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geschwollene nebenhölen

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  • geschwollene nebenhölen

    Hallo zusammen,
    nach Hörstürzen, Tinnitusverarbeitung... habe ich jetzt auf dem anderen Ohr seit einem halben Jahr große Probleme. Ständig geschwollene Nebenhölen, Druck zwischen Auge und Kiefer, das Gefühl, immer schnauben zu müssen, es löst sich aber kein Sekret, Ohr fällt manchmal dabei zu. Habe mir einen wurzelbehandelten Zahn ziehen lassen,da dieser seit Jahren Probleme bereitete.Kurzzeitige Besserung, aber nun Verschiebung der Beschwerden zwischen Auge und Nase. Röntgenbild zeigt keine Anzeichen von Sinusitis.Manchmal kribbelt es im angegebenen Bereich, dann Nase auf einmal frei, als hätte man Nasentropfen verwendet, mit einem klack,klack,klack also hörbar. HNO-Arzt findet nichts. Hypochonder? Habe es schon mit Akupunktur versucht- wieder Besserung nur für einen Tag.Bin verzweifelt, da Beschwerden schlecht beschreibbar, keine schweren Schmerzen, aber sehr unangenehmen Symptomen . Kann jemand helfen?
    anni

  • Re: geschwollene nebenhölen


    Hallo Anni,

    liegt vielleicht eine Azidose (Übersäuerung) des Bindegewebes vor? Naheliegend wäre dies bei Übergewicht, hohem Eiweißkonsum (über o,5 g pro kg Körpegewicht) oder auch zu wenig Wasser (unter 30 ml pro kg Körpergewicht).

    Frdl. Gruß
    Kurt Schmidt

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    • Re: geschwollene nebenhölen


      Hallo Herr Schmidt,
      vielen Dank für Ihre Antwort.
      Zu wenig Wasser könnte möglich sein. Esse auch leidenschaftlich gern Süßigkeiten. Aber durch die nervenden Beschwerden bin ich leider zu dünn geworden.Inzwischen hat mein eigentlich sehr guter HNO geraten ,Augenarzt und Neurologen zu konsultieren .Trigeminusneuralgie ist im Gespräch!!!! Ich habe jedoch keine furchtbaren Schmerzen, sondern einen einseitiges Schnupfengefühl mit zuschwellenden Höhlen.Besonders beim Sprechen zieht die Nase und das Ohr zu. Als Lehrerin - also ständig sprechend - halt sehr nervende Symptome. Bin ratlos, die Ärzte leider auch!!
      Frdl.Gruß
      Anni

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