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Zyklusstörungen

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  • Zyklusstörungen

    Guten Tag ich hätte einige Fragen. Ich bin 27 Jahre alt und mein Mann und ich wünschen uns ein Baby. Deshalb habe ich am 28.10.18 die Antibabypille abgesetzt und mit Folsäure begonnen. Die Pille habe während ca. 11 Jahren immer regelmässig genommen und dadurch einen perfekten Zyklus von 28 Tagen gehabt. Jetzt haben wir bereits den dritten Versuch hinter uns. Mit Fruchtbarkeits-Apps und zuletzt sogar einem Ovutest. Mir wurde immer gesagt wenn man die Pille absetzt könne man direkt schwanger werden. Nun mein eigentliches Problem heute ist mein Zyklustag 35 und ich habe noch immer keine Tage und ein starkes Ziehen im Umterleib seit einigen Wochen. Der Schwangerschaftstest den ich gestern gemacht habe war jedoch erneut negativ. Wie kann das sein? Und wie kann ich jetzt meinen nächsten Versuch planen, wenn ich weder weiss wie lange der Zyklus ist noch wann die Tage kommen. Verschiebt sich mit den Tagen auch automatisch die Fruchtbare Phase und der Eisprung. Bitte helfen Sie mir.

  • Re: Zyklusstörungen

    Hallo Leonie19, es sollte eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden, un zu sehen, ob eine Cyste vorliegt. Wie waren die Cyclen vor Einnahme der Pille? Ihr Dr. M. Leuth

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    • Re: Zyklusstörungen

      Ist das etwas schlimmes eine Cyste? Die Frage wie die Zyklen vor Einnahme der Pille waren, kann ich nicht sagen. Ich fing mit der Pille mit 16 Jahren an. Was raten sie mir bezüglich der weiteren Kinder Planung. Leonie19

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      • Re: Zyklusstörungen


        Hallo Leonie19, nein eine Cyste ist nichts Schlimmes und kann auch von alleine weggehen. In Bezug auf Kinderwunsch würde ich wie oben beschrieben vorgehen. Alles Gute, Ihr Dr. M. Leuth

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        • Re: Zyklusstörungen

          ja,ja als Zyklus wird der Zeitraum vom ersten Tag der Menstruation bis zum letzten Tag vor der nächsten Menstruation bezeichnet. er dauert ungefähr 28 Tage. dabei gibt es natürlich individuelle Schwankungen, die Dauer und Intensität der Blutung betreffen; der Abstand zwischen zwei Blutungen sollte aber relativ konstant sein. Zyklusstörungen sind Abweichungen vom normalen Monatszyklus der Frau. dabei können entweder das Intervall zwischen den Blutungen oder die Blutungsstärke verändert sein.
          zur Aufrechterhaltung des weiblichen Zyklus wird eine Körperfettmasse von mindestens 18-19 Prozent benötigt. Bei starker Gewichtsabnahme durch Diäten, Essstörungen wie Magersucht, bzw. bei Leistungssportlerinnen kommt es daher oft zu einer Störung der Hormonproduktion bis zum Ausbleiben der Menstruation.
          da es sehr viele Ursachen für Zyklusstörungen gibt, muß der Therapie eine sehr genaue Diagnose vorangehen.
          zuerst, das Gynäkologenteam veranlasst exakte Hormonanalysen, gegebenenfalls Hormonbelastungstests. Eine genaue gynäkolgische Untersuchung schließt eventuelle organische Ursachen aus. Bildgebende Verfahren wie Vaginalultraschall, eventuell Computertomographie oder Magnetresonanztomographie komplettieren die Diagnostik.
          ist die Zyklusstörung auf psychische Belastungen zurückzuführen, bieten die Spezialisten selbstverständlich eine psycholgische oder psychotherapeutische Betreuung an.

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          • Re: Zyklusstörungen

            jetzt real, natürliche hormonelle Veränderungen sind die Ursache für Zyklusstörungen, bei denen die Intervalle der Menstruation von der Norm abweichen. hier wichtig, dass in diesen Lebensphasen sich der Hormonhaushalt in einem Umbruch befindet . zuerst, Erkrankungen der Geschlechtsorgane sind oft die Ursache von starken und langen Regelblutungen. des Weiteren kommen allgemeine Krankheiten wie etwa Nieren- und Herzkrankheiten als Ursache in Frage. bei einem Verdacht auf Zyklusstörungen untersucht der Arzt zunächst einmal die Krankengeschichte der Patientin. Weil sich Zyklusstörungen äußerst vielfältig äußern können, muss die Problematik möglichst genau beschrieben werden, wofür oft eine monatelange Beobachtung des Zyklus notwendig ist. während sich beispielsweise organische Ursachen operativ beheben lassen...zur Aufrechterhaltung des weiblichen Zyklus wird eine Körperfettmasse von mindestens 17–18% benötigt, bei starker Gewichtsabnahme, wie etwa durch eine Diät oder eine Essstörung, kann es daher zum Ausbleiben der Menstruation kommen, das ist reall. Die Behandlung von Zyklusstörungen richtet sich stets nach der zugrunde liegenden Ursache. bei Hormonstörungen gleichen entsprechende Hormongaben das hormonelle Ungleichgewicht aus.

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