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Schluckbeschwerden

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  • Schluckbeschwerden

    Hallo,
    Ich leide seit ca. 8 Wochen an Schluckbeschwerden bzw. mehr oder weniger Halsschmerzen. Anfangs dachte mein Hausarzt es sei eine Erkältung, er verschrieb Lemocin Lutschtabletten, dies brachte jedoch keine Besserung. Anschließend verordnete er mir Azythromizin (Antibiotika) 1x1 für 3 Tage. Dies brachte jedoch auch keine Besserung. Anschließend war ich beim HNO Arzt er sagte mir dass dies vom Reflux kommt, er konnte bei mir keine Auffälligkeiten feststellen. Darum musste ich dann Durotiv 1-0-1 nehmen. Ich bekam dann aber noch zusätzlich Fieber und hatte extreme Halsschmerzen. Daraufhin bin ich wieder zu meinem Hausarzt gegangen, er sagte mir ich solle statt Durotiv Pantoprazol nehmen 80mg pro tag. Diese nahm ich dann 2 Wochen lang, jedoch brachte dies auch keine Besserung. Ein Thoraxröntgen wurde veranlasst (verdacht Lungenentzündung) jedoch gab es keine Auffälligkeiten. Weiters wurde der Hals mittels Sonografie untersucht, auch hier gabe es keine Auffälligkeiten.
    Meine Frage: Würde man einen z.b Kehlkopfkrebs am Ultraschall sehen, weil im Befund ist nicht dezitiert der Kehlkopf angeführt sondern nur Weichteile, Lymphknoten, Schilddrüse.
    Weiters ist jetzt dazu gekommen, dass ich zu den Schluckbeschwerden´, welche mit Essen und trinken besser werden, auch so ein pulsierendes dumpfes Pochen im Ohr ab und habe ca 15x täglich für 3-8 Sekunden. Auch bekam ich einen Hautausschlag am Oberkörper.
    Kann es trotzdem eine Mittelohrentzündung sein und kein Reflux?

    lg


  • Re: Schluckbeschwerden

    PS: In der Hals Sonographie stand noch, dass die Schilddrüse sehr groß sei, aber dies aufgrund meiner Körpergröße 2,02m normal sei, -->Normalbefund wurde auch noch angeführt.

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