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Hörsturz

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  • Hörsturz

    Ich hatte vor zwei Wochen einen Hörsturz. Habe mehrere Beiträge gelesen. Dabei fiel mir auf das die meisten eine Infusion erhielten. Ich bekam von meiner HNO-Ärztin Tabletten. Hierbei handelte es sich um Prednisolon 20mg, diese nahm ich fünf Tage beginnend mit fünf Tabletten und endend mit einer viertelsten. Weiterhin nahm ich dazu noch Tebonin spezial 80 mg für die Durchblutungsförderung. Am nächsten Tag ging es mir schon wieder gut. Nur sehr sehr lärmempfindlich war ich auf diesem Ohr. Mittlerweile ist es besser geworden. Ich versuche alles in Ruhe zu erledigen und übermäßigen Lärm zu vermeiden. Leider ist dies schwierig, da ich selbständig bin und eine kleine Tochter im Alter von fünf Jahren hab. Sie ist sehr aufgeweckt und redet den lieben langen Tag wie ein Wasserfall :-) !!! und nicht gerade leise. Ihr verständlich zu machen, daß sie etwas leiser machen soll ist schwierig. Trage deshalb Ohrstöpsel, wenn ich der Meinung bin es wird mir zu viel.
    Eine Woche nach dem Hörsturtz begannen erneut die gleichen Symtome. Da ich es mit der Angst bekam, ging ich zur HNO-Bereitschaft. Sie stellte fest, daß das Trommelfell hochgradig zusammen gezogen war. Sie blies einmal kräftig Luft durch den linken Nasenflügel und alles war wieder normal. Wie kann es passieren, daß sich das Trommelfell zusammenzieht? Welche Ursachen?
    Und warum bekam ich als Therapie Tabletten und keine Infusionen.
    Freu mich über jede Antwort :-)

  • Hörsturz


    Die Tabletten sind in der Wirksamkeit mindestens so gut wie die Infusionen, hier sehe ich eher einen Vorteil. Wie Sie Ihre Symptome schildern passt alles zu einer Innenohrschwerhörigkeit, daher bin ich sehr verwundert, dass die Belüftung des Mittelohres über die Tube eine Besserung gebracht hat. Endgültig kann ich daher Ihr Problem nicht klären da nun eine Mittelohrschwerhörigkeit oder eine Innenohrschwerhörigkeit mögliche Ursachen sind. Um dies definitiv zu entscheiden müsste ich Sie untersuchen.

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