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Tränenkanal Kleinkind

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  • Tränenkanal Kleinkind

    Meine kleine Tochter (9 Monate) hat seit ihrer Geburt tränende und eitrige Augen. Wir sind mit ihr seit August in augenärztlicher Behandlung. Angeblich ist der Tränenkanal beider Augen noch geschlossen und es bilden sich daher Keime. Bei jedem Augenabstrich sind das abere andere Keime, so daß wir immer unterschiedliche Augentropfen erhalten. Ich muß meiner Tochter mehrmals täglich (an manchen Tagen auch stündlich) die Augen mit einem Wattepad und warmen Wasser auswaschen. Mittlerweile sind die Augen leicht gerötet. Obwohl wir seit 2 Tagen erst mit den akutellen Augentropfen fertig sind, ist keine wesentliche Besserung eingetreten (eigentlich nach keinen Tropfen) Außerdem machen wir die Nebenwirkungen der Tropfen Sorgen. Die letzten heißen Aquamycetin und sind lt. Beipackzettel nicht für Säuglinge geeignet. Außerdem lesen sich die Nebenwirkungen horrormäßig. Gibt es vielleicht etwas anderes, was ich für meine Tochter tun kann. Ich möchte eigentlich keine Tropfen mehr, die so extreme Nebenwirkungen (Blutkrankheiten) haben. Außerdem gibt es seit ihrer Geburt keinen Tag, an dem das Auge nicht getränt oder geeitert hat. Welche Möglichkeiten gibt es noch??




  • RE: Tränenkanal Kleinkind


    Liebe Sonja,
    mit chirurgischen Maßnahmen fängt man in der Regel erst im zweiten Lebensjahr an, vorher stehen verschiedene sog. konservative Maßnahmen wie Massage des inneren Lidwinkels, Spülung des Tränenganges usw. zur Verfügung. Diese Maßnahmen kennt jeder Augenarzt und wird sie bei hrem Kind eingeseztz haben, wenn es geboten war. Daß bestimmte Augentropfen nicht offiziell für Säuglinge zugelassen sind, liegt in den meisten Fällen nicht an der Gefährlichkeit des Wirkstoffes, sondern daran, daß diese Wirkstoffe für dieses Alter nicht offiziell geprüft sind. Das hat aber finanzpolitische, keine medizinischen Ursachen.
    MIt freundlichen Grüßen
    Kötz/Prof. Wahn

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    • RE: Tränenkanal Kleinkind


      Mein Sohn Heute 6 Jahre alt hatte selbige Probleme.
      Nebenwirkung auf die vielen Augensalben und Tropfen hatten wir keine aber auch wie bei Euch keinen nachhaltigen Erfofg.Wir wurden darauf hingewiesen , daß nach dem 1 Lebensjahr vielleicht ein Operativer Eingriff in Frage kommen könnte.
      Mich hat dann eine Mutti darauf gebracht es mit Muttermilch zu versuchen.Ich habe mehrmals täglich die Augen beide richtig mit Muttermilch eingeweicht.Sah immer recht lustig aus wenn er durchden weißen Schleier geschaut hat. Es war ihm aber nicht unangenehm wie oft bei den Augentropfen.Danach habe ich die Augen nach innen hin ausgewischt und irgendwann hat sich alles erledigt. Vielleicht stillst du ja noch und kannst es versuchen. Vielleicht hast du ja auch Erfolg damit.
      Viele Grüsse evelynw

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