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Gleichgewicht

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  • Gleichgewicht

    Hallo
    vor 2 Wochen bekam ich ein leichtes ziehen begleitet mit einem durchgehenden Ton im Ohr mit nachlgendem Schwindelanfall. Das Ziehen im Ohr als auch der Ton verschwanden nach ein paar Minuten, der Schwindel klang am Nachmittag ab. Am darauf folgenden Tag direkt mit dem Aufstehen hatte ich eine starke Gleichgewichtsstörung mit Drehschwindel und Übelkeit. Ein Klinikbesuch und stationärer Betreuug ergab keine Auffälligkeiten bei den Untersuchungen. 2 Tage nach dem Gleichgewichtsproblem konnte ich wesentlich schechter sehen. Daraufhin wurden durch Augenärzte und Neurogogen verschiedene untersuchungen getätigt.
    CT, CT m. Kontrastmittel, MRT, Sono und Lumbalpunktion waren unauffällig. Auch kein Hinweis bei der Blutuntersuchung. Ein HNO Arzt wurde nicht konsultiert. Bei der Entlassung wurde lediglich die ortisongabe besprochen und der Hinweis auf einen Nebenbefund (Retentionszyste re. Sinus maxillaris). Man teilte mir mit, dass dezeitig nicht festgestellt werden konnte, woher diese Gleichgewichtsstörung kam. Sehnerventzündung ist ebenfalls ausgeschlossen worden.
    Ich selber leide an Morbus Behcet hier in Deuschland eher selten allerdings wurde auch hier eine Beteiligung als nicht bestehend ausgeschlossen. Hat jemand ähnliche Schwierigkeiten oder eventuell einen Hinweis wie bzw. was man noch tun kann um die bestehende Gleichgewichtsstörung im Griff zu bekommen. Die Störung selbst ist nicht mehr so stark ausgeprägt aber nach wie vor bemerkbar. Was ich seid dem Tage habe sind starke Kopfschmerzen durchgehend. Für Hinweise bzw. Rat wäre ich dankbar.

  • Hörsturz


    Das geht leider aus meinem Fachgebiet deutlich heraus und ich bin hierfür kein ausreichend kompetenter Ratgeber.

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