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weiß nicht mehr weiter

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  • weiß nicht mehr weiter

    Hallo an alle Geplagten.

    Ich hatte vor 2,5 Wochen einen Tieftonhörsturz (45 dB Verlust).
    Vor 10 Wochen hatte ich den ersten. Der war allerdings viel heftiger als der jetzige. Es hat 13 Tage gedauert und dann giung er von alleine weg, beim Arzt war ich damals nicht. Ich befand mich das erste mal in einer anstrengenden Prüfungssituation (bin Student Zahnmed. 10. Sem). Danach hatte ich wieder gelegentlich Druck in dem rechten Ohr, ging aber innerhalb des selben Tages wieder weg. Naja und jetzt hat es mich wieder erwischt. Diesmal ging es nicht von alleine weg. MRT zum Ausschusss eines Akustikusneurinoms kommt nächsten Dienstag. Nach 2 Tagen bin ich dann zur HNO-Klinik Frankfurt, wo ich stationär 6 Infusionen Trental+Kortison bekam. Es zeigte sich bisher allerdings keine signifikante Besserung. Der Druck im Ohr ist subjektiv weggegangen, der Verlust aber nicht. Ich bin erst 24 Jahre alt, das kann doch nicht war sein. Ich war dann heute bei ner anderen Ärztin, sehr vertrauensvoll auf mich wirkte. Sie erläuterte mir noch 2 Alternativen. HBO und HELP. Sie erklärte mir auch die noch bestehenden Chancen und riet mir zu HELP. Ich bin total verzweifelt. Ich weiß nicht was ich tun soll. Das Studium hab ich erstmal auf Eis gelegt. Mir fällt es schwer mit dem Problem umzugehen. Heute hatte ich solche Probleme damit, daß ich zur Flasche gegriffen hab. Ich bin über jedes Statement, Ratschlag und Aufmunterung dankbar.

    MfG Sven


  • Hörsturz


    Zunächst ist wohl wichtig zu Wissen, daß wir Erholungen nach Hörsturz bis etwa 6 Wochen nach Auftreten beobachten. Mit Kortison und HES sind Sie gut behandelt worden. Ergänzend würde ich noch eine Abklärung und ggf. Behandlung der HWS empfehlen. Mit der HBO Therapie habe ich keine klinischen Erfahrungen, ich stehe ihr eher skeptisch gegenüber. In ihrem Alter und bei der Art Ihres Hörverlustes ist die HELP Behandlung nicht unbedingt die Therapie der ersten Wahl man kann es aber sehrwohl Versuchen. Da die Behandlung mit etwa 900 Euro recht teuer ist sollten Sie unbedingt vorher mit der Krankenkasse oder der privaten Versicherung klären ob die Kosten übernommen werden

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    • RE: Hörsturz


      Vielen Dank erstmal für die Antwort.

      Ich bin ja schon dankbar, daß das Wattegefühl weg ist. Ich hab an mir selbst noch einige Symptome festgestellt, unter sportlicher Anstrengung (Hanteltraining) verspüre ich weiterhin einen Druck im betroffenen Ohr. Weiterhin hab ich eine Geräuschwahrnehmung wenn ich meinen Kopf schnell nach rechts und links bewege und auch wenn ich auf und ab nicke. Das mag vielleicht merkwürdig klingen, ist aber so. Das Geräusch ist nur im betroffenen Ohr und klingt wie ein mittelfrequentes Rauschen. Nebenbei hab ich noch eine leichte Skoliose. Könnten Sie mir bitte erklären in welcher Weise die HWS in Zusammenhang mit einem Hörsturz steht und wie man da evtl. pathologische Situationen diagnostiziert und therapiert.
      Haben Sie auch schon Hörstürze in Begleitung oder Ursache von Kiefergelenksarthropathien erlebt?

      Ich würde Sie herzlich bitten zu meinem Post nochmals Stellung zu nehmen, da die Situation doch recht quälend für mich ist.

      Vielen Dank im Voraus.

      MfG Sven

      Vielen Dank im Voraus

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      • RE: weiß nicht mehr weiter


        hi.....bin zufaellig auf deinen beitrag gestossen...ich bin auch erst 24 und hatte im sommer einen hoersturz...habe auch schon die beschissene infusionstherapie hinter mir...die nichts...oder fast nichts gebracht hat.....tja...aber ich habe die hoffnung noch nicht aufgegeben...auch wenn ich manchmal ganz schoen verzweifelt bin....dein beitrag ist ja schon etwas aelter...hat es sich bei dir verbessert und hast du schon neue behandlungsstrategien ausfindig machen koennen???....ich hab naemlich auch kein bock mehr einfach die ganze zeit zu warten ob es vielleicht irgendwann besser geht...also....wuerde mich ueber antwort freuen...mfg....sina

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