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Heuschnupfen

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  • Heuschnupfen

    Ich (30) leide seit ca. 2-3 Jahren unter Heuschupfen-Symtomen. Im letzten Jahr habe ich deswegen meinen Hausarzt besucht. Der hat mir, anhand der
    beschriebenen Symtomen, bestätigt das es Heuschnupfen ist und hat mir Tabletten, Nasenspray und Augentropfen verschrieben.
    Allerdings hatte ich jetzt schon häufiger gelesen, dass Heuschnupfen, wenn er nicht ordentlich behandelt wird, sich bis zu chronischen Erkrankungen verschlimmern kann. Stimmt das? Und wie kann oder sollte Heuschnupfen behandelt werden?


  • RE: Heuschnupfen


    Hallo,
    ja, diese Gefahr besteht wohl. Manchmal ist von jeden dritten Allergiker die Rede. Dabei steht vor allem die Gefahr des sog. Etagenwechsels in Vordergrund, d.h. die Entwicklung von Asthmasymptomen. Die Schulmedizin setzt mit der Hyposensibilisierung dagegen. Falls Dein Arzt nicht die Zusatzbezeichnung "Allergologe" trägt, solltest Du am besten einen HNO-Arzt (Zusatz Allergologe suchen). Da wird erst genau getestet, wogegen Du allergisch reagierst, dann werden in der allergiefreien Zeit steigende Konzentrationen der Allergene unter die Haut gespritzt. Ist schmerzfrei und hat bei mir zu einer deutlichen Verringerung der Symptome geführt. Bei mir wurde eine sehr moderne Hyposensibilisierung durchgeführt (mit Pollinex Quattro). Das wird genau auf Dich abgestimmt und dann hergestellt. Außerdem musst Du dann nicht wochenlang alle 7 Tage eine Spritze bekommen. 4 Sprizen reichen.
    Gruß aus Berlin



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    • RE: Heuschnupfen


      Hallo Uwe,

      wie schon Medizinlaie gesagt hat, kanne es zu dem etagenwechsel kommen.
      ich würde dir an deiner stelle noch zusätzlich raten, zu einem pneumologen zu gehen (lungenfacharzt).
      er wird dann deine lunge untersuchen und dir sagen können, ob du ein sehr hohes risiko hast, an einem asthma bronchiale, was allergisch hervorgerufen ist, zu erkranken.

      ich wünsche dir viel glück

      liebe grüße Shera

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      • RE: Heuschnupfen


        Oh, ja, diese Hyposensibilisierung - zum Teufel mit dem Dreckszeug. Hat meinem Sohn fast sein Leben gekostet. Ich hatte es zuerst nicht glauben wollen, als eine Bekannte mir sagte: Nie nie nie mehr soetwas. Ach, dachte ich, was soll schon passieren und rief die Herstellerfirma dieses Medikamentes an. Alle 1000 mal kommt ein Zwischenfall vor. Ichkann Ihnen sagen, wenn Sie der 1000. sind, haben sie halt Pech gehabt und liegen in der Kiste. Finger weg, die Mediziner können wahrscheinlich damit nicht richtig umgehen. Uns reicht es!!!!!! - für immer !

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        • Re: Heuschnupfen


          Hallo alle zusammen,ich bin neu in diesem Forum,aber die Problematik mit Heuschnupfen ist mir seit 26 Jahren geläufig.Da ich nach einem Kaiserschnitt eine Blutkonserve bekommen habe.Diese habe ich nicht gut vertragen.Vielleicht war schon eine leicht Form der Allergie in mir, doch mit dem fremden Blut hatte ich nun auch 14 verschiedene Allergien.Letztes Jahr habe ich im April 2010 einen Nebenjob gesucht und bin bei meiner Suche auf ein Präparat gestoßen,welches sich nach nur 2 Wochen so positiv auf meine Allergien ausgewirkt hat,das ich letztes Jahr,weder Antihistamine noch Puster gebraucht habe zudem kamen noch andere positive Eigenschaften zum tragen, 15 kg weniger,durch die optimale Versorgung mit Nährstoffen.Dieses Produkt ist patentiert und 100% Natur.Diese wieder gewonnene Lebensqualität ist einfach unbeschreiblich.Nur wer weiss wovon ich rede, kann das nachempfinden.

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          • Re: Heuschnupfen


            Hallo Uwe,
            mir konnte"Froximun" helfen!
            Bin den Heuschnupfen und einige andere Allergien los.
            Ansprechpartner war Frau Paul.
            Sie ist nett und sich mit ihr zu unterhalten kostet kein Geld.
            LG
            Monika

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