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Sprech- und Schluckbeschwerden

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  • Sprech- und Schluckbeschwerden

    Hallo zusammen,

    am Sonntag Morgen bin ich mit starken Halsschmerzen aufgewacht. Den Tag habe ich noch ganz gut überstanden - dachte auch zunächst nur an eine normale Erkältung, die bei mir immer mit Halsschmerzen anfängt, am nächsten Tag in Husten und Schnupfen übergeht und schnell wieder weg ist.
    Bis heute wurden die Halsschmerzen aber immer schlimmer. Es tut eigentlich "nur" beim Schlucken weh, was wirklich sehr unangenehm ist. Seit heute Morgen ist außerdem meine Stimme ganz schrecklich und auch beim Sprechen tut es im Hals sehr weh. Deswegen vermeide ich es lieber ganz, zu sprechen.
    Außerdem begleitet mich seit gestern ein Schnupfen.

    Die Frau in der Apotheke hat mir gestern Dopendan direkt zum Lutschen und Zinktabletten zum Auflösen in Wasser verkauft. Außerdem nehme ich leichtes Nasespray, tinke viel Tee und schone meine Stimme.

    Zwei Fragen:
    1.) Was habe ich? Ist auch das noch eine Erkältung oder handelt es sich - wie ich vermute - eher um eine Kehlkopfentzündung??
    2.) Behandle ich das ganze richtig? Welche Tipps gibt es?

    Am besten wäre es, ich bin das ganze sehr schnell wieder los, da in 2 Wochen Abgabetermin für meine Bachelorarbeit ist und ich noch einiges zu tun haben - unter gegebenen Umständen aber nichts zustanden bringe.

    Danke für hilfreiche Antworten


  • Re: Sprech- und Schluckbeschwerden


    Ob Kehlkopf- oder eine andere Entzündung - Sie sollten zum Arzt gehen. Gerade wenn es "eilig" ist. Eine starke Halsentzündung ist eher auch kein Fall für die Selbstbehandlung.

    Ich vermute auch, daß bei "nachgewiesener Erkrankung" (d.h. mit ärztlichem Attest) die Abgabefrist Ihrer Examensarbeit verlängert werden kann. Eine gegenteilige Regelung wäre wohl nicht sehr fair...

    Bei starken Beschwerden können Sie ggfs. auch den ärztlichen Bereitschafts- bzw. Notdienst in Anspruch nehmen. Insbesondere an Feiertagen (Donnerstag ist wieder einer) und Wochenenden.

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