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Vitamin K bei Neugeborenen

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  • Vitamin K bei Neugeborenen

    Hallo,
    ich bin der Zeit in meiner 33. Schwangerschaftswoche und wollte mich sorgfaeltig ueber das Vitamin K informieren. Ich wohne der Zeit in den USA und hier gibt es das in Spritzenform. Ich Weiss dass man in Deutschland das mit Tropfen macht. Nun wollte ich wissen warum man das in Deutschland mit Tropfen statt Spritzen macht.

    Ich mache mir vor allem sorgen ueber die Dosierung des Vitamin K in der Spritze und die Konservierungstoffe und auch das es eben eine Spritze ist.

    Bei den Tropfen sorge ich mich generell nur ob es genug ist eine Blutung zu verhindern.

    Was sind da Ihre Meinungen, Gedanken?

  • Re: Vitamin K bei Neugeborenen

    Entschuldigen Sie bitte meine späte Reaktion.

    Die parenterale Gabe des Vitamin K hat den Vorteil, dass die Resorption des Vitamin K gesichert ist, während bei der oralen Gabe ggf. weniger in die Blutbahn aufgenommen wird. Um trotzdem eine ausreichende Versorgung des Babys sicher zu stellen, wird die orale Gabe in Deutschland dreimal vorgenommen. Hierdurch sind Blutungen aufgrund von Vitamin K Mangel eine absolute Rarität. Ich persönlich bevorzuge daher die orale Gabe. Ausnahme sind Frühgeborene oder kranke Neugeborene, bei denen die Resorption aufgrund der o.g. Faktoren beeinträchtigt ist.

    Dr. Overmann

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