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Schilddrüsenüberfunktion

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  • Schilddrüsenüberfunktion

    Hallo,

    kann eine Schilddrüsenüberfunktion eine Schwangerschaft genauso verhindern/beeinträchtigen wie eine Unterfunktion? Was kann man bei einer Überfunktion noch tun, außer Tabletten nehmen?

    Liebe Grüsse

    Dani


  • Re: Schilddrüsenüberfunktion


    Eine Schilddrüsenüberfunktion wirkt sich nicht so stark auf die Zeugungsfähigkeit der Frau aus wie eine Schilddrüsenunterfunktion.
    ABER eine unbehandelte Überfunktion in der Schwangerschaft kann zu unschönen Ergebnisses führen.
    Deshalb unbedingt behandeln lassen.
    Jodtabletten (regelmäßige Einnahme), eine Radiojodtherapie oder aber eine Operation sind meines Wissens die Behandlungsmöglichkeiten bei einer solchen Störung.

    Katzenauge

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    • Re: Schilddrüsenüberfunktion


      Völlig korrekt. In jedem Fall sollte das in ärztliche Behandlung gehören.

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      • Re: Schilddrüsenüberfunktion

        Hallo,
        ich habe auch eine Schilddrüsenüberfunktion
        Mein TSH Wert liegt bei 0,007 und ft3 ft4 im Normbereich, jedoch habe ich TAK über 1000. Beim Ultraschall konnte man nichts anormales erkennen. Kann man mit diesen werten schwanger werden ? Meine Frauenärztin meinte, es sei unter diesen Umständen sehr schwierig und mein Hausarzt sagte es sei kein problem, man könne mit den Werten Schwanger werden. Weiss nicht mehr weiter. Medikamente bekomme ich auch nicht weil angeblich nicht nötig.
        wäre super wenn mir jemand Antworten könnte.
        lg

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        • Re: Schilddrüsenüberfunktion

          Hallo essi, bei Ihrer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung ist es schwerer schwanger zu werden, die Fehlgeburtenrate ist leider erhöht. Deshalb sollte die Schiddrüse vernünftig durch einen Spezialisten eingestellt werden. Vermeiden Sie Jodsalz, aber nehmen Sie Selen, Vitamin B12 ein und ernähren Sie sich gesund. Dann wirds schon klappen! Alles Gute und viel Erfolg, Ihr Dr. M. Leuth

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          • Re: Schilddrüsenüberfunktion

            Wegen der hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft können sich Schilddrüsenstörungen, die bis dahin unbemerkt verlaufen sind, zu manifesten Schilddrüsenerkrankungen entwickeln. Eine gesunde Schilddrüse ist für das ungeborene Kind jedoch sehr wichtig.Bei der Schilddrüsenunterfunktion wird zu wenig Schilddrüsenhormon, das Thyroxin, produziert. Dadurch verlangsamen sich alle Stoffwechselprozesse. Betroffene sind immer müde, antriebslos, frieren leicht und neigen zu Verstopfungen. Mit einer einfachen Blutuntersuchung kann der Arzt die Diagnose stellen – und auch die Behandlung ist völlig problemlos. In Form von Tabletten wird das fehlende Thyroxin ersetzt. Das ist auch gefahrlos für den Fötus. Bekommen Sie ohnehin schon Thyroxin wegen einer vor der Schwangerschaft bestehenden Unterfunktion, auch kann die Dosis etwas erhöht werden.Bei den meisten Schwangeren kommt es zu einer leichten Vergrößerung der Schilddrüse. Kommt es zu einer übermäßigen Vergrößerung, ist die Ursache fast immer ein Jodmangel, der durch den vermehrten Bedarf von Jod in der Schwangerschaft überhaupt erst entdeckt wird. Hat der Arzt den Mangel durch einen Bluttest festgestellt, verschreibt er Jodtabletten.

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            • Re: Schilddrüsenüberfunktion

              Frauen mit einem solchen Krankheitsbild gelingt es etwas seltener, schwanger zu werden, das heisst Ihre Fruchtbarkeit ist herabgesetzt. Zwar verbessert sich ihr Zustand nach erfolgter Empfängnis häufig, aber dennoch ist ein sehr sorgfältiger Ausgleich der Hormonstörung für Mutter und Kind extrem wichtig. Der Schwangerschaftsverlauf kann sonst problematisch sein. Fehlgeburten, Frühgeburten, vorzeitige Plazentalösung und Präeklampsie sind bei hyperthyreoten Schwangeren häufiger. Und die Kinder haben ein erhöhtes Risiko, mit einer körperlichen Fehlbildung geboren zu werden.Während und nach der Schwangerschaft können bei Frauen verschiedene Schilddrüsenerkrankungen auftreten. Eine Verdickung der Schilddrüse, der sogenannte Kropf, ist das deutlichste äußere Anzeichen, dass etwas mit der Schilddrüse nicht stimmt. Ursache ist häufig ein Jodmangel, der gerade in der Schwangerschaft und Stillzeit für das Baby schwerwiegende Folgen haben kann.

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              • Re: Schilddrüsenüberfunktion

                Völlig korrekt. In jedem Fall sollte das in ärztliche Behandlung gehören

                Kommentar