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Migräne beim Kind

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  • Migräne beim Kind

    Hat jemand Erfahrung mit Migräne bei Kindern?Was hilft?Geht es später mal zurück?


  • RE: Migräne beim Kind


    hi dancerx,

    äh, zurück glaube ich weniger, leide selber seit meiner kindheit darunter, wie meine tochter ( 8 ) auch.

    ich helfe ihr, zum einen mit kühlakkus auf der stirn, die sollten allerdings nicht zu kalt sein, sonst tut es weh und wenn es gar nicht anders geht, gebe ich ihr ein zäpfchen.

    ansonsten achte ich darauf das sie sehr viel trinkt, um die migräne zu vermeiden, besonders an heißen tagen, hilft auch nicht immer, aber immer noch besser als gar nichts zumachen

    liebe grüsse, sternenhimmel

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    • RE: Migräne beim Kind


      Leider habe ich zu dem Beitrag nicht viel Erfahrung beizutragen, außer dem Fakt, daß sich die Regale von Arztpraxen und Krankenhäusern in den letzten Jahren mit Akten über "Migräne im Kindesalter" überfüllen und es mittlerweile einige Ärzte gibt, die sich mit dem Thema befassen. Das nur als Anstoß, sich nach einem Facharzt kundig zu machen, der (vielleicht!) mehr Hilfe anbieten kann als die "Kühlakkus" (Das ist nicht gegen Deinen Beitrag - sternenhimmel - gerichtet!
      Viele Grüße Pépé

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      • RE: Migräne beim Kind


        In unserem privaten Forum gab es im Januar schon mal eine recht interessante Diskussion zu Migräne im Allgemeinen und Kinder-Migräne im Besonderen - mit besonders kompetenten Antworten einer klinischen Pharmakologin, deren "Steckenpferd" die Schmerztherapie ist:

        http://f24.parsimony.net/forum58088/messages/13455.htm

        Liebe Redaktion - bitte nicht löschen, es sollte nur ein hilfreicher Link und keine Werbung sein...

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        • RE: Migräne beim Kind


          mag sein das du der meinung bist, ein facharzt kann helfen........aber mein vater hat migäne, ich habe migräne und meine tochter hat sie auch.

          es ist ein ständiges kommen und gehen, man kann einiges tun um nicht sooo oft einen migräneanfall zu bekommen, im erwachsenenalter allerdings, aber bei einem kind ?

          wäre mir wirklich neu........

          sternenhimmel




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          • RE: Migräne beim Kind


            Lieber "sternenhimmel"!
            Es gibt inzwischen bekanntermaßen nicht nur "DIE Migräne", sondern unzählige Abarten und Ursachen. Ich würde mir daher nie anmaßen, DIE Lösung vorzuschlagen, sondern einen Facharzt aufsuchen, der sich auf diese Erkrankung spezialisiert hat. Es tut mir leid, wenn Du Dich angegriffen gefühlt hast...
            Viele Grüße Pépé

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            • RE: Migräne beim Kind


              das habe ich nicht !!

              ............kein sorge )

              ich habe hier ja auch nur von meinen erfahrungen mit migräne gesprochen und ich weiß leider das man da nichts machen kann, auch nicht bei einem kind. natürlich kann man fachärzte aufsuchen, warum auch nicht !

              gruss, sternenhimmel

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              • RE: Migräne beim Kind


                Hallo, ich habe keine Erfahrung bei Migräne beim Kind, würde jedoch gerne wissen, wie das Krankheitsbild bei Deinem Kind ist. Mein Sohn (2) hat immer wieder Gleichgewichtsstörungen, auf die ich den Kinderarzt bei der nächsten U-Untersuchung ansprechen werde.
                Ich habe gelesen, daß sich Migräne beim Kind so und ohne Kopfschmerzen bemerkbar machen kann.
                Was ist Deine Erfahrung? Gruß Tina

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                • RE: Migräne beim Kind


                  hi tina,

                  ich bin zwar nicht dancerx, aber mit migräne kenne ich mich soo ziemlich gut aus.
                  mir ist nicht bekannt, das eine migräne gleichgewichtsstörungen hervorrufen kann oder soll, habe ich weder bei mir noch bei meiner tochte erlebt.
                  ......und was die u-untersuchung betrifft, wann ist die denn ?

                  soweit ich weiß, können gleichgewichtsstörungen auch mit dem " gehör " zusammen hängen.

                  gruss, sternenhimmel

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                  • RE: Migräne beim Kind


                    Leiden Eltern definitiv an Migräne und bemerken dieselben Symptome bei ihren Kindern, nehmen sie das meist als „genetisch vorbedingt“ hin und versuchen (das sind Fragen und Fakten vieler Foren) diese ebenso zu behandeln wie bei sich selbst. Die „Migräne“ muß aber nicht immer einfach so „als einfach vererbt“ hingenommen werden, da – und gerade bei Kindern ziemlich oft eine Ursache dahinter stecken kann, die „gesellschaftlicher Natur“ (weiß mich gerade nicht besser auszudrücken...) sein und gefunden werden kann. Eine häufige Migräne-Erkrankung (die übrigens manchmal schon im Vorschulalter vermutet wird) kann vielleicht zuerst einmal vielleicht mit Hilfe eines „Kopfschmerz-Kalenders“ beobachtet werden: Hier hat man oft schon interessante Dinge und „Trigger““ herausgefunden. Es - kann bereits ein leicht gestörter Schlafrhytmus, eine einseitige Ernährung, Stresssituationen (in der Familie, der Schule o.a.), Reizüberflutungen (muß nicht mal der Computer sein, sondern ganz andere Dinge – Kinder sind da eh viel empfänglicher als wir, ohne dass wir es merken und reagieren viel sensibler). Abgesehen davon ist die Migräne bei Kindern oft viel „vielschichtiger“: Sie äußert sich oft durch Bauchschmerzen, Erbrechen u.v.m. (wie übrigens viele andere schwer zu diagnostizierende „Schmerzen“).
                    Leider sind wir selten gewillt, einige dieser Ursachen anzuerkennen, weil „bei uns zu Hause alles in Ordnung ist“! Wenn wir aber unserem Kind helfen wollen, suchen wir einen Spezialisten auf (das war die Absicht meines vorherigen Beitrages!), der vielleicht einen Blick für die Schmerzen des Kindes entwickeln und eine Therapie versuchen kann, die auf unser Kind zugeschnitten ist: Die Therapien sind vielfältig: Kopfschmerz-Training, psychtherap. Einzeltherapien, Entspannungs- und Atemtechniken u.v.m.
                    Es soll aber hier (um Gottes Willen) auf keinen Fall der Eindruck entstehen, dass ich das Problem der „Migräne“ auf „Familienfehlsituationen“ schieben möchte – aber trotzdem plädiere ich für einen erfahrenen „Spezialisten“, der erst einmal diese Möglichkeiten studiert, bevor er Pharmazeutika wie Triptane einsetzt (die ich für segensreiche Erfindungen halte und bei echten „Migräneschmerzen“ auch eingesetzt werden sollten!)
                    Fairerweise möchte ich nachsetzen, dass ich persönlich keine Erfahrungen mit der Migräne habe – daher mögen mich viele belächeln, ich wisse nicht wovon ich spreche. Trotzdem werde ich den Beitrag abschicken, da nicht nur in diesem sondern in vielen Foren oft DAS Schmerzmittel erfragt wird, das gegen Kopfschmerzen („Migräne“) bei Kleinkindern hilft und ein Medikament (Pestwurz zur Vorbeugung) nach dem anderen (Triptan neu als Nasenspray!) vermarktet wird, ohne dass die Eltern hinterfragen, wofür oder wogegen sie diese Mittel einsetzen möchten...

                    Viele Grüße Pépé

                    Alles Gute Pépé

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                    • RE: Migräne beim Kind


                      Ich leider selber seit Kindheit an Migräne. Es gibt wirklich vielversprechende Ansätze, sowohl bei Kindern und Erwachsenen die Migräne nicht ausufern zu lassen. Eine Methode besteht z.B. darin, die Arterien im Kopf zu verengen, indem man sich vorstellt, in einen immer enger werdenden Tunnel zu fahren. Der Schmerz läßt dann wirklich nach. Wenn ich Zeit habe (d.h. Zeit für die Ausheilung ohne Medikamente) dann funktioniert die Methode tatsächlich bei mir.
                      Kindern wird mit anderen bildlichen Darstellungen (z.b. am Computer) dabei geholfen, die Arterien zu beeinflussen. Das Aufsuchen eines Spezialisten lohnt sich daher wirklich.

                      Pepe, bist du demian?

                      Gruß Minni

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                      • RE: Migräne beim Kind


                        lieber Pepe,
                        da hast du dir aber mühe gemacht !!
                        zu deinem "kopfschmerz-kalender", den führe ich,
                        schon alleine aus dem grunde da meine tochter brillenträgerin ist und ich zunächst vermutet habe, es liegt wohl an der brille.dem ist aber nicht so.
                        migräne-kopfschmerz macht sich, zumindest bei meiner tochter auch mit bauchweh und übelkeit bemerkbar und ursachen.....ja gebe ich dir recht, können vielfälltig sein,
                        bei meiner tochter ist mir aufgefallen das sie sehr schnell kopfschmerzen bekommt, wenn sie zuwenig trinkt............!
                        Pestwurz oder Triptan, kenne ich nicht und würde ich auch nicht anwenden.
                        ich sagte ja schon das ich, wenn es gar nicht mehr geht, ihr ein schmerzlinderndes ( paracetamol ) zäpfchen gebe , das hat ihr immer geholfen.

                        ach und .......migräne äussert sich auch bei erwachsenen unter anderem mit "bauchweh u. erbrechen" ........nichts für ungut !

                        sternenhimmel



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                        • RE: Migräne beim Kind


                          Hallo Sternenhimmel, die Untersuchung bei meinem Sohn ist erst Ende August, da er im Moment Windpocken hat und außerdem Ferienzeit ist.
                          Ich bin nur deshalb auf den Zusammenhang Migräne und Schwindel (Gleichgewichtsprobleme) gekommen, da es sich bei genauso äußert. Jedoch hat es bei mir nach neuesten Erkenntnissen mit Hormonen (hormoneller Empfängnisverhütung) zu tun, was ich mir bei meinem Sohn nicht vorstellen kann. Deshalb würde ich zunächst mal seine Ohren untersuchen lassen und dann weitersehen.
                          Danke fürs Interesse und viele Grüße Tina

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                          • RE: Migräne beim Kind


                            Hallo Pepe, die Diskussion Migräne betrifft mich und meinen Sohn vielleicht nicht. Ich bin mir nicht sicher. Mein Sohn wird jetzt zwei Jahre alt und kann sich noch nicht so äußern, daß ich ihn hundertprozentig verstehe. Er hat Gleichgewichtsprobleme und er bricht seit seiner Geburt bei fast jeder Gelegenheit. Ich bin nur auf den Gedanken - Schwindel und Migräne - gekommen, weil es mir genaus geht. Bei mir sind es jedoch nach sämtlichen ärztlichen Untersuchungen hormonelle Probleme, die ich bei meinem kleinen Kind jedoch ausschließe. Aber ich bleibe dran, die nächste U-Untersuchung für den Kleinen ist Ende August, dann werde ich weitersehen.
                            Viele Grüße Tina.

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                            • RE: Migräne beim Kind


                              Hallo User Sternenhimmel, vielleicht hast Du meine Beiträge gelesen. Hast Du schon mal daran gedacht (auch wenn Deine Tochter erst 8 ist) ob es hormonelle Ursachen haben könnte. Bei mir ist es so. Bei meinem kleinen Sohn (2) schließe ich das zwar aus, werde jedoch bei der nächsten U-Untersuchung mehr erfahren. Einen hormonellen Status kann mann über eine Blutuntersuchung erstellen soweit ich weiß. Vielleicht eine Anregung für Dich. Viele Grüße Tina.

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                              • RE: Migräne beim Kind


                                hi, muttertina,
                                erstmal danke für den tipp !
                                aber ich glaube nicht das es bei meiner tochter um eine hormonelle sache geht, von daher wäre ich auch nicht unbedingt für ein blutabnahme zumal sie sehr selten diesen kopfschmerz hat und ich glaube auch nicht das sie sich ohne weiteres blut abnehmen lassen würde (..........und zwingen, nee das mach ich nicht !

                                vielleicht ist sie später mal dazu bereit, mal sehen.

                                wünsche dir und deinem sohnalles gute,

                                sternenhimmel

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