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Depressionen - Verspannungen etc. was ist los?

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  • Depressionen - Verspannungen etc. was ist los?

    Hallo Zusammen,

    dann fange ich mal mit meiner Leidensgeschichte an. Angefangen hat alles im September 2013, ich hatte starke Nacken & Kopfschmerzen und habe daraufhin Massagen verschrieben bekommen, hat auch super geholfen. Bis ich im Oktober 2013 auf einmal ein Taubheitsgefühl hatte in der linken Körperhälfte sowohl arm als auch Bein. Darauf ins Krankenhaus, alles okay nur mein Blutdruck war etwas zu hoch. Dieser wurde dann durch meine Internistin nochmals kontrolliert und eingestellt. Ein paar Wochen später hatte ich den Vorfall so ähnlich nur das ich diesmal Atemnot und Schwindel bekommen habe, darauf wieder ins Krankenhaus, wieder alles okay, es sei bei mir Psychosomatisch. Im Januar 2014 habe ich den ein MRT gehabt wegen meines Nackens, es wurde nicht gravierendes gefunden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich immer öfter Schwindel, daraufhin bin ich zum Ohrenarzt aber alles okay gewesen. Zeitgleich bekam ich Krankengymnastik die mir sehr geholfen hat, meine Kopfgelenke waren bis zum Hals runter in die Schultern total verspannt. Ich wurde immer depressiver, daraufhin hatte man bei mir einen Vitamin D Mangel im Blut festgestellt, der dann auch behandelt wurde. Es ging bergauf bis ich dann Magen Probleme bekam, erst wurde alles auf meine Psyche geschoben, als es nicht besser wurde musste ich dann zur Magenspiegelung und da stellte sich eine chronischen Magenschleimhautentzündung raus. Einmal war es nachdem essen so schlimm das ich Herzrasen und Schweißausbrüche bekam. Ebenfalls war ich beim Neurologen wegen meines Nackens und dem Schwindel, aber alles okay. Und dann natürlich auch beim Psychiater, der aber nichts fand. Mir wurden Antidepressiva verschrieben die ich aber nie genommen habe.

    Nun ist es so dass es mir nach dem Ärztemarathon wieder einigermaßen gut geht. Ich habe nur immer noch diese Verspannungen im Nacken, die ich teilweise als ein Druckgefühl in der Brust war nehme. (zwischendurch Schwindel, aber wirklich nur noch sehr sehr selten) Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll? Langsam glaube ich echt das ich was an der Psyche habe und versuche auch schon einen Therapieplatz bei einer Psychotherapeutin zubekommen, aber bisher erfolglos. Wie schätzt ihr die Sache ein?

    Zwischendurch gab’s noch mehrere Fälle, beim Frauenarzt war ich auch wegen meiner Depressiven Phase, die sich nach dem Absetzen der Pille etwas besserte.

    Meine Erkrankungen:
    Bluhochdruck = behandelt und eingestellt Metoprolol 47,5 2x täglich
    Hashimoto = eingestellt mit 175 L-Thyroxin