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Ohrgeräusch nach Grippe/Ohr zu

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  • Ohrgeräusch nach Grippe/Ohr zu

    Ich bin einigermaßen verwirrt und zugegebenermaßen sehr nervös gerade. Nach einer Erkältung die nun mehrere Wochen anhält ist eit ca. einer Woche mein rechtes Ohr zu und ich höre eine pfeifen. Mein Hausarzt sagte ich muss sofort zu einem HNO Arzt wegen einer Cortisons oder Infusionsbehandlung. Beide HNO Ärzte bei denen ich war sagten mir jedoch nach Untersuchung das läge bestimmt an der verschleppten Erkältung und würde zurück gehen wenn diese abklingen würde und meine Ohr wieder aufgeht. Einer hat mir Tebonin verschrieben.
    Trotzdem gehöre ich eher zu den ängstlichen Menschen und gerate schon leicht in Panik wenn ich nachts deswegen aufwache und gleich dran denke das ich das den Rest des Lebens haben könnte.
    Mache ich jetzt eine Heilung des Problems unmöglich weil ich es auf Rat der HNO Ärzte verschleppe? Soll ich lieber weitersuchen bis ein Arzt die Behandlung macht.
    Gleichzeitig macht mir ein zu hoher Blutdruck und schmerzender Kiefer probleme.
    Am liebsten wäre mir eine Expertenantwort. Danke und frohes Fest an alle.



  • Re: Ohrgeräusch nach Grippe/Ohr zu

    Es wurde auch eine Entzündung des Kehlkopfes festgestellt.

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    • Re: Ohrgeräusch nach Grippe/Ohr zu

      Zunächst empfehle ich Ihnen einen HNO Arzt zu konsultieren und dort einen Hörtest zu machen damit festgestellt werden kann ob ein Hörverlust vorliegt. Dann empfehle ich Ihnen auch einen Zahnarzt zu konsultieren, möglicherweise knirschen Sie mit den Zähnen und eine Zahnschiene kann helfen. Den Blutdruck sollten Sie in jedem Fall einstellen lassen, bei Ihrem Hausarzt.
      Zudem empfehle ich Ihnen sich nicht allzusehr auf die Uhrgeräusche zu konzentrieren. Sie können Musik hören, versuchen sich zu entspannen und nicht auf die Geräusche fokussieren.
      Eine Entzündung des Kehlkopfes (Laryngitis) wird meist durch eine Virusinfektion verursacht. Hier empfehle ich Ihnen falls Sie auch heiser sind die Stimme zu schonen, entzündungshemmende und schleimlösende Medikamente. Zudem können Dampfinhalationen helfen. Zur Kontrolle ist es sinnvoll sich erneut von einem HNO Arzt untersuchen zu lassen.

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      • Re: Ohrgeräusch nach Grippe/Ohr zu

        Danke für die schnelle Antwort.

        Laut meiner HNO Ärztin liegt ist das betroffene Ohr minimal schlechter als das andere. Das Pfeifgeräusch habe sicher mit der Erkältung zu tun und ich soll erstmal abwarten. Aber insgesamt in Ordnung. Ich soll Nasenspülungen und Druckausgleich machen.

        Nun sorgt das dauernde hochfrequente Pfeifen und meine sicher übertriebene selbsrecherche doch für regelrechte Panik dass ich das Geräusch nie mehr loswerde und ich muss ein beruhigungsmittel nehmen.

        Eine Beißschiene ist in Arbeit und wird die Kieferschmerzen hoffentlich beheben. Der Blutdruck scheint nicht so recht sinken zu wollen. Aber das ist eine Frage der Einstellung.
        Ich habe ich die erste Nasedusche hinter mir. Das Ohr ist dabei nicht aufgegangen und das pfeifen empfinde ich eher als lauter.

        Wie lange werde ich bis zu einer Verbesserung warten müssen?

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        • Re: Ohrgeräusch nach Grippe/Ohr zu

          Ich empfehle Ihnen auch sich bei einem Zahnarzt vorzustellen und den Kiefer untersuchen zu lassen. Den Blutdruck sollte Sie einstellen lassen, abmessen Sie werden auch bei einem Hausarzt vorstellig. Auf die Uhrgeräusch sollte man sich am besten nicht konzentrieren, Musik hören hilft oder Hintergrundgeräusche, Entspannungsverfahren, Stressabbau und die Halswirbelsäule auf Verspannungen überprüfen.

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