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Ticks meines Sohnes

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  • Ticks meines Sohnes

    Hallo, ich mache mir sehr große Sorgen um meinen 5-jährigen Sohn. Er hat seit ca. 4 Wochen einige Ticks, die immer schlimmer werden. Er war ein bisschen erkältet, hatte Husten. Seit vier Wochen räuspert er sich ständig, mittlerweile ist es eigentlich ein STÄNDIGES räuspern. Wir waren beim HNO-Arzt, der hat Hustensaft verschrieben und gesagt, er solle sich nicht mehr räuspern. Aber das ist ja leichter gesagt als getan.

    Wenn er sich grade mal nicht räuspert, macht er irgendwelche anderen Geräusche, er brummt, quakt wie ein Frosch, zieht die Luft ein, beißt ständig die Zähne aufeinander.... es ist eine permanente Geräuschkulisse. Nur nachts ist er total ruhig, da räuspert er sich nicht ein mal.

    Wir sind schon von mehreren Leuten angesprochen worden, von seiner Kindergärtnerin, von der Lehrerin bei der Anmeldung zur Einschulung, von Sporttrainern....

    Ich weiß mir keinen Rat mehr, ist das denn noch normal und einfach mal eine Phase????

    Er hat schon viel durchgemacht, sein Vater ist vor drei Jahren gestorben, ich hatte anschließend eine durch Gewalt und Schläge geprägte Beziehung. Letztes Jahr war ich schwer depressiv und krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage, mich um ihn dauerhaft zu kümmern, daher lebt er seit ca. 1 Jahr dauerhaft bei Oma und Opa, die ca. 15 km entfernt wohnen. Ich sehe ihn ca. alle drei Tage und am Wochenende.

    Bis vor kurzem war ein ganz normaler Junge, der zwar ein bisschen trödelig war, sonst aber keine Schwierigkeiten gemacht hat.

    Und jetzt plötzlich diese wirklich krasse Verhaltensauffälligkeit. Was soll ich nur tun????

    Soll ich ihn zu einem Kinderpsychologen bringen?


    Danke und Gruß

    Sony

  • Re: Ticks meines Sohnes


    Hallo,
    du hast ja viel durchmachen müssen das ist sehr traurig. du hast eine depresion bekommen und mustest sogar deinen geliebten sohn zur oma geben. ich denke dein sohn braucht dich sehr er will dein liebe und nähe. versuch einfach mehr zeit mit ihn zu verbringen und nimm ihn in den arm er hat seinen papa verloren so wie du deinen mann. vieleicht ist es eine gute idee einen therapeuten aufzusuchen ihr beide braucht hilfe.ich wünsche dir und deinen sohn viel kraft.
    es grüst gertru-erika

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