wurde).



    Hat jemand einen Rat oder ist jemandem Ähnliches erfahren? An was könnte das nur liegen? Ich KANN NICHT mehr. ??? v v v :°( :°( :°(

    Ich bitte um Hilfe! Bitte!


    Liebe Grüße vom Problemjungen!

  • Re: HILFE! Dauerbenommen, Schwindel, Druck im Kopf, Ärzte sind ratlos! BITTE lesen!

    Liebes Forum,

    seit September 2014 habe ich folgendes Problem:



    Wie alles anfing:
    Ich hatte damals viel Alkohol getrunken (jeden 2. Tag, ca. 0,5 Liter "Hartes"). Drei Tage nach Ausbildungsbeginn fing das ganze an, als mir urplötzlich schwarz vor Augen und ich bewusstlos wurde. An diesem Tag war ich frühs noch etwas angetrunken/hatte einen Kater und auf der Arbeit, auf der der Chef uns "angemeckert" hatte.

    Meine Vermutung: Kann es sein, dass ich in genau diesem Moment im Rausch "steckengeblieben" bin und nun nicht mehr heraus komme?
    Wenn ich nun geringe Mengen Alkohol zu mir nehme, ist der nächste Tag ein Totalschaden, ich kann wirklich nur im Bett liegen. Das Alkoholtrinken habe ich seit 2 Monaten aufgegeben.


    Liebe Grüße vom Problemjungen!
    Hallo!
    Wen du damals regelmässig jeden 2.Tag einen halben Liter Schnaps konsumiert hast ,kann man dich als Alkoholiker einstufen.Im Rausch "stecken" bleibt keiner,das ist ein Hirngespinst von dir.Die Leber baut den Alkohol ab und gut ist es.Weiterhin sind deine Aussagen widersprüchlich:Einmal schreibst du geringe Alkoholmengen verursachen am folgenden Tag "Totalschaden",dann schreibst du das du seit 8 Wochen nichts mehr trinkst?Was denn nun??Solltest du wirklich seit 8 Wochen" clean" sein kann der Entzug solche Beschwerden mitverantworten.Ich würde dir sehr ans Herz legen auch kleinste Mengen an Alkohol zu meiden-das ist zwar nicht wirklich schön,hast du aber selber verbockt durch deinen hohen Konsum seinerzeit.Wissen die Ärzte von deiner Situation was die Trinkerei anbelangt?Wäre schon wichtig.
    Alles Gute,suleikah

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