• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Lymphknoten geschwollen am Hals

Einklappen

X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Lymphknoten geschwollen am Hals

    Hallo,

    Seit ca 6 Wochen sind die Lymphknoten meines Sohnes am Hals geschwollen.
    Sein Kinderarzt hat ihm am Anfang Antibiotika verschrieben, hat aber nicht geholfen das sie kleiner werden.
    Dann gabs ne Überweisung zum Radiologen wurde ein Ultraschall gemacht und bestätigt das er Lymphknoten im Halsbereich hat, sonst nirgens.
    Mit dem Befundbericht sind wir erneut zur Kinderärztin, dort haben sie Blut abgenommen, 2 Tage später bekamen wir die Ergebnisse, alle Werte ohne Befund, bis auf die Borrelien Werte, der war erhöht, 190.
    Darauf bekamen wir ein extra Antibiotika gegen diese Borrelien Viren.
    10 Tage später nachdem das Antibiotika leer war gabs eine erneute Blutuntersuchung.
    Der Borrelien Wert ist von 190 auf 80 runter gegangen.
    Seine Lymphknoten am Hals sind kleiner geworden, aber noch da und tastbar. (habe halt gelesen das Borrelien Viren schuld sein können an den Lymphknoten)
    Da die behandelte Kinderärztin bis Montag noch im Urlaub ist, wollte ich fragen was wir bis dato machen sollen?
    Ist das normal das der Wert noch erhöht ist? Der Wert muss doch auf 0 sein oder?
    Vielleicht braucht er ja das Antibiotika erneut.

    Am Donnerstag haben wir einen Termin beim HNO der das nochmal abcheckt, am Montag haben wir einen Termin bei der Kinderärztin, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

    Ich habe einfach so eine Panik.
    Sein sonstiger Zustand ist absolut ohne Probleme.

  • Re: Lymphknoten geschwollen am Hals

    Bitte entschuldigen Sie meine verspätete Antwort - inzwischen dürften sich Ihre Fragen und Sorgen geklärt haben.

    Für mich klingt Ihre Schilderung nach einem normalen und positiven Verlauf. Dass die Lymphknoten gegen Ende der antibiotischen Therapie noch geschwollen sind, ist normal. Die vollständige Rückbildung benötigt teils Wochen.

    Dr. Overmann

    Kommentar