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Probleme nach Op

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  • Probleme nach Op

    Aufgrund einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung und ständiges Druckgefühl auf dem Kiefer hatte ich Ende Januar eine OP bei der die Nasenscheidewand gerichtet wurde, die Nasenmuscheln verkleinert und die Nasennebenhöhleneingänge vergrößert wurden. Bereits vor drei Jahren hatte ich zwei Operationen bei denen die Fensterung der Nebenhöhle gemacht wurde.
    Exakt 4 Wochen nach der Op fingen die Schmerzen im Bereich der Wangen (Druck auf dem Kiefer)wieder an.Das Krankenhaus stellte eine erneute Schleimhautwucherung in der Kieferhöhle fest und verschrieb Antibitiotika und Kortison Nasenspray.
    Auch nach Beendigung des Antibiotikas sind die Schmerzen noch da.
    Der niedergelassen HNO Arzt sagte mir das es unmöglich ist, dass sich nach der Op direkt ein neuer Polyp gebildet hat und der davon überzeugt ist, der wurde bei der Operation nicht weg gemacht.
    Deshalb meine Frage: 1) ist es möglich das der Polyp vergessen wurde oder hat er sich nach der OP innerhalb vier Wochen neu gebildet ?
    2) Kann ein Polyp ein solches Druckgefühl auslösen ? Denn laut Zahnarzt ist alles am Kiefer in Ordnung.
    Gibt es irgendwelche Möglichkeiten um den Polyp und die Schmerzen zu stoppen ohne erneute OP.

    Vielen Dank vorab.


  • Re: Probleme nach Op

    Im Rahmen der Entzündungsreaktion des Körpers kann sich in sehr seltenen Fällen wieder ein Polyp bilden, der auch Beschwerden machen kann. Manchmal ist sogar eine weitere Operation notwendig. Bevor man das jedoch in Betracht zieht, sollte die konservative Therapie mit kortisonhaltigem Nasenspray und gegebenenfalls auch Antibiotika und Kortison-Tabletten versucht werden. Eine weitere Möglichkeit kann vor allem nach mehrfachen Operationen auch ein Narbenschmerz sein. Das ist jedoch glücklicherweise sehr selten. Falls die Beschwerden nicht besser werden, suchen Sie am besten noch einmal Ihren Operateur auf und besprechen mit ihm Ihre Beschwerden.

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