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HNO Rat bei Schwimmen

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  • HNO Rat bei Schwimmen

    Guten Tag, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber es geht um meinen Sohn er geht in die dritte Klasse. Mein Sohn ist im Winter sehr Infekt anfällig, hat auch ziemlich große Tonsillen. Das haben wir beim HNO abklären lassen und es ist auch alles im Ordnung, die Tonsillen sind sogar schon etwas kleiner geworden, dadurch das er ja noch wächst. Dadurch das er im Winter so Infekt anfällig ist und meistens schon Husten und Schnupfen hat, lasse ich ihn vom Schwimmunterricht weg ( zur Schule geht er auch mit Husten und schnupfen). Leider haben wir dann das Problem, wenn er doch mit schwimmt, dass er danach richtig flach liegt entweder mit einer Mandelentzündung oder die Erkältung richtig durch kommt mit Fieber, so dass er die Schule dann gar nicht besuchen kann. Unsere Schule sieht da wenig Verständnis drin und will das unser Sohn mit schwimmt. Meine Frage besteht jetzt darin ob es sich lohnt mit unserem HNO zu sprechen, das sie vielleicht eine dauerhafte Schwimmbefreiung ausstellt, auf jeden Fall für die kalten Wintermonate. Im Frühjahr/ Sommer haben wir mit dem Schwimmen keine Probleme. Vielen Dank für Ihre Zeit, ich würde mich über eine Antwort freuen. Liebe Grüße Natascha


  • Re: HNO Rat bei Schwimmen

    Sie sollten das jedenfalls machen !!!
    Was auch immer der Grund für diese Anfälligkeit sein könnte.
    MfG

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    • Re: HNO Rat bei Schwimmen

      Ja gehen sie doch zum Arzt. Der kann bestimmt weiterhelfen. Wenn er wirklich jedes Mal nach dem Schwimmen, Probleme hat dann wird der Arzt da bestimmt eine Schwimmbefreiung erstellen. Komisch dass da die Schule nicht Einsicht zeigt...

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      • Re: HNO Rat bei Schwimmen

        Ihr HNO-Arzt kann Sie dahingehend sicherlich gut beraten. Auf jeden Fall sollte man auch der Frage nachgehen, ob es einen Grund für die erhöhte Infektanfälligkeit gibt. Eventuell leidet der Junge an einer vergrößerten Rachenmandel. Da Gaumenmandeln und die Rachenmandel ein sehr ähnliches Gewebe sind, kann es durchaus sein, dass beides gleichermaßen vergrößert ist. Normalerweise verwächst sich das Problem mit 6 Jahren, aber gelegentlich leiden auch ältere Kinder darunter. Zudem sind erfahrungsgemäß die Probleme in diesem Fall im Winter stärker ausgeprägt.
        Als mögliche Therapie kann man zum einen kortisonhaltiges Nasenpray verwenden oder auch eine kleine Operation machen. Ihr HNO-Arzt kann Ihren Sohn noch einmal untersuchen und gegebenenfalls eine Therapie einleiten.

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