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Hörgerät bei Otosklerose?

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  • Hörgerät bei Otosklerose?

    Sehr geehrter Herr Doktor, ich bitte Sie um die Beantwortung von zwei Fragen:

    Mein Mann (70) war vor ein paar Monaten wegen einer Gehirnoperation (THS) in einem neurologischen Krankenhaus. Im Rahmen der Voruntersuchungen hat er seine zunehmende Schwerhörigkeit angesprochen. Daraufhin wurde promt per Röntgenbild festgestellt, dass er "knöcherne Verwachsungen im Gehörgang" hat. Es hieß, das Problem könnte nur per Operation gelöst werden. Schriftliche Befunde wurden allerdings nicht erstellt, da das Ohrenproblem die vorrangigen, neurologischen Fragestellungen nicht weiter berührte.

    Da die Schwerhörigkeit ständig zunimmt, hat er sich jetzt endlich entschlossen, eine Ohrenärztin aufzusuchen. Sie hat ihn nach eingehender fachspezifischer Untersuchung (keine Röntgenuntersuchung) zu einem Hörgeräteakustiker überwiesen.

    meine Fragen:

    1) Ist der Therapievorschlag - ein Hörgerät - nicht reine Symptombekämpfung, die die Ursachen der Schwerhörigkeit unberücksichtigt lässt und womöglich eine weitere Verschlechterung in Kauf nimmt?

    2) Kann die elektrische Anlage des Hörgerätes mit ihren Feldern die elektrische Anlage der Hirnstimulation beeinflussen?

    Danke im voraus für die Antwort!

    FG Maria55