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monatelanges Globussyndrom

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  • monatelanges Globussyndrom

    Ich habe seit ca. 6 Monaten ein Globussyndrom. Bzw. fühlt es sich so an, als ob Speichel in der Mitte des Halses feststecken würde. Der Rest des Halses ist eher trocken. Die Beschwerden sind durchgehend, außer wenn ich esse oder etwas trinke.

    Zusätzlich habe ich immer wieder erhöhte Temperatur die alle ca. alle 2 Wochen auftritt, mehrere Tage anhält und dann wieder verschwindet. Außerdem bin ich extrem müde.

    Es wurde bereits ein großes Blutbild gemacht (unauffällig), eine Rachen Endoskopie, ein Ultraschall des Halses, mit Schilddrüse und ein Abstrich im Hals, bisher alles unauffällig. Ich bin mir aber ganz sicher, dass die Beschwerden nicht psychisch sind, da ich weder Stress noch sonstiges habe, genügend schlafe mich gesund ernähre usw.

    Weiß irgendjemand vielleicht was es sein könnte. Bin für jeden Tipp dankbar? Und beantworte gerne weitere Fragen.


  • Re: monatelanges Globussyndrom

    Es ist eher unwahrscheinlich, dass es sich um eine bösartige Erkrankung handelt. Wenn Sie einen Tumor des Halses sicher ausschließen wollen, müssten eine Panendoskopie in Vollnarkose bzw. ein MRT der Halsweichteile erfolgen. Viel Trinken, pflegende Lutschpastillen, die Nasenatmung sicherstellen und ggf. bei Bedarf feucht inhalieren könnte Linderung verschaffen.
    Bleiben die erhöhten Temperaturen unter 38°C, besteht auch hier kein Grund zur Sorge. Ansonsten lässt sich die Labordiagnostik auch weiterführen (Infektionen, Schilddrüsenhormone etc.).

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