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Vom Elternbett ins eigene Bett

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  • Vom Elternbett ins eigene Bett

    Liebe Mamas und Papas, (8))

    mein Sohn 11Monate hat bisher bei uns im Ehebett mitgeschlafen-was ich bisher auch absolut gigantisch fand. Jetzt ist aber der Zeitpunkt gekommen, wo unser Sohn immer mobiler wird und heraus gefunden hat, das wenn er über uns krabbelt Richtung "Freiheit / Abgrund" kommt. Daher haben wir (ich schweren Herzens- aber Sicherheit geht nun mal vor) beschlosse ,das es Zeit wird das er in seinem eigenen Bett schlafen soll.Wir haben sein Gitterbett bei uns im Schlafzimmer aufgestellt.

    Dummerweise kommen jetzt ausgerechnet die oberen Schneidezähne durch- dadurch ist er momentan nicht sehr gut drauf (weint vie, leicht Temperatur, ißt wenig,möchte wieder vermehrt an die Brust usw) - was ja auch selbstverständlich ist.

    Jetzt hat eine Bekannte mir berichtet, das ihr Sohn anfangs 1-2 Stunden gebrüllt hat und das es normal wäre.......ich habe meine Hebamme darauf angesprochen die der selben Meinung war....im Bett schreien lassen ...auf keinen Fall aus dem Bett nehmen....nur beruhigend auf das Kind einreden
    .....und natürlich immer mit dem selben Ritual.......ich mache mir dies bezüglich jetzt viele Gedanken und habe ein schlechtes Gewissen, da mein Sohn bisher immer abends an der Brust eingeschlafen ist......
    wie gehe ich mit meinem Mann jetzt am besten die Situation an ?

    bin dankbar für eure Ideen nd Erfahrungen.......
    .....
    liebe Grüße

  • Re: Vom Elternbett ins eigene Bett


    Hallo,

    Ihr müsst für euch selber herausfinden, wie es am besten klappt. Ich kann mein Kind keine 2 Stunden im Bett schreien lassen - aus verschiedenen Gründen.
    Ich würde versuchen, ihn an sein Bett zu gewöhnen - mit Lieblingsschmusetier, Schmusetuch, ... . Auch kannst Du anfangs versuchen, ihn, wenn er an deiner Brust eingeschlafen ist, in sein Bett zu legen. Wenn er nachts aufwacht, solltest Du ihn möglichst nicht mehr aus dem Bett nehmen, sondern eher seine Hand nehmen, ihn streicheln, vielleicht ein Lied vorsingen - alles möglichst dunkel lassen und keine Action. Ansonsten hilft nur viel Geduld und Liebe.

    Alles Gute

    Do

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    • Re: Vom Elternbett ins eigene Bett


      hallo sternenlicht

      ich verstehe ja ,dass es was ganz tolles ist, sein schätzchen mit ins bett zu nehmen aber gut ist das für euren kleinen nicht.besser ist man nimmt den süßen mal für schmusestunden mit in bett oder aufs sofa aber zum schlafen ist es gesünder wenn er in seinem eigenen schläft.
      um es dem kleinen jetzt so leicht wie möglich zu machen , müßt ihr es nun erstmal ein bischen ungemütlich haben()nämlich knieend hockend neben seinem bettchen bis er sich auch dort wohl und geborgen fühlt.das dauert ein bischen aber es wird schon.viel geduld und ruhe müßt ihr mitbringen dann klappt das.er kennt eure geräusche und körperwärme und das fehlt ihm jetzt natürlich in seinem bett(8)).
      wie doho schon schrieb,gedämpftes licht,ne ruhige stimme und streicheleinheiten.

      viel glück für euch!

      alles liebe jade

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      • Re: Vom Elternbett ins eigene Bett


        Hallo,

        @mama: was soll am Familienbett nicht gesund ein?
        meinst du SIDS??? (wenn man sich dabei an ein paar einfache Regeln hält, schützt das Familienbett besser als das eigene Bett!!!!!!!)

        LG

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        • Re: Vom Elternbett ins eigene Bett


          naja da scheiden sich die geister wie bei vielen anderen dingen auch.das muß jeder für sich selbst entscheiden.

          LG Jade

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          • Re: Vom Elternbett ins eigene Bett


            Moin!
            Wenn es deinem Schatz immer noch schwer fällt alleine in seinem Bettchen zu sein ... versuch es mal mit einem gut durchgekuschelten oder getragenem T-Shirt von Mama oder Papa zum schnuffeln in Babys Bett. Dann ist man eben immer "dufte" beim Einschlafen dabei!
            Und das mit dem Dauergeschrei ... nie länger als 5 Minuten am Stück! Dann immer mal nach dem Rechten gucken und nur flüstern und kein Licht an .... oder eben so, dass er beim Einschlafen noch eure Stimmen beim Plaudern hören kann.
            Und ganz klar .... jeden Abend das selbe Ritual, weiß man ja! Regelmäßigkeit gibt Sicherheit!
            Viel Spaß beim alleine Schlafen ... wieder mehr Platz im Bett!!!!
            Liebe Grüße
            Ina (hoch 3)

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            • Re: Vom Elternbett ins eigene Bett


              hallo,

              ich persoenlich halte gar nichts von dieser methode, die dem ferbern sehr aehnlich ist und dem buch "jedes kind kann schlafen lernen".
              bisher kennt ihr sohn nur die liebe, die fuersorge und die brust zum einschlafen, die er bisher bekommen hat und jetzt soll ihm das mit einem mal genommen werden. natuerlich lieben sie ihn trotzdem aber fuer ihn ist das eher ein vertrauensbruch und er weiss ja dann gar nicht, was er falsch gemacht hat, das er jetzt so "bestraft" wird. naturlich klappt es irgendwann, wenn man eisern ist auch, aber das ist eher weil das kind dann aufgibt.
              wir hatten unsere kinder von anfang an im familienbett und mit 3 ist unser sohn von sich aus "ausgezogen", also ins eigene bett im kinderzimmer. unsere tochter ist immernoch bei uns, sie ist jetzt 1,5 jahre alt. solang sie gut schlafen mit kind neben sich, wuerd ich ihn lassen, wo er ist und diese zeit geniessen. mit einem montierbaren bettgitter eventuell das bett absichern. oder auch das gitter auf einer seite abmachen und das gitterbett wie einen grossen babybalkon ans elternbett schieben.

              wollte damit niemanden angreifen, jeder muss tun, was er fuer richtig haelt.

              alles gute,
              michim

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              • Re: Vom Elternbett ins eigene Bett


                Unser Sohn hat bis er 1 1/2 war auch im Elternschlafzimmer geschlafen aber immer in seinem eigenen Stubenwagen, bzw. Gitterbett, immer an meiner Seite, damit ich in immer trösten konnte falls er weinte. Wir haben in auch ab und zu für kurze Zeit zu uns ins Bett genommen,(jetzt auch noch ab und an),, aber ganz selten die ganze Nacht, da uns unser Kinderarzt davon abriet,dies zu tun. Das Risiko eines plötzlichen Kindstodes würde in den ersten18 Monaten dadurch erhöht werden. Erstens sei es für das Kind zu warm und zweitens würde es den HO2 Austoß der Eltern direkt abbekommen und das wäre nicht so gesund. Aber das muß jeder selbst wissen wie er damit umgeht. Mein Sohn liebt es während der Einschlafphase wenn er zuerst von mir ein Lied und ein Gebet bekommt und danach noch Musik oder ein Hörspiel zu hören und schläft dann sehr schnell ein.
                Ein gewisser Rythmus ist auf jeden Fall Pflicht. Ihr schafft das schon, es braucht alles seine Zeit.
                LG vema277

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