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Zst. n. Otosklerose OP re.

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  • Zst. n. Otosklerose OP re.

    Sehr geehrter Hr. Suckfüll, dies ist meine Krankengeschichte:
    Sieben Tage post OP (Zstd. n. Otoskleroser re.; verknöcherter Steigbügel mit noch 20%ier Hörfähigkeit und Implantat aus Metall/Keramik)waren die Werte des Hörtestes gut, am 13. Tag sehr schlecht. HNO-Arzt wartete drei Tage ab, erneut schlechter Test und Klinikeinweisung mit Diagnose: Hörsturz und dann Cortisontherapie 3x200mg + Trental iv. 17. Tag (26.05.04)2.OP zur Kontrolle des Implantates. Seit dem 13. Tag habe ich außerdem Ohrenpfeifen.
    Meine Fragen:
    Wie sieht das Krankheitsbild prognostisch aus; 1. in Bezug auf die erkranketen Gehörzellen, 2. in Bezug auf das Ohrgeräusch und wäre eine frühzeitigere Behandlung erfolgsversprechender gewesen? welche Risiken bestehen speziell für die erneute Eröffnung des Innenohrbereichs in Bezug auf das Hörvermögen?
    Danke, Myriam Kripke


  • RE: Zst. n. Otosklerose OP re.


    Sehr geehrte Frau Kripke,
    Ihre Krankengeschichte läßt natürlich den verdacht aufkommen, daß die Hörminderung mit der Stapesoperation zu tun hat. Wenn Sie ohnehin sehr schlecht hören kann man eigentlich nicht viel falsch machen wenn man nocheinmal den Prothesesitz kontrolliert auch wenn das nicht unbedingt die Ursache für Ihre Innenohrschwerhörigkeit sein muß. Entscheidend ist aber die Meinung Ihres Chirurgen denn eine OP Indikation kann natürlich nicht am Internet gestellt werden.

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