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Unsicherheit wegen Clomifen

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  • Unsicherheit wegen Clomifen

    Hallo,
    ich bin ganz neu hier, lese aber schon länger die Beiträge. Jetzt bin ich selbst etwas verunsichert und hoffe auf Hilfe hier.

    mein Frauenarzt, hat mir Clomifen (eine halbe Tablette täglich x 5 Tage) zusätzlich zu der Famenita (seit 5 Monaten, 1 täglich bis zur Monatsblutung) verschrieben, da ich seit 6 Monaten ohne Erfolg versuche Schwanger zu werden. Mein Zyklus ist regelmässig um die 29 Tage, ES ist noramlerweise am Tag 14-15 (Ovu-Test), allerdings wurde eine kleine Gelbkörperhormonschwäche festgestellt, alles andere gut.

    Wann soll ich mit der Einahme von Clomifen beginnen Tag 3 oder 5? Wann kann ich dann mit dem ES rechnen? Ich bin etwas verunsichert, da ich nach ES auch mit Famenita beginnen soll und weiss nicht, ob der richtige Zeitpunkt dann wie immer 14+2 Tage sein soll. Mein FA hat mir keine Untraschallkontrolle verordnet und empfohlen erst nach zwei Zyklen mit Clomifen ohne Erfolg zu ihm kommen.
    Danke, Inge

  • Re: Unsicherheit wegen Clomifen

    Hallo 'Ingeh, Clomifen 50 mg vom 5. bis zum 9. Regeltag einschließlich und ab 10. Tag regelmäßige Ultraschalluntersuchungen. Diese müssen durchgeführt werden, um das Wachstum der Eibläschen zu kontrollieren und damit die Wirkung von Clomifen ! Auch kann dann ein Eisprung vorausgesagt werden. Alles Gute und viel Erfolg, Ihr Dr. M. Leuth

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    • Re: Unsicherheit wegen Clomifen

      Vielen Dank für schnelle Antwort! Aber was soll ich am besten tun, wenn mein FA meint, ich brauche keinen Ultraschall (lieber dann Clomifen nicht einnehmen und ggf. neuen FA suchen)? Welche Gefahren bestehen, wenn ich Clomifen ohne Ultraschalkontrolle einnehme? Grüße und nochmals Danke, Inge

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      • Re: Unsicherheit wegen Clomifen

        Hallo ingeh, wer Clomifen verschreibt muß auch Kenntnis haben von den Risiken und den notwendigen Untersuchungen! Wie sollten Sie denn sonst wissen, wann der Eisprung kommt oder können Sie die Tabletten überhaupt vertragen? Ihnen auch einen schönen Abend, Ihr Dr. M. Leuth

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