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Chronische Zugengrundmandelentzündung

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  • Chronische Zugengrundmandelentzündung

    Im September 2016 habe ich Halsschmerzen bekommen. Nach drei Wochen bin ich zu meinem Hausarzt gegangen der mich dann direkt zum HNO schickte. Dort bekam ich dann zwei verschiedene Antibiotika. Bei dem zweiten Antibiotikum habe ich noch zusätzlich Cortison dazu bekommen. Doch leider hat es nicht geholfen. Dann wurde ich zum MRT geschickt. Dort stelle man fest, dass die Zungengrundmandel „positiv“ geschwollen ist. Tumore und des gleichen konnten sie nicht feststellen. Daraufhin wurde ich ins Krankenhaus (März 2017) zu einer Gewebsentnahme geschickt. Dort stellten sie fest das die Zungengrundmandel mit Grieß belegte war und sich eine Tasche mit Dreck gebildet hatte. Die Zungengrundmandel wurde gereinigt und Gewebe entnommen. Das Gewebe war vollkommen in Ordnung. Nach dem die Operationsschmerzen abgeklungen waren, war ich für ca. 4 Wochen schmerzfrei. Danach fingen die Schmerzen wieder von vorne an. Im Juni 2017 wurde dann eine Verkleinerung der Zungengrundmandel vorgenommen. Leider war ich nach der OP auch nur ca. 4 Wochen schmerzfrei. Seit August habe ich wieder Halsschmerzen. Ich habe Anfang des Jahres 2018 von meiner HNO nochmals ein Antibiotikum bekommen, doch leider hat dieses auch nicht geholfen. Als ich heute beim HNO war hat die Ärztin gemeint, dass es eine chronische Zungengrundmandelentzündung wäre und ich mir doch die Zungengrundmandel nochmals verkleinern lassen sollte. Es hatten sich jetzt auch wieder Mandelsteine gebildet. Man könnte bei einer chronischen Entzündung der Zungengrundmandel nichts machen und ich damit leben müsste.
    Ich würde mich sehr ungern nochmals operieren lassen ohne Hoffnung auf dauerhafte Besserung. Kennen Sie vielleicht einen HNO Arzt der sich auf sowas spezialisiert hat oder mir anderwärtig helfen???


  • Re: Chronische Zugengrundmandelentzündung

    Ich sehe die Behandlung der Beschwerden durch eine Verkleinerung des Zungengrundes eher kritisch. Zunächst sollte die Verursachung der Schmerzen durch chronische Nasenatmungsbehinderung oder stummen Magensäurerückfluss ausgeschlossen werden und gegebenefalls eine Therapie mit Magensäureblockern erwogen werden.

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