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Sensorineurale Schwerhörigkeit und MRT

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  • Sensorineurale Schwerhörigkeit und MRT

    Hallo,

    aufgrund der Tatsache, dass ich meine Gesprächtspartner immer schlechter verstand und zudem auch gelegentlich ein Pfeifen/einen Ton im Ohr hatte, ging ich (51 Jahre) kuerzlich zu einem HNO Arzt zur Diagnose.

    Es wurde eine sensorineurale Schwerhörigkeit festgestellt, wobei der HNO Arzt zur Ursache derselben befragt nur von sich gegeben hat, dass für diese (derweil die Hörnerven ok seien und kein früheres, auslösendes Event vorlag) nur eine genetisch bedingte Ursache in Frage käme (Meine Eltern sind zwar gering schwerhörig, aber erst, seit dem sie ca. 65 waren; beide haben keine Hörgeräte). Diese Diagnose bekam ich nach den Hörtests und der Hörnervuntersuchung. Verschrieben wurden Hörgeräte.

    Vorerkrankungen sind eigentlich nur Bluthochdruck, der seit meinem 25. Lebensjahr gut eingeregelt wird (zunaechst Betablocker, dann ACE, nun Micardis). Eine Diabetes liegt laut Hausarzt nicht vor. Allerdings hab ich seit Oktober 16 mit hartnäckigen Bakterien im Zahnfleischbereich (nach ca. 20 Jahren ohne jegliche Probleme) zu kämpfen und mein einseitiger Katarakt wird auch schlimmer.

    Was mich interessiert, ist die Frage, ob ein MRT des Kopfes (insbesondere auch des Innenohres L+R) hilfreich sein kann, und zwar in dem Sinne, dass

    1. die Diagnose bestätigt wird

    oder besser

    2. eine andere als die genannte Ursache gefunden werden kann?


    Welche Ursachen könnte man damit finden?

    Wie liessen sich diese behandeln?

    Gibt es Ursachen, die im Innenohr oder im Kopf liegen, welche man erfolgreich behandeln könnte und wonach ich keine Hörgeräte tragen müsste?

    Mit freundlichem Gruß