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Thrombose nach Verödungsspritze

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  • Thrombose nach Verödungsspritze

    Hallo!
    Nachdem meine H.en ein Stadium des 2.-3. Grades errecht hatten kam ich wegen hohen Blutverlustes ins Krankenhaus.Meine Hb-Werte lagen eine Zeit lang bei 7,6!Opperriert wurde ich nicht.Mir wurden lediglich Eisentabletten verabreicht und eine Koloskopie durchgefürht, die nichts ernsthaftes zeigte.Später, nachdem meine Hb-Werte wieder in Ordnung waren, ging ich zum Gastroenterologen, der bei mir Verödungsspritzen
    anwandte.Beim 3. mal spürte ich ein unangenehmes Stechen,als er mir die Spritze ansetzte.Beim darauffolgenden Stuhlgang schwillten die H.en so an,dass sie in kurzer Zeit das Stadium des 4.Grades erreichten und sehr schmerzhaft wurden.
    Jetzt sind die Schwellungen wieder abgeklungen, jedoch ist der Weg zum Stuhl ein sehr qualvoller.
    Warum wollen mich die Ärzte nicht operieren?
    Was soll ich gegen diese Schmerzen,die nur beim Stuhlgang kommen, tun?Was ist da, nach der Spritze, vor sich gegangen?


  • RE: Thrombose nach Verödungsspritze


    Ich will eine Frage nach der anderen beantworten.
    Das Hämorrhoidalleiden - unter dem Sie leiden - ist möglicherweise mit einer Verödungsbehandlung alleine nicht mehr zu therapieren. Eine Operation wird heutzutage allerdings - wenn irgendwie möglich - umgangen, da diese immer noch sehr schmerzhaft sein kann, und ist eigentlich nur bei 4.gradigen Hämorrhoiden angebracht. Es kann durchaus passieren, dass eine VErödungsbehandlung einmal schmerzhaft ist. Unabhängig davon kann eine Hämorrhoide vorfallen und dann zu den von Ihnen beklagten Problemen führen. In der Regel geht dies auf eine abschwellende Behandlung dann wieder zurück. Wahrscheinlich ist die richtige Therapie bei Ihnen die Ligaturbehandlung nach Barron. Hierbei werden Hämorrhoiden mit einem kleinen Gummiband abgebunden. Die Prozedur ist eigentlich die gleiche wie bei der Verödungsbehandlung. Diese Behandlung wird überwiegend nicht von Gastroenterologen, sondern von proktologisch tätigen Chirurgen durchgeführt. Adressen bekommen Sie vermutlich von Ihrem Hausarzt oder Sie telefonieren die Chirurgen in Ihrer Umgebung ab.




    Dr. Stötter & Dr. Schaaf

    Kommentar


    • RE: Thrombose nach Verödungsspritze


      Ich will eine Frage nach der anderen beantworten.
      Das Hämorrhoidalleiden - unter dem Sie leiden - ist möglicherweise mit einer Verödungsbehandlung alleine nicht mehr zu therapieren. Eine Operation wird heutzutage allerdings - wenn irgendwie möglich - umgangen, da diese immer noch sehr schmerzhaft sein kann und ist eigentlich nur bei 4.gradigen Hämorrhoiden angebracht. Es kann durchaus passieren, dass eine VErödungsbehandlung einmal schmerzhaft ist. Unabhängig davon kann eine Hämorrhoide vorfallen und dann zu den von Ihnen beklagten Problemen führen. In der Regel geht dies auf eine abschwellende Behandlung dann wieder zurück. Wahrscheinlich ist die richtige Therapie bei Ihnen die Ligaturbehandlung nach Barron. Hierbei werden Hämorrhoiden mit einem kleinen Gummiband abgebunden. Die Prozedur ist eigentlich die gleiche wie bei der Verödungsbehandlung. Diese Behandlung wird überwiegend nicht von Gastroenterologen, sondern von proktologisch tätigen Chirurgen durchgeführt. Adressen bekommen Sie vermutlich von Ihrem Hausarzt oder Sie telefonieren die Chirurgen in Ihrer Umgebung ab.

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