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Nasenscheidewandverkrümmung und Corona

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  • Nasenscheidewandverkrümmung und Corona

    Moin Leute, ich habe seit meiner Kindheit eine Nasenscheidewandverkrümmung ausgelöst durch ein Unfall und durch eine Fehldiagnose wurde diese nicht behandelt(so sagen es meine Eltern). Im Normalen Leben habe ich keine großen Einschränkungen bis auf eine ständig verstopfte Nase, Atem Probleme(Durchs Linke Nasenloch bekomme ich sehr wenig Luft und das Rechte ist öfter verstopft...) und Nachts Schnarche ich selbstverständlich des öfteren. An das alles habe ich mich gewöhnt und beeinträchtigt mich nicht mehr. Da wir ja jetzt Corona haben und man "gezwungen" ist eine Mund- Nasenbedeckung zu tragen bekomme ich nur sehr schwer durch die Nase und muss ausschliesslich durch den Mund Atmen(Was immer sehr laut und damit unangenehm ist und ich atme dadurch automatisch schneller wenn ich mich nicht auf meine Atmung konzentriere). Ich habe jetzt lange gegooglt und finde nichts im Internet ob ich eine "Befreiung" bekommen könnte oder ob diese generell für diese Art Erkrankung nicht vorgesehen ist. Meine Hausärztin verweisst mich zum Facharzt der dieses Jahr kein freien Termin mehr hat. Jetzt habe ich einen Facharzt gefunden der mich kurzfristig zwischen seine Termine schieben kann, allerdings müsste ich dafür ~200km fahrt in kauf nehmen und dies möchte ich nicht machen wenn man grundsätzlich mit dieser Erkrankung kein Artest bekommt. Hat jemand damit erfahrung gemacht? Oder gibt es hier jemand der sich mit solchen Fällen auskennt und mir Tipps geben kann?


  • Re: Nasenscheidewandverkrümmung und Corona

    Sie sollten wenn, einen HNO in Ihrer Nähe aufsuchen.
    Es besteht auch eine Nachsorgepflicht, da sind 200 Km
    völlig utopisch !
    Diese Nachsorge findet je nach Situation schon 2-3 Tg.
    nach dem Klinikaufenthalt statt. Geht noch weiter.
    Das kann auch sehr unangenehm sein.
    Zu diesen ersten Nachsorgeterminen sollten auf keinen
    Fall selber mit Ihrem Auto fahren, sondern sich fahren lassen !
    Oder alternative Verkehrsmittel nutzen.
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    Das erste sind ja auch die Voruntersuchungen.
    Arztgespräch gut.
    Dann Termin für ein CT, +Nachgespräch, Beurteilung, Diagnose.
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    Der Verweis an einen HNO ist richtig.
    Ihre Hausärztin kann Sie dabei jedoch besser unterstützen !

    Es gibt die Möglichkeit über die KV einen früheren Termin
    zu bekommen.
    Überweisung v. HA mit einer Schlüsselnr. auf dieser Überweisung
    u. einer Sonderrufnummer die Ihnen zusätzlich mitgegeben wird.
    Dort können Sie sich melden u. um einen Termin beim Facharzt
    bitten.
    Möglich das auch hier längere Wege in einkalkuliert werden
    müssen.
    Möglich auch das in ihrer Nähe einen Termin vermittelt bekommen.
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    Alternativ ein Fachklinikum aufsuchen ?
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    Wenn Ihre Nasenscheidewandkrümmung der Grund für Ihre
    Beschwerden ist kann das nachgewiesen werden in
    radiologischen Aufnahmen.
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    Sie beschreiben das es einen Unfall gab.
    Wenn noch möglich, sollten Sie versuchen alle Informationen
    auch im Nachhinein anzufordern.
    Krankenakte, Untersuchungen etc zu diesem Thema,
    das bei allen damals behandeltnden Ärzten.
    Aufbewahrungspflicht für medizinische Dokumente besteht für
    10 Jahre.
    MfG

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